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Bòttighòfe

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Bottighofen
Wappe vo Bottighofen
Wappe vo Bottighofen
Basisdate
Staat:Schwiiz
Kanton:Thurgau (TG)
Bezirk:Chrüüzlingew
BFS-Nr.:4643i1f3f4
Poschtleitzahl:8598
Koordinate:732947 / 278065Koordinate: 47° 38′ 23″ N,  12′ 28″ O; CH1903: 732947 / 278065
Höchi:415 m ü. M.
Flächi:2,4 km²
Iiwohner:2696 (31. Dezämber 2022)[1]
Website:www.bottighofen.ch
Hafe Bòttighòfe
Hafe Bòttighòfe

Hafe Bòttighòfe

Charte
Charte vo BottighofenMühlweiher (BW)Bommer WeierEmerzer WeierBiessenhofer WeierUntersee (Bodensee)BodenseeMainauBodenseeDeutschlandBezirk ArbonBezirk FrauenfeldBezirk WeinfeldenAltnauBottighofenErmatingenGottliebenGüttingen TGKemmentalKreuzlingenLangrickenbachLengwilMünsterlingen TGRaperswilenSalensteinTägerwilenTägermoosWäldi
Charte vo Bottighofen
w

Bòttighòfe (amtlich Bottighofen) isch e politischi Gmaind im Bezirk Chrüzlinge im Kanton Thurgau, Schwiz.

Bòttighòfe liit am Südstade vom Bodesee. D Gmaindsflechi bstoht us 39,6 % landwirtschaftlicher Flechi, 34,6 % Wald, 25,4 % Sidligsflechi und 0,4 % sustiger Flechi.[2]

Bòttighòfe isch zum erschte Mol gnamset worde im Joor 830 as in Pottinchovum.

Quelle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Joor18501860187018801888190019101920
Iiwooner483500518437474488581561
Joor19301941195019601970198019902000
Iiwooner53253857257278899711561684

Dr Uusländeraatail isch 2010 bi 27,8 % gläge.[2]

52,6 % vo dr Iiwooner sind evangelisch-reformiert, 31,8 % sind römisch-katholisch (Stand 2000).[2]

Bi de Nationalrootswaale 2011 hät s da Ergebnis gèè:[2] BDP 5,4 %, CVP 15,4 %, FDP 21,4 %, GLP 4,8 %, GP 8,5 %, SP 13,5 %, SVP 27,2 %, Sustigi 3,8 %.

D Arbetslosigkait isch 2011 bi 1,6 % gläge.[2]

Sprooch un Dialäkt

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Bi de Volkszellig 2000 hend vo de 1684 Iiwooner 92,8 % Dütsch as Hauptsprooch aagèè, 1 % Französisch 1,5 % Italienisch und 4,7 % anderi Sprooche.[2]

De hochalemannisch Dialèkt vo Bòttighòfe ghöort zum Oschtschwizerisch

  • Magdalena Munz-Schaufelberger: Bottighofen. Ein weiterer Beitrag aus dessen Vergangenheit: Rund um die Offnung der Vogtei Eggen und Bottighofer Einzugsbriefe und die bäuerliche Bewirtschaftung in unserem Dorf. Bottighofen 2003.
  • Magdalena Munz-Schaufelberger: 1150 Jahre Bottighofen (830–1980). 1980
  • Regine Abegg, Peter Erni, Alfons Raimann: Die Kunstdenkmäler des Kantons Thurgau, Band VIII: Rund um Kreuzlingen. (= Kunstdenkmäler der Schweiz. Band 125). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 2014, ISBN 978-3-03797-116-1, S. 34–65.
 Commons: Bòttighòfe – Sammlig vo Multimediadateie
  1. Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde, definitive Jahresergebnisse, 2022. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2022 zusammengefasst. Abruf am 5. September 2023
  2. 1 2 3 4 5 6 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) , Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) , Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) )