Chemetal

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Kemmental
Wappe vo Kemmental
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Thurgau (TG)
Bezirk: Chrüüzlingew
BFS-Nr.: 4666i1f3f4
Poschtleitzahl: 8565, 8566, 8573
Koordinate: 729908 / 27542947.6166629.166663548Koordinaten: 47° 37′ 0″ N, 9° 10′ 0″ O; CH1903: 729908 / 275429
Höchi: 548 m ü. M.
Flächi: 28.4 km²
Iiwohner: 2453 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.kemmental.ch
de Wiiler Bomme

de Wiiler Bomme

Charte
Mühlweiher (BW)Bommer WeierEmerzer WeierBiessenhofer WeierUntersee (Bodensee)BodenseeMainauBodenseeDeutschlandBezirk ArbonBezirk FrauenfeldBezirk WeinfeldenAltnauBottighofenErmatingenGottliebenGüttingen TGKemmentalKreuzlingenLangrickenbachLengwilMünsterlingen TGRaperswilenSalensteinTägerwilenTägermoosWäldiCharte vo Kemmental
Iber des Bild
w

Chemetal (amtlich Kemmental) isch e politischi Gmaind im Bezirk Chrüzlinge im Kanton Thurgau, Schwiz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

S Chemetal liit zwüschet em Otteberg und em Seerugge. D Gmaindsflechi bstoht us 67,9 % landwirtschaftlicher Flechi, 23,1 % Wald, 7,9 % Sidligsflechi und 1,1 % sustiger Flechi.[2]

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Chemetal isch zum erschte Mol gnamset worde im Joor 1362 as Kemmen (Bach Cheme: 1155 as ad comun).

Bevölkerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Quelle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Joor 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Iiwohner 2050 1896 1902 1940 2035 1871 1871 1929
Joor 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Iiwohner 1757 1784 1862 1783 1656 1604 1864 2189

Dr Uusländeraatail isch 2010 bi 14,9 % gläge.[2]

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

65,1 % vo dr Iiwooner sind evangelisch-reformiert, 23,9 % sind römisch-katholisch (Stand 2000).[2]

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi de Nationalrootswaale 2011 hät s da Ergebnis gèè:[2] BDP 5,7 %, CVP 12,1 %, FDP 9,6 %, GLP 4,4 %, GP 5,3 %, SP 8,8 %, SVP 49,5 %, Sustigi 4,6 %.

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkait isch 2011 bi 2,6 % gläge.[2]

Sprooch un Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi de Volkszellig 2000 hend vo de 2189 Iiwooner 97 % Dütsch as Hauptsprooch aagèè, 0,1 % Französisch 0,4 % Italienisch und 2,5 % anderi Sprooche.[2]

De hochalemannisch Dialèkt vo Chemetal ghöort zum Oschtschwizerisch

Bilder[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Lüt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Regine Abegg, Peter Erni, Alfons Raimann: Die Kunstdenkmäler des Kantons Thurgau, Band VIII: Rund um Kreuzlingen. (= Kunstdenkmäler der Schweiz. Band 125). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 2014, ISBN 978-3-03797-116-1, S. 216–270.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Chemetal – Sammlig vo Multimediadateie

Fuessnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 2018-08-31. Abgrüeft am 2018-09-30.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch, Date im Aahang)