Raprswilä

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Raperswilen
Wappe vo Raperswilen
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Thurgau (TG)
Bezirk: Chrüzlingew
BFS-Nr.: 4846i1f3f4
Poschtleitzahl: 8558
Koordinate: 720569 / 27699247.63259.0429582Koordinaten: 47° 37′ 57″ N, 9° 2′ 34″ O; CH1903: 720569 / 276992
Höchi: 582 m ü. M.
Flächi: 7.7 km²
Iiwohner: 395 (31. Dezämber 2015)[1]
Website: www.raperswilen.ch
Raperswilen 111.JPG

Charte
Mühlweiher (BW)Bommer WeierEmerzer WeierBiessenhofer WeierUntersee (Bodensee)BodenseeMainauBodenseeDeutschlandBezirk ArbonBezirk FrauenfeldBezirk WeinfeldenAltnauBottighofenErmatingenGottliebenGüttingen TGKemmentalKreuzlingenLangrickenbachLengwilMünsterlingen TGRaperswilenSalensteinTägerwilenTägermoosWäldiCharte vo Raperswilen
Iber des Bild
w

Raprswilä, uf Hochdütsch Raperswilen, isch ä politischi Gmeind im ehemolige Bezirk Steckbore, sit 2011 ghörts zum Bezirk Chrüzlinge vom Kanton Thurgau i dä Schwiiz.

Geographii[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Raprswilä isch uf em Seerugge am Untersee. D Gmeind Raprswilä bestaat us de Ortschaft Raprswilä und de Wiiler Müllbärg, Büre, Fischbach und Helsighuuse.

Bevölkerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bevölkerigsentwiklig[2]
Jahr Iiwoner
1850 446
1900 430
1950 402
1980 287
1990 354
2000 436
2010 396

Bilder[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Alfons Raimann, Peter Erni: Die Kunstdenkmäler des Kantons Thurgau, Thurgau VI. Der Bezirk Steckborn. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 2001 (Kunstdenkmäler der Schweiz Band 98).

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Raprswilä – Sammlig vo Multimediadateie

Fuessnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Statistik Schweiz – STAT-TAB: Ständige und Nichtständige Wohnbevölkerung nach Region, Geschlecht, Nationalität und Alter (Ständige Wohnbevölkerung)
  2. Wohnbevölkerung im Kanton Thurgau nach Gemeinden, 1850–2000 Archivlink (Memento vom 14. April 2010 im Internet Archive) Kanton Thurgau, Dienststelle für Statistik (Quelle: Bundesamt für Statistik), abgruefe am 14. Oktober 2012