Tägerwilen

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Hops zue: Navigation, Suech
Tägerwilen
(mit Tägermoos)
Wappe vo Tägerwilen(mit Tägermoos)
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Thurgau (TG)
Bezirk: Chrüüzlingew
BFS-Nr.: 4696i1f3f4
Poschtleitzahl: 8274
UN/LOCODE: CH TWN
Koordinate: 727163 / 27969547.6555589.131383420Koordinaten: 47° 39′ 20″ N, 9° 7′ 53″ O; CH1903: 727163 / 279695
Höchi: 420 m ü. M.
Flächi: 11.58 km²
Iiwohner: 4388 (31. Dezämber 2015)[1]
Website: www.taegerwilen.ch
Reformierti Chilche

Reformierti Chilche

Charte
Mühlweiher (BW) Bommer Weier Emerzer Weier Biessenhofer Weier Untersee (Bodensee) Bodensee Mainau Bodensee Deutschland Arbon (Bezirk) Frauenfeld (Bezirk) Weinfelden (Bezirk) Altnau Bottighofen Ermatingen Gottlieben Güttingen TG Kemmental Kreuzlingen Langrickenbach Lengwil Münsterlingen TG Raperswilen Salenstein Tägerwilen Tägermoos WäldiCharte vo Tägerwilen(mit Tägermoos)
Iber des Bild
w

Tègerwiile (amtlich Tägerwilen) isch e politischi Gmaind im Bezirk Chrüzlinge im Kanton Thurgau, Schwiz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Tègerwiile liit am Seerhii, wo de Obersee mit em Untersee verbindet, zwüsched Konstanz und Ermatingen. D Gmaindsflechi bstoht us 47,4 % landwirtschaftlicher Flechi, 37,3 % Wald, 14,4 % Sidligsflechi und 0,9 % sustiger Flechi.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Tègerwiile isch zum erschte Mol gnamset worde im Joor 1146 as Tegirwilare.

Bevölkerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Joor 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Iiwooner 1192 1085 1151 1156 1149 1188 1403 1518
Joor 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Iiwooner 1509 1448 1516 1650 2225 2224 2618 3273

Dr Uusländeraatail isch 2010 bi 32,2 % gläge.

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

52,1 % vo dr Iiwooner sind evangelisch-reformiert, 28,6 % sind römisch-katholisch (Stand 2000).

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi de Nationalrootswaale 2011 hät s da Ergebnis gèè: BDP 4,5 %, CVP 14,3 %, FDP 13,0 %, GLP 4,0 %, GP 7,1 %, SP 20,9 %, SVP 30,5 %, Sustigi 5,7 %.

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkait isch 2011 bi 2,5 % gläge.

Sprooch un Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi de Volkszellig 2000 hend vo de 3273 Iiwooner 90,7 % Dütsch as Hauptsprooch aagèè, 0,4 % Französisch 1,6 % Italienisch und 7,3 % anderi Sprooche.

De hochalemannisch Dialèkt vo Tègerwiile ghöort zum Oschtschwizerisch

Bilder[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Lüt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Peter Giger, Erich König, Margrit Surber: Tägerwilen - Ein Thurgauer Dorf im Wandel der Zeit. Tägerwilen 1999.
  • Paul Bär: Tägerwilen - Ein Blick in die Vergangenheit. Kreuzlingen 1988.
  • Regine Abegg, Peter Erni, Alfons Raimann: Die Kunstdenkmäler des Kantons Thurgau, Band VIII: Rund um Kreuzlingen. (= Kunstdenkmäler der Schweiz. Band 125). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 2014, ISBN 978-3-03797-116-1, S. 316–387.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Tègerwiile – Sammlig vo Multimediadateie

Fuessnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Statistik Schweiz – STAT-TAB: Ständige und Nichtständige Wohnbevölkerung nach Region, Geschlecht, Nationalität und Alter (Ständige Wohnbevölkerung)