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Tègerwiile

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Tägerwilen
(mit Tägermoos)
Wappe vo Tägerwilen(mit Tägermoos)
Wappe vo Tägerwilen
(mit Tägermoos)
Basisdate
Staat:Schwiiz
Kanton:Thurgau (TG)
Bezirk:Chrüüzlingew
BFS-Nr.:4696i1f3f4
Poschtleitzahl:8274
UN/LOCODE:CH TWN
Koordinate:727163 / 279695Koordinate: 47° 39′ 20″ N,  7′ 53″ O; CH1903: 727163 / 279695
Höchi:420 m ü. M.
Flächi:11.58 km²
Iiwohner:5147 (31. Dezämber 2022)[1]
Website:www.taegerwilen.ch
Reformierti Chilche
Reformierti Chilche

Reformierti Chilche

Charte
Charte vo Tägerwilen(mit Tägermoos)
Charte vo Tägerwilen
(mit Tägermoos)
w

Tègerwiile (amtlich Tägerwilen) isch e politischi Gmaind im Bezirk Chrüzlinge im Kanton Thurgau, Schwiz.

Tègerwiile liit am Seerhii, wo de Obersee mit em Untersee verbindet, zwüsched Konstanz und Ermatingen. D Gmaindsflechi bstoht us 47,4 % landwirtschaftlicher Flechi, 37,3 % Wald, 14,4 % Sidligsflechi und 0,9 % sustiger Flechi.[2]

Tègerwiile isch zum erschte Mol gnamset worde im Joor 1146 as Tegirwilare.

Quelle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Joor18501860187018801888190019101920
Iiwooner11921085115111561149118814031518
Joor19301941195019601970198019902000
Iiwooner15091448151616502225222426183273

Dr Uusländeraatail isch 2010 bi 32,2 % gläge.[2]

52,1 % vo dr Iiwooner sind evangelisch-reformiert, 28,6 % sind römisch-katholisch (Stand 2000).[2]

Bi de Nationalrootswaale 2011 hät s da Ergebnis gèè:[2] BDP 4,5 %, CVP 14,3 %, FDP 13 %, GLP 4 %, GP 7,1 %, SP 20,9 %, SVP 30,5 %, Sustigi 5,7 %.

D Arbetslosigkait isch 2011 bi 2,5 % gläge.[2]

Sprooch un Dialäkt

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Bi de Volkszellig 2000 hend vo de 3273 Iiwooner 90,7 % Dütsch as Hauptsprooch aagèè, 0,4 % Französisch 1,6 % Italienisch und 7,3 % anderi Sprooche.[2]

De hochalemannisch Dialèkt vo Tègerwiile ghöort zum Oschtschwizerisch.

  • Peter Giger, Erich König, Margrit Surber: Tägerwilen - Ein Thurgauer Dorf im Wandel der Zeit. Tägerwilen 1999.
  • Paul Bär: Tägerwilen - Ein Blick in die Vergangenheit. Kreuzlingen 1988.
  • Regine Abegg, Peter Erni, Alfons Raimann: Die Kunstdenkmäler des Kantons Thurgau, Band VIII: Rund um Kreuzlingen. (= Kunstdenkmäler der Schweiz. Band 125). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 2014, ISBN 978-3-03797-116-1, S. 316–387.
 Commons: Tègerwiile – Sammlig vo Multimediadateie
  1. Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde, definitive Jahresergebnisse, 2022. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2022 zusammengefasst. Abruf am 5. September 2023
  2. 1 2 3 4 5 6 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) , Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) , Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) )