Münschterliinge TG

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S TG im Lemma isch s offiziell Chürzel vom Kanton Thurgau und wird bruucht, zum Verwächslige mit Yträäg vom Name Münsterlingen vermyde, wo öppis anders meined.
Münsterlingen
Wappe vo Münsterlingen
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Thurgau (TG)
Bezirk: Chrüüzlingew
BFS-Nr.: 4691i1f3f4
Poschtleitzahl: 8596, 8597
UN/LOCODE: CH SCG (Scherzingen)
Koordinate: 734877 / 27739547.6333369.233336405Koordinate 47° 38′ 0″ N, 9° 14′ 0″ O; CH1903: 734877 / 277395
Höchi: 405 m ü. M.
Flächi: 5.4 km²
Iiwohner: 3328 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.muensterlingen.ch
Münschterliinge, Luftufnahme vom 26.7.2003

Münschterliinge, Luftufnahme vom 26.7.2003

Charte
Mühlweiher (BW)Bommer WeierEmerzer WeierBiessenhofer WeierUntersee (Bodensee)BodenseeMainauBodenseeDeutschlandBezirk ArbonBezirk FrauenfeldBezirk WeinfeldenAltnauBottighofenErmatingenGottliebenGüttingen TGKemmentalKreuzlingenLangrickenbachLengwilMünsterlingen TGRaperswilenSalensteinTägerwilenTägermoosWäldiCharte vo Münsterlingen
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Münschterliinge (amtlich Münsterlingen) isch e politischi Gmaind im Bezirk Chrüzlinge im Kanton Thurgau, Schwiz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Münschterliinge liit am Südstade vom Bodesee zwüsched Bòttighòfe und Altnau. D Gmaindsflechi bstoht us 57,2 % landwirtschaftlicher Flechi, 20,2 % Wald, 21,9 % Sidligsflechi und 0,7 % sustiger Flechi.[2]

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Di hütig Gmaind isch entstande zum 1. Jänner 1994 dur d Fusion vo de Gmainde Landschlacht und Scherzingen. De Name chunnt vo de alte Chloschteraalag, wo 1125 zum erschte Mol gnamset worde isch as Munsterlin, Landschlacht im Joor 817 as Lanchasalachi und Scherzinge im Joor 1150 as Scherzingen.

Bevölkerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Quelle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Joor 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Iiwooner 777 870 967 915 989 1178 1319 1380
Joor 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Iiwooner 1526 1681 1813 1909 2046 2254 2496 2599

Dr Uusländeraatail isch 2010 bi 35,9 % gläge.[2]

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

40,9 % vo dr Iiwooner sind evangelisch-reformiert, 33,7 % sind römisch-katholisch (Stand 2000).[2]

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi de Nationalrootswaale 2011 hät s da Ergebnis gèè:[2] BDP 4,1 %, CVP 12,7 %, FDP 11,5 %, GLP 4,1 %, GP 13,8 %, SP 13,3 %, SVP 34,4 %, Sustigi 6,1 %.

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkait isch 2011 bi 2,9 % gläge.[2]

Sprooch un Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi de Volkszellig 2000 hend vo de 2599 Iiwooner 88,6 % Dütsch as Hauptsprooch aagèè, 0,7 % Französisch 1 % Italienisch und 9,7 % anderi Sprooche.[2]

De hochalemannisch Dialèkt vo Münschterliinge ghöort zum Oschtschwizerisch.

Bilder[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Lüt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Jürg Ganz: Münsterlingen. (Schweizerische Kunstführer, Nr. 206). Hrsg. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1977, ISBN 978-3-85782-206-3.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Münschterliinge – Sammlig vo Multimediadateie

Fuessnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 2018-08-31. Abgrüeft am 2018-09-30.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[5] [6] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch)