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Langriggibach

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Langrickenbach
Wappe vo Langrickenbach
Wappe vo Langrickenbach
Basisdate
Staat:Schwiiz
Kanton:Thurgau (TG)
Bezirk:Chrüüzlingew
BFS-Nr.:4681i1f3f4
Poschtleitzahl:8585
Koordinate:733792 / 269955Koordinate: 47° 34′ 0″ N,  13′ 0″ O; CH1903: 733792 / 269955
Höchi:522 m ü. M.
Flächi:10.9 km²
Iiwohner:1442 (31. Dezämber 2022)[1]
Website:www.langrickenbach.ch
Langriggibach
Langriggibach

Langriggibach

Charte
Charte vo Langrickenbach
Charte vo Langrickenbach
w

Langriggibach (amtlich Langrickenbach) isch e politischi Gmaind im Bezirk Chrüzlinge im Kanton Thurgau, Schwiz.

Langriggibach liit uf em Seerugge. D Gmaindsflechi bstoht us 75,9 % landwirtschaftlicher Flechi, 16,6 % Wald, 7,3 % Sidligsflechi und 0,3 % sustiger Flechi.[2] D Nochbergmainde sind Münschterliinge im Norde, Altnau im Oschte, Güttinge und Sommri im Südoschte, Eerle im Süde, Berwingge im Weschte und Lengwil im Nordweschte.

Langriggibach isch zum erschte Mol gnamset worde im Joor 830 as Richinbah (1222 langenrickenbach).

Quelle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Joor18501860187018801888190019101920
Iiwooner11781210111810611181109310531082
Joor19301941195019601970198019902000
Iiwooner1038100210149799058218791028

Dr Uusländeraatail isch 2010 bi 11,2 % gläge.[2]

62,5 % vo dr Iiwooner sind evangelisch-reformiert, 24,5 % sind römisch-katholisch (Stand 2000).[2]

Bi de Nationalrootswaale 2011 hät s da Ergebnis gèè:[2] BDP 5,1 %, CVP 8,1 %, FDP 6,1 %, GLP 3,9 %, GP 4,9 %, SP 6,3 %, SVP 58,7 %, Sustigi 6,9 %.

D Arbetslosigkait isch 2011 bi 2,7 % gläge.[2]

Sprooch un Dialäkt

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Bi de Volkszellig 2000 hend vo de 1028 Iiwooner 97,3 % Dütsch as Hauptsprooch aagèè, 0,1 % Französisch 0,5 % Italienisch und 2,1 % anderi Sprooche.[2]

De hochalemannisch Dialèkt vo Langriggibach ghöort zum Oschtschwizerisch.

 Commons: Langriggibach – Sammlig vo Multimediadateie
  1. Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde, definitive Jahresergebnisse, 2022. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2022 zusammengefasst. Abruf am 5. September 2023
  2. 1 2 3 4 5 6 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) , Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) , Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) )