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Saleschtèè

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Salenstein
Wappe vo Salenstein
Wappe vo Salenstein
Basisdate
Staat:Schwiiz
Kanton:Thurgau (TG)
Bezirk:Chrüüzlingew
BFS-Nr.:4851i1f3f4
Poschtleitzahl:8268
Koordinate:721008 / 281604Koordinate: 47° 40′ 26″ N,  3′ 0″ O; CH1903: 721008 / 281604
Höchi:400 m ü. M.
Flächi:6.6 km²
Iiwohner:1440 (31. Dezämber 2022)[1]
Website:www.salenstein.ch
Saleschtèè
Saleschtèè

Saleschtèè

Charte
Charte vo Salenstein
Charte vo Salenstein
w

Saleschtèè, au Saleschte (amtlich Salenstein) isch e politischi Gmaind im Bezirk Chrüzlinge im Kanton Thurgau, Schwiz.

Saleschtèè liit am Südstade vom Untersee vis-à-vis vo de Insle Riichenou. Zue de Gmaind ghöred d Dörfer Salenstein, Mannebach und Fruthwile. D Gmaindsflechi bstoht us 35,4 % landwirtschaftlicher Flechi, 50,9 % Wald und 13,7 % Sidligsflechi.[2]

Saleschtèè isch zum erschte Mol gnamset worde im Joor 1190 as de Salwinstein.

Quelle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Joor18501860187018801888190019101920
Iiwooner890857864801786782839911
Joor19301941195019601970198019902000
Iiwooner8697978509218768829861108

Dr Uusländeraatail isch 2010 bi 24,4 % gläge.[2]

53,1 % vo dr Iiwooner sind evangelisch-reformiert, 28,7 % sind römisch-katholisch (Stand 2000).[2]

Bi de Nationalrootswaale 2011 hät s da Ergebnis gèè:[2] BDP 9,5 %, CVP 11,7 %, FDP 12,9 %, GLP 3,9 %, GP 9,8 %, SP 10,9 %, SVP 39,6 %, Sustigi 1,7 %.

D Arbetslosigkait isch 2011 bi 2 % gläge.[2]

Sprooch un Dialäkt

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Bi de Volkszellig 2000 hend vo de 1108 Iiwooner 94,8 % Dütsch as Hauptsprooch aagèè, 0,2 % Französisch 0,2 % Italienisch und 4,8 % anderi Sprooche.[2]

De hochalemannisch Dialèkt vo Saleschtèè ghöort zum Oschtschwizerisch.

  • Hans Baumgartner: Salenstein – Fruthwilen – Mannenbach. Buch zur 900-Jahr-Feier 1092–1992, Frauenfeld 1992.
  • Peter Erni: Der Bezirk Steckborn. In Die Kunstdenkmäler des Kantons Thurgau VI, Bern, 2001.
  • Erni Keller: Saleschter Dialäkt. Ausdrücke und Redewendungen aus der Zeit von 1930–1950, [Ermatingen 2012].
  • Alfons Raimann, Peter Erni: Die Kunstdenkmäler des Kantons Thurgau, Thurgau VI. Der Bezirk Steckborn. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 2001, ISBN 3-906131-02-5. (= Kunstdenkmäler der Schweiz, Band 98.)
 Commons: Saleschtèè – Sammlig vo Multimediadateie
  1. Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde, definitive Jahresergebnisse, 2022. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2022 zusammengefasst. Abruf am 5. September 2023
  2. 1 2 3 4 5 6 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) , Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) , Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) )