Meiringe

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Meiringe
Wappe vo Meiringe
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Bärn (BE)
Verwautigschreis: Interlache-Oberhasliw
BFS-Nr.: 0785i1f3f4
Poschtleitzahl: 3860
UN/LOCODE: CH MEI
Koordinate: 657158 / 17553946.7286068.186384595Koordinate 46° 43′ 43″ N, 8° 11′ 11″ O; CH1903: 657158 / 175539
Höchi: 595 m ü. M.
Flächi: 40,7 km²
Iiwohner: 4690 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.meiringen.ch
Bahnhofstrass

Bahnhofstrass

Charte
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Meiringe isch ä Gmeind und dr Houptort vom vormalige Amtsbezirk Oberhasli, jetzt Täil vom Verwaltigschräis Interlache-Oberhasli im Kanton Bärn in dr Schwyz.

Name[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Namä Meiringe wird erschtmals 1201 erwähnt, wo von eme Petrus de Megeringen d Red isch. Dr Namä sälber cha nid genau erchlärt wärde, är chönnt us em altalemannische Personenamä Megiher u dr Ortsnamenendig -ingun bildet si, was «bi de Lüt vo Megiher» würd bedütä.

Geografii[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Meiringe lit im Haslital, am Fuess vo de Ferieregion Haslibäärg und de Richebachfäll, wo wäge de Gschicht über de Sherlock Holmes bekannt sind. S Dorf isch am Nordendi vo de Aareschlucht und erstreckt sich vom Brünigpass bis zur Schwarzwaldalp. D Gmeindsflächi bsteit us 44,3 % langwirtschaftlecher Flächi, 32,8 % Waud, 6,7 % Sidligsflächi u 16,2 % süschtigi Flächi.[2] D Nachburgmeinde si Hasliberg, Innerkirchen u Schattenhalb im Oschte, Brienzwiler, Briens u Grindelwald im Weschten u Lungere im Kanton Obwaude im Norde.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Meiringe isch zum erschte Mal gnennt worde im Jahr 1234 aus Magiringin. Bis zum 31. Dezämber 2009 het d Gmeind zum Bezirk Oberhasli ghört.

Ywohner[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Quäuue: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Jahr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Ywohner 2358 2514 2786 2807 2838 3077 3173 2996
Jahr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Ywohner 3103 3285 3640 3749 3759 4072 4346 4803

Dr Uusländeraateil isch 2010 bi 14,2 % gläge.[2]

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

67,9 % vo de Ywohner si evangelisch-reformiert, 17,3 % si römisch-katholisch (Stang 2000).[2]

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi de Nationauraatswahle 2011 het s das Ergebnis ggää:[2] BDP 16,0 %, CVP 1,1 %, EVP 1,8 %, FDP 8,5 %. GLP 3,6 %, GP 8,6 %, SP 19,6 %, SVP 36,5 %, Suschtigi 4,3 %.

Gmeindspresidänt vo Meiringe isch dr Hans Jakob Walther (Stang 2013).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkeit isch im Jahr 2011 bi 1,6 % gläge.[2]

Vercheer[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dur Meiringe fahrt d Zentralbahn, di ehemolig Brünigbahn, wo früener di einzig Schmalspur- und Zahnradbahn vo de SBB gsi isch. Si verbindet Luzern mit Interlake. Vo Meiringe us gits Strosseverbindige an Brienzersee und öber de Brünig is Gebiet vom Kanton Obwalde. Im Summer, wänn d Alpepäss offe sind, fahred Postauto ab Meiringe öber de Suschte uf Wassen is Urnerland, aber au öber de Grimsel is Goms, Kanton Wallis.

Uf em Gmeindsgebiet vo Meiringen isch au en Militärflugplatz.

Sprach u Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bir Vouchszeuuig 2000 hei vo de 4803 Ywohner 88,7 % Dütsch aus Houptsprach aaggää, 0,9 % Französisch u 1,3 % Italienisch.[2]

Dr Dialäkt vo Meiringe ghört zum Höchstalemannisch.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Meiringe – Sammlig vo Multimediadateie

Fuessnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 31. August 2018, abgerufen am 30. September 2018.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[5] [6] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch)