Wassä

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Wassen
Wappe vo Wassen
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Uri (UR)
Bezirk: (Dr Kanton Uri kennt kei Bezirk.)
BFS-Nr.: 1220i1f3f4
Poschtleitzahl: 6484
Koordinate: 688747 / 17339146.705838.59917930Koordinaten: 46° 42′ 21″ N, 8° 35′ 57″ O; CH1903: 688747 / 173391
Höchi: 930 m ü. M.
Flächi: 97.02 km²
Iiwohner: 422 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.wassen.ch
Wassä

Wassä

Charte
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Iber des Bild
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Wassä (amtlich Wassen) isch e politische Gmeind im Kanton Üüri, Schwiiz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Wassä lit üf dr linke Site vo dr Ryyss im obere Ryystal am Iigang zum Meietal. Vo dr Gmeindsflächi sind 12,5 % landwirtschaftlichi Flächi, 18,2 % Wald, 1,1 % Sidligsflächi und 68,1 % suschtigi Flächi. D Nachburgmeinde vo Wassä sind d Obwaldner Exklave Ängelbärg, d Üürner Gmeinde Ättighüüsä, Eerstfält, Gùùrtnällä, Geschenä und d Bärner Oberländer Gmeind Gadme.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Wassä isch zum erschte Mal gnamset worde im Jahr 1287 als Wassen; 1246 als Moigion.

Bevelkerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Jahr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Iiwohner 1349 1305 1312 2726 935 990 1028 1111
Jahr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Iiwohner 815 944 888 879 764 671 545 465

Dr Üüsländeraateil isch 2010 bi 8,8 % gläge.

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

5,4 % vo dr Iiwooner sind evangelisch-reformiert, 88 % sind remisch-katholisch (Stand 2000).

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Nationalraatswaale 2015 hät s das Ergebnis gää:[2] SVP 38,7 %, CVP 45,2 %, GP 14,5 %, Suschtigi 1,6 %.

Dr Gmeindspräsident vo Wassä isch dr Marco Calcagni (Stand 2016).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkeit isch im Jaar 2011 bi 1,4 % gläge.

Sprach und Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Volkszellig 2000 hend vo dr 465 Iiwohner 94,2 % Diitsch als Haiptsprach aagää, 1,3 % Italienisch und 5,8 % anderi Sprache.

Dr hekschtalemannisch Dialäkt vo Wassä ghert zue dr Obere Ryysstaler Mundart.

Bilder[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Literatür[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Thomas Brunner: Die Kunstdenkmäler des Kantons Uri, Band 4: Oberes Reusstal und Urseren. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 2008 (Kunstdenkmäler der Schweiz Band 114). ISBN 978-3-906131-89-4. S. 178–236.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Wassen – Sammlig vo Multimediadateie

Fuessnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 2018-08-31. Abgrüeft am 2018-09-30.
  2. Kanton Uri: Nationalratswahl Ergebnisse (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive)