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Gadme

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Gadmen
S Wappe vo Gadmen
S Wappe vo Gadmen
Basisdatä
Staat:Schwiiz
Kanton:Bärn (BE)
Verwautigschreis:Inderlache-Oberhasliw
GmeindInnertchiuche
PLZ3863
Koordinate:669804 / 176829Koordinate: 46° 44′ 20″ N,  21′ 7″ O; CH1903: 669804 / 176829
Höchi:1205 m ü. M.
Flächi:116,4 km²
Iiwohner:227 (31. Dezämber 2013[1])[2]
Websitewww.gadmen.ch
s Gadmetau
s Gadmetau

s Gadmetau

Charte
Charte vo Gadmen
Charte vo Gadmen
w

Gadme (amtlech Gadmen) isch e politischi Gmeind im Verwautigschreis Inderlache-Oberhasli im Kanton Bärn, Schwyz gsi. Am 1. Jänner 2014 het Gadme mit Innertchiuche fusioniert.

Gadme ligt im Gadmetau östlig vo Innertchiuche im Bärner Oberland a de Strass, wo vom Haslitau über e Suste uf Wasse i Kanton Uri füert. D Gmeindsflächi het vor de Fusion us 9,2 % langwirtschaftlecher Flächi, 15,2 % Waud, 0,5 % Sidligsflächi u 75 % süschtigi Flächi bestange[3]. D Nachbergmeinde si Ängelbärg im Kanton Obwaude, Wasse u Ggeschenu im Kanton Uri, Obergoms im Kanton Wallis u Gööttanne u Innertchiuche im Kanton Bärn gsi.

Gadme isch zum erschte Mal gnennt worde im Jahr 1382 aus im Gadmen. Bis zum 31. Dezämber 2009 het d Gmeind zum Bezirk Oberhasli ghört.

Quäuue: Bundesamt für Statistik 2005[4]

Jahr185018601870188018881900191019201930
Ywohner739754783759731672568477434
Jahr194119501960197019801990200020102013
Ywohner523485510482363301272231227

Dr Uusländeraateil isch 2010 bi 3 % gläge.[3]

83,8 % vo de Ywohner si evangelisch-reformiert, 12,5 % si römisch-katholisch (Stang 2000).[3]

Bi de Nationauraatswahle 2011 het s das Ergebnis ggää:[3] BDP 29,4 %, CVP 0,5 %, EVP 1,0 %, FDP 7,4 %. GLP 3,5 %, GP 6,3 %, SP 13,2 %, SVP 35,7 %, Suschtigi 3,0 %.

Gmeindspresidäntin vo Gadme isch d Barbara Kehrli gsi (Stang 2013).

D Arbetslosigkeit isch im Jahr 2011 bi 0,4 % gläge.[3]

Sprach u Dialäkt

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Bir Vouchszeuuig 2000 hei vo de 272 Ywohner 98,5 % Dütsch aus Houptsprach aaggää u 0,4 % Französisch.[3]

Dr Dialäkt vo Gadme ghört zum Höchstalemannisch.

  • Daniel Wolf, Jost von Allmen: Ernst E. Anderegg. Ausgewählte Bauten in der Region Interlaken-Oberhasli. (Schweizerische Kunstführer, Nr. 887/888, Serie 89). Hrsg. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 2011, ISBN 978-3-85782-887-4.
 Commons: Gadme – Sammlig vo Multimediadateie
  1. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 21. September 2012; abgruefen am 14. Mai 2012.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  2. Bilanz der ständigen Wohnbevölkerung nach Bezirken und Gemeinden uf bfs.admin.ch (Bundesamt för Statistik)
  3. 1 2 3 4 5 6 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden uf bfs.admin.ch vom Mai 2012
  4. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) , Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) )