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Luuterbrunne

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Lauterbrunnen
Wappe vo Lauterbrunnen
Wappe vo Lauterbrunnen
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Bärn (BE)
Verwautigschreis: Inderlache-Oberhasliw
BFS-Nr.: 0584i1f3f4
Poschtleitzahl: 3822
UN/LOCODE: CH WNG (Wengen)
Koordinate: 636032 / 161077Koordinate: 46° 36′ 0″ N, 7° 54′ 32″ O; CH1903: 636032 / 161077
Höchi: 795 m ü. M.
Flächi: 164.4 km²
Iiwohner: 2270 (31. Dezämber 2022)[1]
Website: www.lauterbrunnen.ch
Luuterbrunne mit Chiuche und Stoubbach im Hingergrund
Luuterbrunne mit Chiuche und Stoubbach im Hingergrund

Luuterbrunne mit Chiuche und Stoubbach im Hingergrund

Charte
Charte vo LauterbrunnenBrienzerseeEngstlenseeGelmerseeGöscheneralpseeGrimselseeLago del SabbioneLungererseeOberaarseeOeschinenseeRäterichsbodenseeSarnerseeThunerseeItalienKanton LuzernKanton NidwaldenKanton ObwaldenKanton ObwaldenKanton TessinKanton UriKanton WallisEmmental (Verwaltungskreis)Verwaltungskreis Frutigen-NiedersimmentalBern-Mittelland (Verwaltungskreis)Thun (Verwaltungskreis)BeatenbergBönigenBrienz BEBrienzwilerBrienzwilerDärligenGadmenGrindelwaldGsteigwilerGündlischwandGuttannenHabkernHaslibergHofstetten bei BrienzInnertkirchenInterlakenIseltwaldLauterbrunnenLeissigenLütschentalMatten bei InterlakenMeiringenNiederried bei InterlakenOberried am BrienzerseeRinggenberg BESaxetenSchattenhalbSchwanden bei BrienzUnterseenWilderswil
Charte vo Lauterbrunnen
w

Luuterbrunne (amtlech Lauterbrunnen) isch e politischi Gmeind im Verwautigschreis Inderlache-Oberhasli im Kanton Bärn, Schwyz.

Luuterbrunne ligt im Luuterbrunnetau un umfasst d Dörfer Luuterbrunne, Stächelbärg, Wänge, Iseflue (sit 1973), Mürre u Gimmelwald. D Gmeindsflächi bsteit us 23,4 % langwirtschaftlecher Flächi, 16,4 % Waud, 1,3 % Sidligsflächi u 58,9 % süschtigi Flächi.[2]

Luuterbrunne, Gimmelwald u Mürre si Walserdörfer u sin im Gegesatz zum übrige Bärner Oberland vom Letschutal vom Wallis här bsidlet worde. Luuterbrunne isch zum erschte Mal gnennt worde im Jahr 1240 aus in claro fonte, 1304 Luterbrunnen, Wänge 1268 aus mons Wengen, Iseflue 1319 aus Ysenvluo, Mürre 1257 aus mons Murren.

Bis zum 31. Dezämber 2009 het d Gmeind zum Bezirk Inderlache ghört.

Quäuue: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Jahr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Ywohner 1918 1916 2124 2279 2351 2696 3337 2711
Jahr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Ywohner 3056 2905 2968 3281 3478 3077 3207 2914

Dr Uusländeraateil isch 2010 bi 22,6 % gläge.[2]

68,3 % vo de Ywohner si evangelisch-reformiert, 17,6 % si römisch-katholisch (Stang 2000).[2]

Bi de Nationauraatswahle 2011 het s das Ergebnis ggää:[2] BDP 21,5 %, CVP 0,6 %, EVP 1,8 %, FDP 14,3 %. GLP 2,7 %, GP 8,0 %, SP 14,6 %, SVP 29,6 %, Suschtigi 6,9 %.

Gmeindspresidänt vo Luuterbrunne isch dr Martin Stäger (Stang 2014).

D Arbetslosigkeit isch im Jahr 2011 bi 1,9 % gläge.[2]

Sprach u Dialäkt

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Bir Vouchszeuuig 2000 hei vo de 2914 Ywohner 85,2 % Dütsch aus Houptsprach aaggää, 1,4 % Französisch u 1,4 % Italienisch.[2]

Dr Dialäkt vo Luuterbrunne ghört zum Höchstalemannisch.

  • Einwohnergemeinde Lauterbrunnen (Hrsg.): Geschichte der Talschaft Lauterbrunnen. 1989.
  • Andrea Jund: Im Stächelbärg, Zytglogge Verlag 2003 ISBN 3-7296-0659-X
  • Hans Buchs: Schul- und Dorfchronik Stechelberg, Verlag Schlaefli und Maurer, 2005 ISBN 3-85884-012-2
 Commons: Lauterbrunnen – Sammlig vo Multimediadateie
  1. Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde, definitive Jahresergebnisse, 2022. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2022 zusammengefasst. Abruf am 5. September 2023
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[5] [6] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch)