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Innertchiuche

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Innertkirchen
Wappe vo Innertkirchen
Wappe vo Innertkirchen
Basisdate
Staat:Schwiiz
Kanton:Bärn (BE)
Verwautigschreis:Inderlache-Oberhasliw
BFS-Nr.:0784i1f3f4
Poschtleitzahl:3862
Koordinate:660441 / 173058Koordinate: 46° 42′ 22″ N,  13′ 44″ O; CH1903: 660441 / 173058
Höchi:625 m ü. M.
Flächi:236,40 km²
Iiwohner:1069 (31. Dezämber 2022)[1]
Website:www.innertkirchen.ch
Reformierti Chiuche
Reformierti Chiuche

Reformierti Chiuche

Charte
Charte vo Innertkirchen
Charte vo Innertkirchen
w

Innertchiuche, im Tialäkt vom Ort Innerkirchen (amtlech Innertkirchen) isch e politischi Gmeind im Verwautigschreis Inderlache-Oberhasli im Kanton Bärn, Schwyz.

D Gmeind ligt im Haslitau im Bärner Oberland u bsteit us de Dörfer Innertchiuche u Gadme. D Flechi vor aute Gmeind Innertchiuche het us 15,5 % langwirtschaftlecher Flechi, 19,4 % Waud, 0,8 % Sidligsflechi u 64,3 % süschtigi Flechi bstange.[2]

D Gmeind Innertchiuche isch im Jahr 1834 entstange dur d Fusion vo de Büürete Grund, Bottige, Wyler-Schattsite, Wyler-Sunnsite un Äppige. Bis zum 31. Dezämber 2009 het d Gmeind zum Bezirk Oberhasli ghört. Zum 1. Jänner 2014 isch ou no d Nachbergmeind Gadme iigmeindet worde.

Quäuue: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Jahr185018601870188018881900191019201930
Ywohner13751350138314381288110510409371074
Jahr194119501960197019801990200020102013
Ywohner1362119412301064966998936856814

Dr Uusländeraateil isch 2010 bi 6,4 % gläge.[2]

78,1 % vo de Ywohner si evangelisch-reformiert, 12,3 % si römisch-katholisch (Stang 2000).[2]

Bi de Nationauraatswahle 2011 het s das Ergebnis ggää:[2] BDP 15,8 %, CVP 0,5 %, EVP 1,1 %, FDP 6,6 %. GLP 1,4 %, GP 5,9 %, SP 8,4 %, SVP 55,7 %, Suschtigi 4,6 %.

Gmeindspresidänt vo Innerkirchen isch dr Walter Brog (Stang 2013).

D Arbetslosigkeit isch im Jahr 2011 bi 0,7 % gläge.[2]

Sprach u Dialäkt

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Bir Vouchszeuuig 2000 hei vo de 936 Ywohner 95,4 % Dütsch aus Houptsprach aaggää, 0,4 % Französisch u 0,6 % Italienisch.[2]

Dr Dialäkt vo Innerkirchen ghört zum Höchstalemannisch.

  • Daniel Wolf, Jost von Allmen: Ernst E. Anderegg. Ausgewählte Bauten in der Region Interlaken-Oberhasli. (Schweizerische Kunstführer, Nr. 887/888, Serie 89). Hrsg. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 2011, ISBN 978-3-85782-887-4.
 Commons: Innertchiuche – Sammlig vo Multimediadateie
  1. Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde, definitive Jahresergebnisse, 2022. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2022 zusammengefasst. Abruf am 5. September 2023
  2. 1 2 3 4 5 6 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) , Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) , Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) )