Ebbinge

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Wappa Deitschlandkart
Wappa vo de Stadt Eppingen
Eppingen
Deutschlandkarte, Position vo de Stadt Eppingen hervorghobe
49.1369444444448.90925199Koordinaten: 49° 8′ N, 8° 55′ O
Basisdata
Bundesland: Bade-Wirttebärg
Regierongsbezirk: Stuegert
Landkroes: Hailbrunn
Heh: 199 m i. NHN
Fläch: 88,6 km²
Eiwohner:

21.522 (31. Dez. 2017)[1]

Bevelkerongsdicht: 243 Eiwohner je km²
Boschtloetzahl: 75031
Vorwahlen: 07262, 07260, 07138
Kfz-Kennzoeche: HN
Gmoedsschlissel: 08 1 25 026
Stadtgliderong: Kernstadt ond 6 Stadtdoel
Adress vo dr
Stadtverwaltong:
Marktplatz 1
75031 Eppingen
Webpräsenz: www.eppingen.de
Oberbirgermoeschter: Klaus Holaschke (parteilos)
Lag vo de Stadt Eppingen em Landkroes Hailbrunn
AbstattAbstattBad FriedrichshallBad RappenauBad WimpfenBeilsteinBeilsteinBeilsteinBrackenheimCleebronnEberstadtEllhofenEllhofenEppingenErlenbachFleinGemmingenGüglingenGundelsheimHardthausen am KocherHeilbronnIlsfeldIttlingenJagsthausenJagsthausenKirchardtLangenbrettachLauffen am NeckarLauffen am NeckarLehrensteinsfeldLeingartenLöwensteinLöwensteinLöwensteinMassenbachhausenMöckmühlNeckarsulmNeckarwestheimNeudenauNeuenstadt am KocherNordheimObersulmOedheimOffenauPfaffenhofenRoigheimSchwaigernSiegelsbachTalheimUntereisesheimUntergruppenbachWeinsbergWiddernWüstenrotZaberfeldKarte
Iber des Bild

Ebbinge (amtlich Eppingen) ischt a Stadt em Landkroes Hailbrunn en Bade-Wirttebärg. D Stadt hot 21.522 Eiwohner (Stand: 31. Dezember 2017). Seit em 1. Jänner 2002 ischt Ebbinge a Grauße Kroesstadt.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ebbinge leit an dr Elsenz, eme lenke Nebefluss vom Necker. D Nochbergmoede vo Ebbinge send Ittlingen, Kirchardt, Gemmingen, Schwaigern, Brackenheim, Güglingen, Pfaffenhofen, Zaberfeld, Sulzfeld, Kraichtal, Östringen ond Sinsheim.

Vo dr Gmarkong send 57,6 % Landwirtschaftsfleche, 26,1 % Wald, 15,1 % Sidlongsfleche ond 1,2 % sonschtiche Fleche.[2]

Gmoedsglidrong[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Zua Ebbinge gheret d Stadtdoel Adelshofen, Elsenz, Eppingen, Kleingartach, Mühlbach, Richen ond Rohrbach.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ebbinge ischt zom erschte Mol gnennt worda em Johr 985 als Epbingon.

Verwaltong[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ebbinge hot mit dr Gmoede Gemmingen ond Ittlingen a Verwaltongsgmoeschaft vereibart.

Dr OberSchuldes vo Ebbinge ischt dr Klaus Holaschke.

Wahla[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ergäbnis vo de Landdagswahla seid 2006:[3]

Johr CDU Greane SPD FDP Lenke1 AfD Sonschtiche
2016 26,3 % 22 % 13,6 % 10,9 % 2,2 % 20,5 % 4,5 %
2011 42,8 % 17,4 % 24,7 % 4,7 % 2,5 % 7,9 %
2006 46,1 % 6,4 % 26,6 % 10,5 % 2,8 % 7,6 %

1 2006: WASG, seid 2011: Die Linke

Dialekt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Dialekt vo Ebbinge ghert zom Sidfränkisch, dr Dialekt vom Ortsdoel Kleingartach zua dr schwäbisch-sidfränkische Ibergangsregion.

Bilder[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Badisches Städtebuch; Band IV 2. Teilband aus "Deutsches Städtebuch. Handbuch städtischer Geschichte – Im Auftrage der Arbeitsgemeinschaft der historischen Kommissionen und mit Unterstützung des Deutschen Städtetages, des Deutschen Städtebundes und des Deutschen Gemeindetages, hrsg. von Erich Keyser, Stuttgart, 1959
  • Fachwerkstadt Eppingen, ein Rundgang durch die Fachwerkstadt, kurze Geschichte Eppingens, des Fachwerkbaus und Beschreibung der markanten Bauten und Stadtviertel. Zahlreiche Farbfotos. Erste Auflage 1993, zweite Auflage 1997. Herausgegeben vom Stadt- und Fachwerkmuseum „Alte Universität“ in Eppingen. Verlag Alte Uni Eppingen.
  • Jürgen Kobold: ... unn mir schwätze graad so weiter. So schwätzt ma in Eppinge. Eppingerisch vun Agga bis Zuggerle. 2. überarb. Aufl. Heimatfreunde Eppingen, Eppingen 2013 (Die besodnere Reihe 10)

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Fuaßnota[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2017 (CSV-Datei).
  2. Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
  3. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl