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Eede

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Wappa Deitschlandkart
Wappa vo de Gmoed Oedheim
Oedheim
Deutschlandkarte, Position vo de Gmoed Oedheim hervorghobe
Koordinate: 49° 14′ N,  15′ O
Basisdata
Bundesland:Bade-Wirttebärg
Regierongsbezirk:Stuegert
Landkroes: Haalbrunn
Heh:166 m i. NHN
Fläch:21,3 km²
Eiwohner:

6580 (31. Dez. 2024)[1]

Bevelkerongsdicht: 310 Eiwohner je km²
Boschtloetzahle: 74229,
74196 (Grollenhof)
Vorwahlen: 07136
07139 (Degmarn)
Kfz-Kennzoeche: HN
Gmoedsschlissel: 08 1 25 078
Gmoedgliderong:2 Ortsdoel
Adress vo dr
Gmoedsverwaltong:
Ratsstraße 38
74229 Oedheim
Webpräsenz: www.oedheim.de
Schuldes: Matthias Schmitt
Lag vo de Gmoed Oedheim em Landkroes Haalbrunn
KarteAbstattAbstattBad FriedrichshallBad RappenauBad WimpfenBeilsteinBeilsteinBeilsteinBrackenheimCleebronnEberstadtEppingenErlenbachFleinGemmingenGüglingenGundelsheimHardthausen am KocherHeilbronnIlsfeldIttlingenJagsthausenJagsthausenKirchardtLangenbrettachLauffen am NeckarLauffen am NeckarLehrensteinsfeldLeingartenLöwensteinLöwensteinLöwensteinMassenbachhausenMöckmühlNeckarsulmNeckarwestheimNeudenauNeuenstadt am KocherNordheimObersulmOedheimOffenauPfaffenhofenRoigheimSchwaigernSiegelsbachTalheimUntereisesheimUntergruppenbachWiddernWüstenrotZaberfeld
Karte

Eede (amtlich Oedheim (aaloose/?)) ischt a Gmoed em Landkroes Haalbrunn en Bade-Wirttebärg. D Gmoed hot 6580 Eiwohner (Stand: 31. Dezember 2024).

Eede leit am Onderlauf vom Kocher. D Nochbergmoede vo Eede send Neckarsulm, Bad Friedrichshall ond Neuenstadt am Kocher.

Vo dr Gmarkong send 68,7 % Landwirtschaftsfleche, 12,8 % Wald, 15,9 % Sidlongsfleche ond 2,6 % sonschtiche Fleche.[2]

Gmoedsglidrong

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Zua Eede gheret d Ortsdoel Degmarn ond Oedheim.

Eede ischt zom erschte Mol gnennt worda om 1235 als Odehein, Willenbach 803 als Willenheim.

Eede hot mit dr Stadt Bad Friedrichshall ond dr Gmoed Offenau a Verwaltongsgmoeschaft vereibart.

Dr Schuldes vo Eede ischt dr Matthias Schmitt.

Ergäbnis vo de Landdagswahla seid 2006:[3]

JohrCDUGreaneSPDFDPLenke1AfDSonschtiche
201629,8 %22,6 %18 %7,1 %1,9 %17,2 %3,4 %
201145,6 %17,2 %25,6 %3,4 %1,8 %6,4 %
200653,5 %5,8 %26,9 %6 %2,6 %5,2 %

1 2006: WASG, seid 2011: Die Linke

Dr Dialekt vo Eede ghert zom Sidfränkisch.

  • Anton Henkel: Oedheim. Beiträge zur Heimatgeschichte. Gemeinde Oedheim, Oedheim 1975.
  • Ralph Walter (Hrsg.): 750 Jahre Oedheim. 1235–1985. Gemeinde Oedheim, Oedheim 1985.
  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Tabellengruppe 12411: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes zum 31. Dezember 2024 (Hilfe dazu).
  2. Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
  3. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl (Memento vom 7. Juli 2019 im Internet Archive)