Näckarsulam

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Wappa Deitschlandkart
Wappa vo de Stadt Neckarsulm
Neckarsulm
Deutschlandkarte, Position vo de Stadt Neckarsulm hervorghobe
49.1916944444449.2245555555556162Koordinaten: 49° 12′ N, 9° 13′ O
Basisdata
Bundesland: Bade-Wirttebärg
Regierongsbezirk: Stuegert
Landkroes: Hailbrunn
Heh: 162 m i. NHN
Fläch: 24,9 km²
Eiwohner:

26.304 (31. Dez. 2015)[1]

Bevelkerongsdicht: 1055 Eiwohner je km²
Boschtloetzahl: 74172
Vorwahlen: 07132
07139 (Dahenfeld)
Kfz-Kennzoeche: HN
Gmoedsschlissel: 08 1 25 065
Stadtgliderong: Kernstadt ond 3 Stadtdoel
Adress vo dr
Stadtverwaltong:
Marktstraße 18
74172 Neckarsulm
Webpräsenz: www.neckarsulm.de
Oberbirgermoeschter: Steffen Hertwig (SPD)
Lag vo de Stadt Neckarsulm em Landkroes Hailbrunn
AbstattAbstattBad FriedrichshallBad RappenauBad WimpfenBeilsteinBeilsteinBeilsteinBrackenheimCleebronnEberstadtEllhofenEllhofenEppingenErlenbachFleinGemmingenGüglingenGundelsheimHardthausen am KocherHeilbronnIlsfeldIttlingenJagsthausenJagsthausenKirchardtLangenbrettachLauffen am NeckarLauffen am NeckarLehrensteinsfeldLeingartenLöwensteinLöwensteinLöwensteinMassenbachhausenMöckmühlNeckarsulmNeckarwestheimNeudenauNeuenstadt am KocherNordheimObersulmOedheimOffenauPfaffenhofenRoigheimSchwaigernSiegelsbachTalheimUntereisesheimUntergruppenbachWeinsbergWiddernWüstenrotZaberfeldKarte
Iber des Bild

Näckarsulam (amtlich Neckarsulm) ischt a Stadt em Landkroes Hailbrunn en Bade-Wirttebärg. Seit em 1. Jänner 1973 ischt Näckarsulam a Grauße Kroesstadt.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Näckarsulam leit auf dr Oschtseit vom Necker, an dr Mendong vo dr Sulm. D Nochbergmoede vo Näckarsulm send Bad Wimpfen, Untereisesheim, Bad Friedrichshall, Oedheim, Neuenstadt am Kocher, Eberstadt, Erlenbach ond Heilbronn.

Vo dr Gmarkong send 47,3 % Landwirtschaftsfleche, 12,5 % Wald, 38,2 % Sidlongsfleche ond 2 % sonschtiche Fleche.[2]

Gmoedsglidrong[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Zua Näckarsulm gheret d Stadtdoel Amorbach, Dahenfeld, Neckarsulm ond Obereisesheim.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Näckarsulm ischt zom erschte Mol gnennt worda em Johr 771 als villa Sulmana em Lorscher Codex.

Verwaltong[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Näckarsulam hot mit dr Gmoede Erlenbach ond Untereisesheim a Verwaltongsgmoeschaft vereibart.

Dr Oberbirgermoeschter vo Näckarsulam ischt dr Steffen Hertwig.

Wahla[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ergäbnis vo de Landdagswahla seid 2006:[3]

Johr CDU Greane SPD FDP Lenke1 AfD Sonschtiche
2016 24,4 % 23,5 % 19,1 % 7,8 % 3,2 % 18,8 % 3,1 %
2011 39,1 % 19,1 % 27,6 % 4,2 % 2,5 % 7,5 %
2006 43,8 % 8,2 % 28,5 % 8,4 % 2,3 % 8,7 %

1 2006: WASG, seid 2011: Die Linke

Dialekt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Dialekt vo Näckarsulam ghert zom Sidfränkisch.

Gebora[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Anton Heyler: Neckarsulm im Auf und Ab eines halben Jahrhunderts. Chronik 1900–1950. Verlag Otto Welker, Neckarsulm 1955, OCLC 66287574.
  • Anton Heyler: Chronik der Stadt Neckarsulm. 1. Januar 1951 bis 31. Dezember 1976. Stadt Neckarsulm, Neckarsulm 1989, DNB 900086815.
  • Barbara Griesinger (Red.): Neckarsulm. Die Geschichte einer Stadt. Hrsg. Stadt Neckarsulm. Konrad Theiss Verlag, Stuttgart 1992, ISBN 3-8062-0883-2.
  • Barbara Löslein, Bernd Liebig: Chronik der Stadt Neckarsulm. 1977–2000. Stadt Neckarsulm (Stadtarchiv), Neckarsulm 2005, ISBN 3-9808419-1-X.
  • Alois Seiler, Dorothea Bader, Bernhard Demel: Neckarsulm und der Deutsche Orden 1484–1805–1984. Dokumente, Pläne, Bilder. Katalog der Ausstellung des Staatsarchivs Ludwigsburg und der Stadt Neckarsulm im Molitorsaal zu Neckarsulm vom 5.–31. Mai 1984. Stadt Neckarsulm, Neckarsulm 1984, DNB 840738005.
  • August Vogt: Neckarsulm. Stadtrundgang und Stadtgeschichte, historischer Stadtführer. 2. Auflage. Heimatverein Neckarsulm, Neckarsulm 1990, DNB 955357500.
  • August Vogt: Villa Sulmana – Neckarsulm. Bilder einer Stadtentwicklung. Heimatverein Neckarsulm, Neckarsulm 2000, DNB 95962743X.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Fuaßnota[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Alle politisch selbständigen Gemeinden mit ausgewählten Merkmalen am 30.09.2016 (3. Quartal 2016) (XLS-Datei, 4,86 MB)
  2. Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
  3. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl