Laafe

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Wappa Deitschlandkart
Wappa vo de Stadt Lauffen am Neckar
Lauffen am Neckar
Deutschlandkarte, Position vo de Stadt Lauffen am Neckar hervorghobe
49.0763888888899.15675175Koordinaten: 49° 5′ N, 9° 9′ O
Basisdata
Bundesland: Bade-Wirttebärg
Regierongsbezirk: Stuegert
Landkroes: Hailbrunn
Heh: 175 m i. NHN
Fläch: 22,6 km²
Eiwohner:

11.445 (31. Dez. 2017)[1]

Bevelkerongsdicht: 506 Eiwohner je km²
Boschtloetzahl: 74348
Vorwahl: 07133
Kfz-Kennzoeche: HN
Gmoedsschlissel: 08 1 25 056
Adress vo dr
Stadtverwaltong:
Rathausstraße 10
74348 Lauffen am Neckar
Webpräsenz: www.lauffen.de
Schuldes: Klaus-Peter Waldenberger (parteilos)
Lag vo de Stadt Lauffen am Neckar em Landkroes Hailbrunn
AbstattAbstattBad FriedrichshallBad RappenauBad WimpfenBeilsteinBeilsteinBeilsteinBrackenheimCleebronnEberstadtEllhofenEllhofenEppingenErlenbachFleinGemmingenGüglingenGundelsheimHardthausen am KocherHeilbronnIlsfeldIttlingenJagsthausenJagsthausenKirchardtLangenbrettachLauffen am NeckarLauffen am NeckarLehrensteinsfeldLeingartenLöwensteinLöwensteinLöwensteinMassenbachhausenMöckmühlNeckarsulmNeckarwestheimNeudenauNeuenstadt am KocherNordheimObersulmOedheimOffenauPfaffenhofenRoigheimSchwaigernSiegelsbachTalheimUntereisesheimUntergruppenbachWeinsbergWiddernWüstenrotZaberfeldKarte
Iber des Bild

Laafe (amtlich Lauffen am Neckar) ischt a Stadt em Landkroes Hailbrunn en Bade-Wirttebärg. D Stadt hot 11.445 Eiwohner (Stand: 31. Dezember 2017). Bekannt ischt Laafe als Geburtsstadt vom Dichter Friedrich Hölderlin.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Laafe leit an dr Mendong vo dr Zaber en dr Necker. D Nochbergmoede vo Laafe send Brackenheim, Nordheim, Heilbronn, Talheim, Ilsfeld, Neckarwestheim ond Kirchheim am Neckar.

Vo dr Gmarkong send 65,8 % Landwirtschaftsfleche, 9,9 % Wald, 18,6 % Sidlongsfleche ond 5,7 % sonschtiche Fleche.[2]

Gmoedsglidrong[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Zua Laafe gheret dr gleichnamig Ortsdoel ond dr Hof Landturm.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Laafe ischt zom erschte Mol gnennt worda em Johr 823 als Villa Hlauppa.

Verwaltong[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Laafe hot mit dr Gmoede Neckarwestheim ond Nordheim a Verwaltongsgmoeschaft vereibart.

Dr Schuldes vo Laafe ischt dr Klaus-Peter Waldenberger.

Wahla[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ergäbnis vo de Landdagswahla seid 2006:[3]

Johr CDU Greane SPD FDP Lenke1 AfD Sonschtiche
2016 25,2 % 32,2 % 14,7 % 8,6 % 2,1 % 14,5 % 2,8 %
2011 35,7 % 24,2 % 26,7 % 6,1 % 2,1 % 5,3 %
2006 39,6 % 13,1 % 25,9 % 13,3 % 2,3 % 5,8 %

1 2006: WASG, seid 2011: Die Linke

Dialekt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Dialekt vo Laafe ghert zua dr schwäbisch-sidfränkische Ibergangsregion.

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  •  Karl Klunzinger: Geschichte der Stadt Laufen am Neckar. Bissinger, Magstadt 1980, ISBN 3-7644-0098-6 (1. Reprintauflage, Nachdruck der Ausgabe von Cast, Stuttgart 1846).
  •  Heimatbuch anlässlich des Stadtfestes 1984. Stadt Lauffen a. N., Lauffen a. N. 1984.
  •  Ulrich Böhner: Stadt Lauffen am Neckar, historischer Stadtführer. Walter, Brackenheim-Hausen 1998 (überarbeitete, berichtigte und erweiterte Neufassung von Bernhard Plieninger u. a.: (2003) (PDF; 302 kB)).
  •  Hans Walter (Hrsg.): Lauffen am Neckar. Farbbildband. Walter, Brackenheim.
  •  Norbert Hofmann, Andrea Neth, Nicolai Knaur: Das Dörfle. Lauffens kleiner Stadtteil. Ein Beitrag zur Stadtgeschichte von Lauffen a. N.. Heimatverein Gesellschaft Alt-Lauffen, Lauffen a. N. 2009.
  •  Lauffener Heimatblätter. Heimatverein Gesellschaft Alt-Lauffen, Lauffen a. N. 1991–2008 (Hefte 1 (Dezember 1991)–23 (Okt. 2008)).
  • Alois Schneider, Norbert Hofmann, Andrea Neth, Uwe Gross: Archäologischer Stadtkataster Baden-Württemberg. Bd. 38.: Lauffen am Neckar. Landesdenkmalamt Baden-Württemberg, Esslingen am Neckar 2015, ISBN 978-3-942227-17-9.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Fuaßnota[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2017 (CSV-Datei).
  2. Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
  3. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl