Laafe
| Wappa | Deitschlandkart | |
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| Basisdata | ||
| Bundesland: | Bade-Wirttebärg | |
| Regierongsbezirk: | Stuegert | |
| Landkroes: | Haalbrunn | |
| Heh: | 175 m i. NHN | |
| Fläch: | 22,6 km² | |
| Eiwohner: |
12.189 (31. Dez. 2024)[1] | |
| Bevelkerongsdicht: | 539 Eiwohner je km² | |
| Boschtloetzahl: | 74348 | |
| Vorwahl: | 07133 | |
| Kfz-Kennzoeche: | HN | |
| Gmoedsschlissel: | 08 1 25 056 | |
| LOCODE: | DE LFN | |
| Adress vo dr Stadtverwaltong: |
Rathausstraße 10 74348 Lauffen am Neckar | |
| Webpräsenz: | ||
| Schuldes: | Klaus-Peter Waldenberger (parteilos) | |
| Lag vo de Stadt Lauffen am Neckar em Landkroes Haalbrunn | ||
Laafe (amtlich Lauffen am Neckar ()) ischt a Stadt em Landkroes Haalbrunn en Bade-Wirttebärg. D Stadt hot 12.189 Eiwohner (Stand: 31. Dezember 2024). Bekannt ischt Laafe als Geburtsstadt vom Dichter Friedrich Hölderlin.
Geografi
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Laafe leit an dr Mendong vo dr Zaber en dr Necker. D Nochbergmoede vo Laafe send Brackenheim, Nordheim, Heilbronn, Talheim, Ilsfeld, Neckarwestheim ond Kirchheim am Neckar.
Vo dr Gmarkong send 65,8 % Landwirtschaftsfleche, 9,9 % Wald, 18,6 % Sidlongsfleche ond 5,7 % sonschtiche Fleche.[2]
Gmoedsglidrong
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Zua Laafe gheret dr gleichnamig Ortsdoel ond dr Hof Landturm.
Gschicht
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Laafe ischt zom erschte Mol gnennt worda em Johr 823 als Villa Hlauppa.
Verwaltong
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Laafe hot mit dr Gmoede Neckarwestheim ond Nordheim a Verwaltongsgmoeschaft vereibart.
Dr Schuldes vo Laafe ischt dr Klaus-Peter Waldenberger.
Wahla
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Ergäbnis vo de Landdagswahla seid 2006:[3]
| Johr | CDU | Greane | SPD | FDP | Lenke1 | AfD | Sonschtiche |
| 2016 | 25,2 % | 32,2 % | 14,7 % | 8,6 % | 2,1 % | 14,5 % | 2,8 % |
| 2011 | 35,7 % | 24,2 % | 26,7 % | 6,1 % | 2,1 % | 5,3 % | |
| 2006 | 39,6 % | 13,1 % | 25,9 % | 13,3 % | 2,3 % | 5,8 % |
1 2006: WASG, seid 2011: Die Linke
Dialekt
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Dr Dialekt vo Laafe ghert zua dr schwäbisch-sidfränkische Ibergangsregion.
Literatur
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- Karl Klunzinger: Geschichte der Stadt Laufen am Neckar. Bissinger, Magstadt 1980, ISBN 3-7644-0098-6 (1. Reprintauflage, Nachdruck der Ausgabe von Cast, Stuttgart 1846).
- Heimatbuch anlässlich des Stadtfestes 1984. Stadt Lauffen a. N., Lauffen a. N. 1984.
- Ulrich Böhner: Stadt Lauffen am Neckar, historischer Stadtführer. Walter, Brackenheim-Hausen 1998 (überarbeitete, berichtigte und erweiterte Neufassung von Bernhard Plieninger u. a.: (2003) (PDF; 302 kB)).
- Hans Walter (Hrsg.): Lauffen am Neckar. Farbbildband. Walter, Brackenheim.
- Norbert Hofmann, Andrea Neth, Nicolai Knaur: Das Dörfle. Lauffens kleiner Stadtteil. Ein Beitrag zur Stadtgeschichte von Lauffen a. N. Heimatverein Gesellschaft Alt-Lauffen, Lauffen a. N. 2009.
- Lauffener Heimatblätter. Heimatverein Gesellschaft Alt-Lauffen, Lauffen a. N. 1991–2008 (Hefte 1 (Dezember 1991)–23 (Okt. 2008)).
- Alois Schneider, Norbert Hofmann, Andrea Neth, Uwe Gross: Archäologischer Stadtkataster Baden-Württemberg. Bd. 38.: Lauffen am Neckar. Landesdenkmalamt Baden-Württemberg, Esslingen am Neckar 2015, ISBN 978-3-942227-17-9.
Weblink
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Commons: Lauffen am Neckar – Sammlig vo Multimediadateie
Lauffen in der Beschreibung des Oberamts Besigheim von 1853 im dütschsprochige Wikisource- www.lauffen.de
Fuaßnota
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Tabellengruppe 12411: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes zum 31. Dezember 2024 (Hilfe dazu).
- ↑ Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
- ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl (Memento vom 7. Juli 2019 im Internet Archive)
