Sulzfeld
| Wappe | Dütschlandcharte | |
|---|---|---|
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| Basisdate | ||
| Bundesland: | Bade-Württebärg | |
| Regierigsbezirk: | Charlsrue | |
| Landchreis: | Charlsrue | |
| Höchi: | 204 m ü. NHN | |
| Flächi: | 18,8 km² | |
| Iiwohner: |
5131 (31. Dez. 2024)[1] | |
| Bevölkerigsdichti: | 274 Iiwohner je km² | |
| Poschtleitzahle: | 75056, 75031 (Gießhübelmühle, Neuhof), 75059 (Egonmühle) | |
| Vorwahl: | 07269 | |
| Kfz-Chennzeiche: | KA | |
| Gmeischlüssel: | 08 2 15 082 | |
| Adress vo dr Gmeiverwaltig: |
Am Rathausplatz 1 75056 Sulzfeld | |
| Webpräsenz: | ||
| Burgermeischteri: | Sarina Pfründer | |
| Lag vo dr Gmei Sulzfeld im Landchreis Charlsrue | ||
Sulzfeld (sidfränkisch Sulsfeld) isch e Gmai im Landchrais Charlsrue z Bade-Wirttebärg. D Gmai het 5131 Yywohner (Stand: 31. Dezember 2024).
Geografi
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Sulzfeld lyt am Ibergang vum eschtlige Kraichgau zum weschtlie Stromberg am Kohlbach.
Vum Bann sin 68,7 % Landwirtschaftsflechi, 17,2 % Wald, 13,5 % Sidligsflechi un 0,7 % sunschtigi Flechi.[2]
Gmaigliderig
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Zue Sulzfeld ghere s glychnamig Dorf, dr Wyler Neuhof, dr Ort Ravensburg un d Hef Egonmühle, Gießhübelmühle un Seemühle.
Gschicht
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Sulzfeld isch zum erschte Mol gnännt wore im Hirsauer Codex anne 1075. Anne 1801 hän Sidler vu Sulzfeld ne Dorf im Oschte vu dr Stadt Łódź grindet, wu Neu-Sulzfeld gännt woren ischj. Hite isch s as Nowosolna e Dail vu Łódź.
Verwaltig
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Sulzfeld het mit dr Gmai Zaisenhausen e Verwaltigsgmaischaft veryybart.
D Burgermaischteri vu Sulzfeld isch d Sarina Pfründer.
Wahle
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Ergebnis vu dr Landdagswahle syt 2006:[3]
| Johr | CDU | SPD | Grieni | FDP | Linki1 | AfD | Sunschtigi |
| 2016 | 22,7 % | 17,7 % | 26,5 % | 7,3 % | 1,3 % | 20,1 % | 4,4 % |
| 2011 | 38,1 % | 30,9 % | 18,5 % | 3,9 % | 1,9 % | 6,8 % | |
| 2006 | 39 % | 39,6 % | 6 % | 7,9 % | 1,9 % | 5,6 % |
1 2006: WASG, syt 2011: Die Linke
Dialäkt
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Dr Dialäkt vu Sulzfeld ghert zum Sidfränkisch
Literatur
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- Bernd Breitkopf / Kurt Hochstuhl: Sulzfeld. Von Bauern, Steinhauern und Edelleuten. Hrsg. von der Gemeinde Sulzfeld. Ubstadt-Weiher, verlag regionalkultur 1997. ISBN 978-3-929366-59-4.
Weblink
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Fueßnote
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Tabellengruppe 12411: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes zum 31. Dezember 2024 (Hilfe dazu).
- ↑ Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
- ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl (Memento vom 7. Juli 2019 im Internet Archive)
