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Leingarten

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Wappa Deitschlandkart
Wappa fo dr Gmoid Leingarten
Leingarten
Deutschlandkarte, Position fo dr Gmoid Leingarten hervorghobe
Koordinate: 49° 9′ N, 9° 7′ O
Basisdata
Bundesland:Bade-Wirttebärg
Regierongsbezirk:Stuegert
Landkroes: Haalbrunn
Heh:168 m i. NHN
Fläch:23,5 km²
Eiwohner:

11.595 (31. Dez. 2025)[1]

Bevelkerongsdicht: 494 Eiwohner je km²
Boschtloetzahl: 74211
Vorwahl: 07131
Kfz-Kennzoeche: HN
Gmoedsschlissel: 08 1 25 058
Gmoedgliderong:2 Ortsdoel
Adress vo dr
Gmoedsverwaltong:
Heilbronner Straße 38
74211 Leingarten
Webpräsenz: www.leingarten.de
Schultes: Ralf Steinbrenner
Lag fo dr Gmoid Leingarten em Landkroes Haalbrunn
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Karte

Leingarten ischt a Gmoed em Landkroes Haalbrunn en Bade-Wirttebärg. D Gmoed hot 11.595 Eiwohner (Stand: 31. Dezember 2025).

Leingarten leit em Leindal, am Fuaß vom Heuchelberg. D Nochbergmoede vo Leingarten send Nordheim, Schwaigern ond Heilbronn.

Vo dr Gmarkong send 64,1 % Landwirtschaftsfleche, 14,7 % Wald, 20,4 % Sidlongsfleche ond 0,8 % sonschtiche Fleche.[2]

Gmoedsglidrong

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Zua Leingarten gheret d Ortsdoel Großgartach ond Schluchtern.

Großgartach ond Schluchtern send zom erschte Mol gnennt worda 766/767 em Lorscher Codex als Gardaha ond Sluhtra. Zom 1. Jenner 1970 send d Derfer zammagschlossa worda zua Leingarten.

Leingarten ghert zua koem Verwaltongsverband.

Dr Schuldes vo Leingarten ischt dr Ralf Steinbrenner.

Ergäbnis vo de Landdagswahla seid 2006:[3]

JohrCDUGreaneSPDFDPLenke1AfDSonschtiche
201622,8 %29,1 %14,6 %9,4 %1,8 %17,8 %4,5 %
201134,6 %23,5 %26,7 %6,8 %2,2 %6,1 %
200639,6 %10,9 %29,5 %11,3 %2,7 %6 %

1 2006: WASG, seid 2011: Die Linke

Dr Dialekt vo Leingarten ghert zom Sidfränkisch.

  • Ludwig Lidl: Leingarten im Ablauf der Geschichte. In: Heimatbuch Leingarten. Leingarten 1982, S. 17–121.
  • Andrea Neth: Erste Siedlungsspuren und Altsiedelräume. In: Der Landkreis Heilbronn. Landesarchiv Baden-Württemberg in Verbindung mit dem Landkreis Heilbronn, Band 1, S. 95–109, Thorbecke, Ostfildern 2010. ISBN 978-3-7995-6188-4
  • Heike Drechsler: Vielfalt der alten Ordnung. In: Der Landkreis Heilbronn, Landesarchiv Baden-Württemberg in Verbindung mit dem Landkreis Heilbronn, Band 2, S. 119–123, Thorbecke, Ostfildern 2010. ISBN 978-3-7995-6188-4
  • Strukturen und Entwicklungen. Herrschaft und Verfassung. In. Der Landkreis Heilbronn. Landesarchiv Baden-Württemberg in Verbindung mit dem Landkreis Heilbronn. Band 1, S. 33–93, Thorbecke, Ostfildern 2010. ISBN 978-3-7995-6188-4
  • Gerhard Kiesow (Bearb.): Schluchtern. Ein kurpfälzisches Dorf im 16. Jahrhundert. Quellentexte, BOD, Norderstedt 2004. ISBN 978-3-8334-0518-1.
  • Christoph Morrissey, Dieter Müller: Wallanlagen im Stadt- und Landkreis Heilbronn. In: Vor- und frühgeschichtliche Befestigungen 17. Theiss, Stuttgart 2006. ISBN 978-3-8062-2087-2
  • Valerie Blass: Von der Zweckehe zur Erfolgsgemeinschaft. Leingarten seit 1970. Verlag Heilbronner Stimme, Heilbronn 2008, ISBN 978-3-921923-27-6
  1. ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Tabellengruppe 12411: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes zum 31. Dezember 2025.
  2. ↑ Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
  3. ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl (Memento vom 7. Juli 2019 im Internet Archive)