Leingarten

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Wappa Deitschlandkart
Wappa vo de Gmoed Leingarten
Leingarten
Deutschlandkarte, Position vo de Gmoed Leingarten hervorghobe
49.159.1166666666667168Koordinaten: 49° 9′ N, 9° 7′ O
Basisdata
Bundesland: Bade-Wirttebärg
Regierongsbezirk: Stuegert
Landkroes: Hailbrunn
Heh: 168 m i. NHN
Fläch: 23,5 km²
Eiwohner:

11.606 (31. Dez. 2017)[1]

Bevelkerongsdicht: 494 Eiwohner je km²
Boschtloetzahl: 74211
Vorwahl: 07131
Kfz-Kennzoeche: HN
Gmoedsschlissel: 08 1 25 058
Gmoedgliderong: 2 Ortsdoel
Adress vo dr
Gmoedsverwaltong:
Heilbronner Straße 38
74211 Leingarten
Webpräsenz: www.leingarten.de
Schuldes: Ralf Steinbrenner
Lag vo de Gmoed Leingarten em Landkroes Hailbrunn
AbstattAbstattBad FriedrichshallBad RappenauBad WimpfenBeilsteinBeilsteinBeilsteinBrackenheimCleebronnEberstadtEllhofenEllhofenEppingenErlenbachFleinGemmingenGüglingenGundelsheimHardthausen am KocherHeilbronnIlsfeldIttlingenJagsthausenJagsthausenKirchardtLangenbrettachLauffen am NeckarLauffen am NeckarLehrensteinsfeldLeingartenLöwensteinLöwensteinLöwensteinMassenbachhausenMöckmühlNeckarsulmNeckarwestheimNeudenauNeuenstadt am KocherNordheimObersulmOedheimOffenauPfaffenhofenRoigheimSchwaigernSiegelsbachTalheimUntereisesheimUntergruppenbachWeinsbergWiddernWüstenrotZaberfeldKarte
Iber des Bild

Leingarten ischt a Gmoed em Landkroes Hailbrunn en Bade-Wirttebärg. D Gmoed hot 11.606 Eiwohner (Stand: 31. Dezember 2017).

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Leingarten leit em Leindal, am Fuaß vom Heuchelberg. D Nochbergmoede vo Leingarten send Nordheim, Schwaigern ond Heilbronn.

Vo dr Gmarkong send 64,1 % Landwirtschaftsfleche, 14,7 % Wald, 20,4 % Sidlongsfleche ond 0,8 % sonschtiche Fleche.[2]

Gmoedsglidrong[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Zua Leingarten gheret d Ortsdoel Großgartach ond Schluchtern.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Großgartach ond Schluchtern send zom erschte Mol gnennt worda 766/767 em Lorscher Codex als Gardaha ond Sluhtra. Zom 1. Jenner 1970 send d Derfer zammagschlossa worda zua Leingarten.

Verwaltong[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Leingarten ghert zua koem Verwaltongsverband.

Dr Schuldes vo Leingarten ischt dr Ralf Steinbrenner.

Wahla[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ergäbnis vo de Landdagswahla seid 2006:[3]

Johr CDU Greane SPD FDP Lenke1 AfD Sonschtiche
2016 22,8 % 29,1 % 14,6 % 9,4 % 1,8 % 17,8 % 4,5 %
2011 34,6 % 23,5 % 26,7 % 6,8 % 2,2 % 6,1 %
2006 39,6 % 10,9 % 29,5 % 11,3 % 2,7 % 6 %

1 2006: WASG, seid 2011: Die Linke

Dialekt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Dialekt vo Leingarten ghert zom Sidfränkisch.

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Ludwig Lidl: Leingarten im Ablauf der Geschichte. In: Heimatbuch Leingarten. Leingarten 1982, S. 17–121.
  • Andrea Neth: Erste Siedlungsspuren und Altsiedelräume. In: Der Landkreis Heilbronn. Landesarchiv Baden-Württemberg in Verbindung mit dem Landkreis Heilbronn, Band 1, S. 95–109, Thorbecke, Ostfildern 2010. ISBN 978-3-7995-6188-4
  • Heike Drechsler: Vielfalt der alten Ordnung. In: Der Landkreis Heilbronn, Landesarchiv Baden-Württemberg in Verbindung mit dem Landkreis Heilbronn, Band 2, S. 119–123, Thorbecke, Ostfildern 2010. ISBN 978-3-7995-6188-4
  • Strukturen und Entwicklungen. Herrschaft und Verfassung. In. Der Landkreis Heilbronn. Landesarchiv Baden-Württemberg in Verbindung mit dem Landkreis Heilbronn. Band 1, S. 33–93, Thorbecke, Ostfildern 2010. ISBN 978-3-7995-6188-4
  • Gerhard Kiesow (Bearb.): Schluchtern. Ein kurpfälzisches Dorf im 16. Jahrhundert. Quellentexte, BOD, Norderstedt 2004. ISBN 978-3-8334-0518-1.
  • Christoph Morrissey, Dieter Müller: Wallanlagen im Stadt- und Landkreis Heilbronn. In: Vor- und frühgeschichtliche Befestigungen 17. Theiss, Stuttgart 2006. ISBN 978-3-8062-2087-2
  • Valerie Blass: Von der Zweckehe zur Erfolgsgemeinschaft. Leingarten seit 1970. Verlag Heilbronner Stimme, Heilbronn 2008, ISBN 978-3-921923-27-6

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Fuaßnota[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2017 (CSV-Datei).
  2. Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
  3. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl