Leingarten
| Wappa | Deitschlandkart | |
|---|---|---|
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| Basisdata | ||
| Bundesland: | Bade-Wirttebärg | |
| Regierongsbezirk: | Stuegert | |
| Landkroes: | Haalbrunn | |
| Heh: | 168 m i. NHN | |
| Fläch: | 23,5 km² | |
| Eiwohner: |
11.637 (31. Dez. 2024)[1] | |
| Bevelkerongsdicht: | 496 Eiwohner je km² | |
| Boschtloetzahl: | 74211 | |
| Vorwahl: | 07131 | |
| Kfz-Kennzoeche: | HN | |
| Gmoedsschlissel: | 08 1 25 058 | |
| LOCODE: | DE LGT | |
| Gmoedgliderong: | 2 Ortsdoel | |
| Adress vo dr Gmoedsverwaltong: |
Heilbronner Straße 38 74211 Leingarten | |
| Webpräsenz: | ||
| Schuldes: | Ralf Steinbrenner | |
| Lag vo de Gmoed Leingarten em Landkroes Haalbrunn | ||
Leingarten ischt a Gmoed em Landkroes Haalbrunn en Bade-Wirttebärg. D Gmoed hot 11.637 Eiwohner (Stand: 31. Dezember 2024).
Geografi
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Leingarten leit em Leindal, am Fuaß vom Heuchelberg. D Nochbergmoede vo Leingarten send Nordheim, Schwaigern ond Heilbronn.
Vo dr Gmarkong send 64,1 % Landwirtschaftsfleche, 14,7 % Wald, 20,4 % Sidlongsfleche ond 0,8 % sonschtiche Fleche.[2]
Gmoedsglidrong
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Zua Leingarten gheret d Ortsdoel Großgartach ond Schluchtern.
Gschicht
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Großgartach ond Schluchtern send zom erschte Mol gnennt worda 766/767 em Lorscher Codex als Gardaha ond Sluhtra. Zom 1. Jenner 1970 send d Derfer zammagschlossa worda zua Leingarten.
Verwaltong
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Leingarten ghert zua koem Verwaltongsverband.
Dr Schuldes vo Leingarten ischt dr Ralf Steinbrenner.
Wahla
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Ergäbnis vo de Landdagswahla seid 2006:[3]
| Johr | CDU | Greane | SPD | FDP | Lenke1 | AfD | Sonschtiche |
| 2016 | 22,8 % | 29,1 % | 14,6 % | 9,4 % | 1,8 % | 17,8 % | 4,5 % |
| 2011 | 34,6 % | 23,5 % | 26,7 % | 6,8 % | 2,2 % | 6,1 % | |
| 2006 | 39,6 % | 10,9 % | 29,5 % | 11,3 % | 2,7 % | 6 % |
1 2006: WASG, seid 2011: Die Linke
Dialekt
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Dr Dialekt vo Leingarten ghert zom Sidfränkisch.
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Alts Rothaus (abgrissa 2009)
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Nuis Rothaus
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Evang. Lorenzkirch
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Wasserwerk
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Alts Rothaus Schluchtern
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Martin-Luther-Kirch
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Heuchelberger Warte
Literatur
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- Ludwig Lidl: Leingarten im Ablauf der Geschichte. In: Heimatbuch Leingarten. Leingarten 1982, S. 17–121.
- Andrea Neth: Erste Siedlungsspuren und Altsiedelräume. In: Der Landkreis Heilbronn. Landesarchiv Baden-Württemberg in Verbindung mit dem Landkreis Heilbronn, Band 1, S. 95–109, Thorbecke, Ostfildern 2010. ISBN 978-3-7995-6188-4
- Heike Drechsler: Vielfalt der alten Ordnung. In: Der Landkreis Heilbronn, Landesarchiv Baden-Württemberg in Verbindung mit dem Landkreis Heilbronn, Band 2, S. 119–123, Thorbecke, Ostfildern 2010. ISBN 978-3-7995-6188-4
- Strukturen und Entwicklungen. Herrschaft und Verfassung. In. Der Landkreis Heilbronn. Landesarchiv Baden-Württemberg in Verbindung mit dem Landkreis Heilbronn. Band 1, S. 33–93, Thorbecke, Ostfildern 2010. ISBN 978-3-7995-6188-4
- Gerhard Kiesow (Bearb.): Schluchtern. Ein kurpfälzisches Dorf im 16. Jahrhundert. Quellentexte, BOD, Norderstedt 2004. ISBN 978-3-8334-0518-1.
- Christoph Morrissey, Dieter Müller: Wallanlagen im Stadt- und Landkreis Heilbronn. In: Vor- und frühgeschichtliche Befestigungen 17. Theiss, Stuttgart 2006. ISBN 978-3-8062-2087-2
- Valerie Blass: Von der Zweckehe zur Erfolgsgemeinschaft. Leingarten seit 1970. Verlag Heilbronner Stimme, Heilbronn 2008, ISBN 978-3-921923-27-6
Weblink
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Commons: Leingarten – Sammlig vo Multimediadateie
Großgartach in der Beschreibung des Oberamts Heilbronn von 1865 im dütschsprochige Wikisource- www.leingarten.de
Fuaßnota
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Tabellengruppe 12411: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes zum 31. Dezember 2024 (Hilfe dazu).
- ↑ Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
- ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl (Memento vom 7. Juli 2019 im Internet Archive)
