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Beilschtaa

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Wappa Deitschlandkart
Wappa fo dr Stadt Beilstein
Beilstein (Württemberg)
Deutschlandkarte, Position fo dr Stadt Beilstein hervorghobe
Koordinate: 49° 2′ N, 9° 19′ O
Basisdata
Bundesland:Bade-Wirttebärg
Regierongsbezirk:Stuegert
Landkroes: Haalbrunn
Heh:257 m i. NHN
Fläch:25,3 km²
Eiwohner:

6326 (31. Dez. 2025)[1]

Bevelkerongsdicht: 251 Eiwohner je km²
Boschtloetzahle: 71717,
71543 (Stocksberg),
71720 (Obere Ölmühle, Untere Ölmühle)
Vorwahlen: 07062
07130 (Stocksberg)
Kfz-Kennzoeche: HN
Gmoedsschlissel: 08 1 25 008
Stadtgliderong:12 Ortsdoel
Adress vo dr
Stadtverwaltong:
Hauptstraße 19
71717 Beilstein
Webpräsenz: www.beilstein.de
Schultes: Patrick Holl
Lag fo dr Stadt Beilstein em Landkroes Haalbrunn
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Karte

Beilschtaa (amtlich Beilstein (aalooseⓘ/?)) ischt a Stadt em Landkroes Haalbrunn en Bade-Wirttebärg. D Stadt hot 6326 Eiwohner (Stand: 31. Dezember 2025).

Beilschtaa leit am Fuaß vo dr Leeschtaaner Bärg am Söhlbach. D Nochbergmoede vo Beilschtaa send Oberstenfeld, Großbottwar, Ilsfeld, Abstatt, Lauffen am Neckar, Löwenstein, Wüstenrot ond Spiegelberg.

Vo dr Gmarkong send 41,8 % Landwirtschaftsfleche, 44,7 % Wald, 12,5 % Sidlongsfleche ond 1,1 % sonschtiche Fleche.[2]

Gmoedsglidrong

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Zua Beilschtaa gheret d Stadtdoel Beilstein, Hohenbeilstein ond Schmidhausen.

Um 1150 wird zom erschte Mol a Dietherich vo Bilstein gnennt, dr Ort selber em Johr 1245.

Beilschtaa hot sich mit Abstatt, Ilsfeld ond Untergruppenbach zom a Gmoeverwaltongsverband zammagschlossa.

Dr Schuldes vo Beilschtaa ischt dr Patrick Holl.

Ergäbnis vo de Landdagswahla seid 2006:[3]

JohrCDUGreaneSPDFDPLenke1AfDSonschtiche
201628,4 %30,1 %9,8 %12 %1,7 %14,7 %3,4 %
201139,8 %23,7 %21,2 %8,6 %1,7 %5,1 %
200645,7 %9,5 %21,7 %15,8 %2,2 %4,9 %

1 2006: WASG, seid 2011: Die Linke

Dr Dialekt vo Beilschtaa ghert zua dr schwäbisch-sidfränkische Ibergangsregion.

  • Otto Rohn und Dietmar Rupp (Hrsg.): Beilstein in Geschichte und Gegenwart. Stadt Beilstein, Beilstein 1983
  • August Holder: Hohenbeilstein in der Geschichte. Stuttgart. Verlag von A. Bonz Erben. 1911.
  • Immanuel Hoch: Kleine Chronik der Stadt Beilstein nebst einem Anhang über den Lichtenberg, und einer Tabelle über die Beschaffenheit und die Preise der Weine von hundert und dreißg Jahren her, bis zum Jahrgang 1823. Ein Beitrag zur Geschichte zur Geschichte Wirtembergs und seines Weins. Beilstein 1823 (Online).
  1. ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Tabellengruppe 12411: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes zum 31. Dezember 2025.
  2. ↑ Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
  3. ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl (Memento vom 7. Juli 2019 im Internet Archive)