Gemminge
| Wappa | Deitschlandkart | |
|---|---|---|
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| Basisdata | ||
| Bundesland: | Bade-Wirttebärg | |
| Regierongsbezirk: | Stuegert | |
| Landkroes: | Haalbrunn | |
| Heh: | 212 m i. NHN | |
| Fläch: | 19,1 km² | |
| Eiwohner: |
5593 (31. Dez. 2024)[1] | |
| Bevelkerongsdicht: | 293 Eiwohner je km² | |
| Boschtloetzahl: | 75050 | |
| Vorwahl: | 07267 | |
| Kfz-Kennzoeche: | HN | |
| Gmoedsschlissel: | 08 1 25 034 | |
| LOCODE: | DE GMG | |
| Gmoedgliderong: | 2 Ortsdoel | |
| Adress vo dr Gmoedsverwaltong: |
Hausener Straße 1 75050 Gemmingen | |
| Webpräsenz: | ||
| Schuldes: | Timo Wolf | |
| Lag vo de Gmoed Gemmingen em Landkroes Haalbrunn | ||
Gemminge (amtlich Gemmingen ()) ischt a Gmoed em Landkroes Haalbrunn en Bade-Wirttebärg. D Gmoed hot 5593 Eiwohner (Stand: 31. Dezember 2024).
Geografi
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Gemminge leit em nordeschtliche Kraichgau. D Nochbergmoede vo Gemminge send Eppingen, Kirchardt, Massenbachhausen ond Schwaigern.
Vo dr Gmarkong send 61,9 % Landwirtschaftsfleche, 19,2 % Wald, 16,8 % Sidlongsfleche ond 2 % sonschtiche Fleche.[2]
Gmoedsglidrong
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Zua Gemminge gheret d Ortsdoel Gemmingen ond Stebbach.
Gschicht
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Gemminge ischt zom erschte Mol gnennt worda em Johr 769 em Lorscher Codex. Stebbach em Johr 1292.
Verwaltong
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Gemminge hot mit dr Stadt Eppingen ond dr Gmoed Ittlingen a Verwaltongsgmoeschaft vereibart.
Dr Schuldes vo Gemminge ischt dr Timo Wolf.
Wahla
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Ergäbnis vo de Landdagswahla seid 2006:[3]
| Johr | CDU | Greane | SPD | FDP | Lenke1 | AfD | Sonschtiche |
| 2016 | 24,6 % | 26,4 % | 15,3 % | 9 % | 2,3 % | 18 % | 4,3 % |
| 2011 | 39,5 % | 18 % | 27,3 % | 4,2 % | 2,4 % | 8,7 % | |
| 2006 | 41,6 % | 7,5 % | 28 % | 11,2 % | 3,2 % | 8,4 % |
1 2006: WASG, seid 2011: Die Linke
Dialekt
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Dr Dialekt vo Gemminge ghert zom Sidfränkisch.
Bilder
[ändere | Quälltäxt bearbeite]-
Rothaus, Gemminge
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Onderschloss Gemminge
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Rentamt
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Historisches Rothaus (1752)
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Evangelische Kirch
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Fruchtspeicher beim Rentamt
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Schlosspark Gemmingen
Literatur
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- Ulrich Kopp: Die Kraichgaugemeinde Gemmingen. Eine Ortsbeschreibung zur Jahrtausendwende. Gemeinde Gemmingen, Gemmingen 2000, ISBN 3-00-007335-3
- Tony Fleck: Gemmingen 769–1969. 1200 Jahre Zeitgeschehen. Gemeinde Gemmingen, Gemmingen 1969
Weblink
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Commons: Gemmingen – Sammlig vo Multimediadateie
Gemmingen in der Topographia Sueviae (Mathäus Merian) im dütschsprochige Wikisource- www.gemmingen.eu
Fuaßnota
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Tabellengruppe 12411: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes zum 31. Dezember 2024 (Hilfe dazu).
- ↑ Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
- ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl (Memento vom 7. Juli 2019 im Internet Archive)
