Buchen (Odenwald)

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Wappe Dütschlandcharte
Wappe vo dr Gmei Buchen (Odenwald)
Buchen (Odenwald)
Dütschlandcharte, Position vo dr Gmei Buchen (Odenwald) fürighobe
49.5216666666679.3233333333333337Koordinate 49° 31′ N, 9° 19′ O
Basisdate
Dialekt: Oschtfränkisch
Hauptvariante: Sidfränkisch
Bundesland: Bade-Württebärg
Regierigsbezirk: Charlsrue
Chreis: Necker-Odewald-Chrais
Höchi: 337 m ü. NHN
Flächi: 139 km²
Iiwohner:

17.851 (31. Dez. 2017)[1]

Bevölkerigsdichti: 128 Iiwohner je km²
Poschtleitzahl: 74722
Vorwahle: 06281, 06286 (Hettigenbeuern), 06287 (Einbach, Waldhausen), 06292 (Eberstadt, Bödigheim)
Kfz-Chennzeiche: MOS
Gmeischlüssel: 08 2 25 014
Gmeigliderig: 14 Stadtdail
Adress vo dr
Gmeiverwaltig:
Wimpinaplatz 3
74722 Buchen
Webpräsenz: www.buchen.de
Burgermeischter: Roland Burger
Lag vo vo dr Gmei Buchen (Odenwald) im Necker-Odewald-Chrais
HessenBayernHohenlohekreisLandkreis HeilbronnMain-Tauber-KreisRhein-Neckar-KreisRhein-Neckar-KreisAdelsheimAglasterhausenBilligheimBinauBuchen (Odenwald)Elztal (Odenwald)FahrenbachHardheimHaßmersheimHöpfingenHüffenhardtLimbach (Baden)MosbachMudauNeckargerachNeckarzimmernNeunkirchen (Baden)Obrigheim (Baden)OsterburkenRavensteinRosenberg (Baden)SchefflenzSchwarzach (Odenwald)SeckachWaldbrunn (Odenwald)WalldürnZwingenberg (Baden)Karte
Iber des Bild

Buchen (Odenwald) (sidfränk. Buche) isch e Stadt im Necker-Odewald-Chrais z Bade-Wirttebärg. D Stadt het 17.851 Yywohner (Stand: 31. Dezember 2017).

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Buchen lyt am Ibergang zwisch em sideschtlige Odewald un em Bauland. D Gmai lyt im Naturpark Neckartal-Odewald. Dr Baan bstoht us 45,2 % Landwirtschaftsflechi, 43,1 % Wald, 10,8 % Sidligsflechi un 1 % sunschtiger Flechi.[2]

Rund fimf Kilometer sidli vu sr Stadtmitti lyt d Eberstäder Dropfstaihehli, wu syt 1973 as Schauhehli turistisch gnutzt wird un Dail vum Geo-Naturpark Bärgstroß-Odewald isch.

Gmaigliderig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Zue Buchen ghere d Stadtdail Bödigheim, Buchen, Eberstadt, Einbach, Götzingen, Hainstadt, Hettigenbeuern, Hettingen, Hollerbach, Oberneudorf, Rinschheim, Stürzenhardt, Unterneudorf un Waldhausen.

Wappe vu dr ehmolige Gmaine
  • Bödigheim Bödigheim
  • Eberstadt Eberstadt
  • Einbach Einbach
  • Götzingen Götzingen
  • Hainstadt Hainstadt
  • Hettingen Hettingen
  • Hettigenbeuern Hettigenbeuern
  • Hollerbach Hollerbach
  • Oberneudorf Oberneudorf
  • Rinschheim Rinschheim
  • Stürzenhardt Stürzenhardt
  • Unterneudorf Unterneudorf
  • Waldhausen Waldhausen

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Buchen sich zum erschte Mol gnännt wore anne 773 as Buchheim.

Verwaltig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Buchen ghert zue kainere Verwaltigsgmaischaft.

Dr Burgermaischter isch dr Roland Burger.

Wahle[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ergebnis vu dr Landdagswahle syt 2006:[3]

Johr CDU SPD FDP Grieni Linki1 AfD Sunschtigi
2016 38,3 % 10,5 % 7,2 % 19,5 % 3,2 % 17,9 % 3,3 %
2011 54,8 % 21,1 % 3,2 % 14,2 % 2,1 % 4,6 %
2006 57,9 % 26 % 5,4 % 5,1 % 1,8 % 3,9 %

1 2006: WASG, syt 2011: Die Linke

Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Dialäkt vu Buchen ghert zum Sidfränkisch.

Kultur un Böuwärch[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Bezirksmuseum Buchen mit Joseph-Martin-Kraus-Gedänkstätt
  • Biecherei vum Judetum
  • Gedänkstätt ehmoligi Synagog
  • Hermann-Cohen-Akademi fir Religion, Wisseschaft un Chunscht
  • Internationali Joseph-Martin-Kraus-Gsellschaft
  • Kulturforum Vis-à-Vis
  • Stadtarchiv
  • Stadtbiecherei
  • Stedtischi Haimetbiecherei „Zwischen Neckar und Main“
  • Stedtischi Joseph-Martin-Kraus-Musikschuel
  • Volkshochschuel

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Werner Doyé (Text) und Stefan Longin (Fotos): Buchen - weltoffene Stadt im Odenwald. Rhein-Neckar-Zeitung, Heidelberg 1999. ISBN 3-929295-59-8
  • Rainer Trunk, Helmut Brosch und Karl Lehrer: 700 Jahre Stadt Buchen. Beiträge zur Stadtgeschichte. Buchen 1980.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Buchen (Odenwald) – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2017 (CSV-Datei).
  2. Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
  3. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl