Haßmersheim

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Wappe Dütschlandcharte
Wappe vo dr Gmei Haßmersheim
Haßmersheim
Dütschlandcharte, Position vo dr Gmei Haßmersheim fürighobe
49.3002777777789.1491666666667145Koordinaten: 49° 18′ N, 9° 9′ O
Basisdate
Dialekt: Oschtfränkisch
Hauptvariante: Sidfränkisch
Bundesland: Bade-Württebärg
Regierigsbezirk: Charlsrue
Chreis: Necker-Odewald-Chrais
Höchi: 145 m ü. NHN
Flächi: 19,2 km²
Iiwohner:

5000 (31. Dez. 2017)[1]

Bevölkerigsdichti: 261 Iiwohner je km²
Poschtleitzahl: 74855
Vorwahl: 06266
Kfz-Chennzeiche: MOS
Gmeischlüssel: 08 2 25 033
Gmeigliderig: 3 Ortsdail
Adress vo dr
Gmeiverwaltig:
Theodor-Heuss-Str. 45
74855 Haßmersheim
Webpräsenz: www.hassmersheim.de
Burgermeischter: Michael Salomo
Lag vo vo dr Gmei Haßmersheim im Necker-Odewald-Chrais

Fähler: Uugiltigi Koordinate in dr Zyyle 3: s sin nume Zahle erlaubt

Haßmersheim (sidfränk. Hassmerse, elter Hassemse) isch e Gmai im Necker-Odewald-Chrais z Bade-Wirttebärg. D Gmai het 5000 Yywohner (Stand: 31. Dezember 2017).

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Haßmersheim lyt an dr Burgestroß im Neckerdal am Rand vum Odewald.

Dr Baan bstoht us 31,2 % Landwirtschaftsflechi, 48,5 % Wald, 15,6 % Sidligsflechi un 4,8 % sunschtiger Flechi.[2]

Gmaigliderig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Zue Haßmersheim ghere d Ortsdail Haßmersheim, Hochhausen un Neckarmühlbach.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Haßmersheim sich zum erschte Mol gnännt wore anne 774 as Hasmarsheim.

Verwaltig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Haßmersheim het mit dr Gmai Hüffenhardt e Verwaltigsgmaischaft veryybart.

Dr Burgermaischter isch dr Michael Salomo.

Wahle[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ergebnis vu dr Landdagswahle syt 2006:[3]

Johr CDU SPD FDP Grieni Linki1 AfD Sunschtigi
2016 25,3 % 18,9 % 7,8 % 20,8 % 3 % 20,5 % 3,7 %
2011 40,6 % 31,1 % 5,1 % 14,4 % 3,2 % 5,5 %
2006 49 % 30,6 % 8,7 % 4,1 % 4 % 3,6 %

1 2006: WASG, syt 2011: Die Linke

Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Dialäkt vu Haßmersheim ghert zum Sidfränkisch.

Kultur un Böuwärch[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • s alt Rothuus
  • s nei Rothuus (1939)
  • Evangelischi Chilche (1829)
  • Katholisch Chilche (1882)
  • s katholisch Bfaarhuus (1756) mit ere Schyyre vu 1802
  • Friedrichsschuel (1902)
  • di Alt Mälzerei (1917-18)
  • Ehremool fir di Dode vu dr Wältchrieg
  • Ortsbrunne (1998)
  • Burg Guttenberg mit Burgmuseum un Raubvegelvoliere z Neckarmühlbach

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Konrad Dussel: Haßmersheim - Die Geschichte der Schiffergemeinde und ihrer Ortsteile Hochhausen und Neckarmühlbach. verlag regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2013. ISBN 978-3-89735-786-0
  • Hermann Wirth: Geschichte des Marktfleckens Haßmersheim am Neckar. Selbstverlag, Heidelberg 1862

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Haßmersheim – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2017 (CSV-Datei).
  2. Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
  3. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl