Assamstadt
| Wappe | Dütschlandcharte | |
|---|---|---|
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| ||
| Basisdate | ||
| Bundesland: | Bade-Württebärg | |
| Regierigsbezirk: | Stuegert | |
| Chreis: | Main-Tauber-Chrais | |
| Höchi: | 340 m ü. NHN | |
| Flächi: | 17,2 km² | |
| Iiwohner: |
2236 (31. Dez. 2024)[1] | |
| Bevölkerigsdichti: | 130 Iiwohner je km² | |
| Poschtleitzahl: | 97959 | |
| Vorwahl: | 06294 | |
| Kfz-Chennzeiche: | TBB | |
| Gmeischlüssel: | 08 1 28 006 | |
| LOCODE: | DE ASA | |
| Adress vo dr Gmeiverwaltig: |
Bobstadter Straße 1 97959 Assamstadt | |
| Webpräsenz: | ||
| Burgermeischter: | Joachim Döffinger | |
| Lag vo vo dr Gmei Assamstadt im Main-Tauber-Chrais | ||
Assamstadt (oschtfränkisch Assemstadt) isch e Gmai im Main-Tauber-Chrais z Bade-Wirttebärg. D Gmai het 2236 Yywohner (Stand: 31. Dezember 2024).
Geografi
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Assamstadt lyt im Taubergrund, ere Buckellandschaft zwische Tauber un Jagst, am Ibergang zwische de zum Dail mit Leß deckte Kocher-Jagst-Ebene zum muschelchalchbregte Bauland vu Umpfer un Jagst. Uf em Baan lige d Quälle vum Erlenbach. Dr Baan bstoht us 63,7 % Landwirtschaftsflechi, 24,1 % Wald, 11,7 % Sidligsflechi un 0,5 % sunschtiger Flechi.[2] Zum Baan ghert s Landschaftsschutzbiet Assamstadt.
Nochbergmaine sin d Stadt Boxberg im Norde, d Stadt Bad Mergentheim im Oschte, Dörzbach im Siden un d Stadt Krautheim im Weschte..
Gmaigliederig
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Zue Assamstadt ghere näb dr glychnamige Gmai no dr Wohnblatz Wustsiedlung. UUf em Baan lige d Wieschtige Dachtel, Hartbach, Hof am See un Neidingen (Neidel).
Gschicht
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Assamstadt isch zum erschte Mol anne 1228 as Afftmundestat gnännt wore. D Ortsherrschaft hän d Herre vu Krautheim ghaa, Mitti 14. Johrhundert isch d Herrschaft an Kurmainz chuu.
Wu Kurmainz anne 1803 im Rame vum Rychsdeputationshauptschluss säkularisiert woren isch, isch s Dorf an d Firschte von Salm-Reifferscheidt chuu, anne 1806 schließli an s Großherzogtum Bade.
Im Badische het Assamstadt aafangs zum Amt Krautheim ghert, ab 1813 zum Oberamt Boxberg, ab 1857 zum Вezirksamt Krautheim, ab 1864 zum Вezirksamt Boxberg, ab 1872 zum Вezirksamt Tauberbischofsheim, 1898 wider zum Вezirksamt Boxberg, 1924 wider zum Вezirksamt Tauberbischofsheim, wu 1939 dr Landkrais Tauberbischofsheim] drus woren isch.
Im Rame vu dr bade-wirttebärgische Chraisreform isch 1973 dr Landchrais Tauberbischofsheim ufglest wore un Assamstadt isch zum neie Tauberkreis chuu, wu zum 1. Jänner in Main-Tauber-Kreis umgnännt woren isch.
Yywohnerentwicklig
[ändere | Quälltäxt bearbeite]| Johr | Yywohner |
|---|---|
| 1961 | 1486 |
| 1970 | 1541 |
| 1991 | 1815 |
| 1995 | 2076 |
| 2005 | 2092 |
| 2010 | 2056 |
| 2015 | 2246 |
| 2020 | 2240 |
Quällge: Gemeindeverzeichnis[3] un Aagobe vum Statistische Landesamt
Verwaltig
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Assamstadt het mit dr Stadt Bad Mergentheim un dr Gmai Igersheim e Verwaltigsgmainschaft veryyrbart.
Burgermaischter vu Assamstadt:
- 1632–1670: Lorenz Heller
- 1670–1673: Johann Andreas Heller
- 1673–1677: Michael Hügel
- 1677–1688: Adam Leuser
- 1688–1699: Adam Hügel
- 1699–1700: Johann Michael Gratz
- 1700–1724: Johannes Geisler
- 1724–1780: Cornelius Schieß
- 1780–1806: Johannes Bleimann
- 1806–1835: Johann Lorenz Nied, Vogt Johann Hügel
- 1835–1844: Johann Joseph Frank
- 1844–1854: Dominikus Stumpf
- 1854–1860: Konstantin Fischer
- 1860–1870: Karl Ludwig Fohmann
- 1870–1886: Gregor Frank
- 1886–1887: Gregor Leuser
- 1887–1893: Ludwig Leuser
- 1894–1914: Josef Nied
- 1914–1919: Pius Strauch
- 1919–1928: Josef Theobald Leuser
- 1928–1934: Karl Frank
- 1934–1943: Friedrich Hart
- 1943–1944: Josef Theobald Leuser
- 1945–1945: Alois Rüdenauer
- 1945–1946: Josef Hügel
- 1946–1948: Karl Frank
- 1948–1966: Alfons Stumpf
- 1966–1988: Arnold Scherer
- 1986–2010: Hermann Hügel
- syt 2010: Joachim Döffinger
Kultur un Böuwärch
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- Alti Kilianschilche (barock, 1711/12, untere Dail vum Durm, syt 1994 Gmaizäntrum)
- Neii Kilianschilche (1971/72)
- Fridhofskapäll (neigotisch, 1873)
- Chryzwäg (syt 1949)
- Dorfmuseum
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s alt Rothuus
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Alti Kilianschilche
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Neii Kilianschilche
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Fridhofskapäll
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Chryzwäg
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Chryzwäg, Station 1
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Fasnets-Umzug
Dialäkt
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Dr Dialäkt vu Assamstadt ghert zum Oschtfränkisch.
Literatur
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- Burkhart Oertel: Ortssippenbuch Assamstadt, Kreis Tauberbischofsheim, Baden, 1669–1945. Neubiberg: Selbstverlag des Verfassers 1986 (= Badische Ortssippenbücher 54)
- Hermann Hügel: Chronik der Gemeinde Assamstadt, Assamstadt: Eigenverlag Gemeindeverwaltung Assamstadt 1992
Weblink
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- www.assamstadt.de
- Assamstadt uf LEO-BW
- Assamstadt, Altgemeinde uf LEO-BW
- Wustsiedlung uf LEO-BW
Fueßnote
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Tabellengruppe 12411: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes zum 31. Dezember 2024 (Hilfe dazu).
- ↑ Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
- ↑ Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart / Mainz, ISBN 3-17-003263-1.
