Pedagogischi Hochschuel Friburg

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Pädagogische Hochschule Freiburg
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Gründig 1962
Drägerschaft staatli
Ort DEU Freiburg im Breisgau COA.svg Friburg
Bundesland Baden-Württemberg Bade-Wirttebärg
Land DeutschlandDeutschland Dytschland
Rektor Ulrich Druwe
Studänt*ene 4.569 WS 2014/15[1]
Netzwärch DFH[2]
Website www.ph-freiburg.de
Dialäkt: Friburgerisch (eltere Stadtdialekt)
PH Friburg "Campusblick" uf s KG3
Kollegiegebei 3 un 5 mit Skulptur im Innehoof
Mensagebei

Di Pedagogisch Hochschuel Friburg isch aini vu de segs Pedagogische Hochschuele z Bade-Wirtteberg, di andere sin z Karlsrue, z Heidelberg, z Ludisburg, z Waegaade un z Gmend.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Di Pedagogisch Hochschuel Friburg isch im Johr 1962 us de kumfessionelle Akademie I un II fir Lehrerbildung grindet wore. Um die Zitt het zue de Hochschuel di ehmolig katholisch Pfarrkilche vi Littewiiler (zerscht Große Hersaal, speter Mensa), de Musetrakt un e Durnhalle zue de Hochschuel ghert. D Zahl vu de Studente isch bi rund 700 glege.

Anne 1971 isch si zue re wisseschaftlge Hochschuel erklert wore. 1998 isch s fimft Kollegiegebei fertiggstellt wore. Zum Symbol vu de Pedagogische Hochschuel isch d Skulptur Gekippter Würfel (1975) vum Alf Lechner wore, wu im Hof vum Trakt stoht.

Im Wintersemeschter 2016/17 sin rund 5000 Studentinne un Studente immatrikuliert gsi.

2018 isch bekannt wore, ass d Gebei mit PCB belaschtet sin, vor allem d Decke un d Trennwänd vu de Kollegiegebei. Im Spotjohr 2018 het ma mit Maßnahme degege aagfange. E Neibau soll dezue as Uuswichquartier entstoh.[3][4]

Räkter[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Gustav Siewerth (1962–1963)
  • Karl Otto Frank (1963–1967)
  • Hans Herbert Deißler (1967–1970)
  • Johann Bauer (1970–1974)
  • Willy Potthoff (1974–1978)
  • Hubert Daschner (1978–1982)
  • Wolfgang Schwark (1982–1990 un 1998–2008)
  • Rudolf Denk (1990–1998)
  • Ulrich Druwe (sit 2008)

Fakultete[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Pedagogisch Hochschuel Friburg isch in drei Fakultete unterglideret:

  • Fakultet I: Fakultet fir Bildungswisseschafte mit de Inschtitut fir Erziehungswisseschaft, fir Psychologi, fir Medie in de Bildung un fir Soziologi.
  • Fakultet II: Fakultet fir Kultur- un Sozialwisseschafte mit de Inschtitut fir ditschi Sproch un Literatur, fir Anglischtik, fir Romanischtik, fir Bildendi Kinscht, fir Musik, fir Evangelischi un Katholischi Theologi/Religionspedagogik un fir Bolitik- un Geschichtswisseschaft.
  • Fakultet III: Fakultet fir Mathematik, Naturwisseschafte un Technik mit de Inschtitut fir Alldagskultur, Bewegung un Gsundhait, fir Beruefs- un Wirtschaftspedagogik, fir Biologi un ihri Didaktik, fir Chemi, Physik, Technik un ihri Didaktike, fir Geografi un ihri Didaktik un fir Mathematischi Bildung.

Studiegäng[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Lehramt an Grundschuele
  • Lehramt an Werchrealschuele, Hauptschuele un Realschuele
  • Europalehramt an Grundschuele
  • Europalehramt an Werchrealschuele, Hauptschuele un Realschuele
  • Integrierte Studiegang/Cursus Intégré[5]
  • Erwitterungsstudiegang fir e Lehramt
  • Erwitterungsstudiegang Berotung (Berotungslehreruusbildung)
  • Bachelor-Studiegang Erziehung & Bildung
  • Bachelor-Studiegang Gsundhaitspedagogik
  • Bachelor-Studiegang Frieji Bildung/Kindhaitspedagogik
  • Bachelor-Studiegang Ditsch as Zwait-/Fremdsproch
  • Master-Studiegang Erziehungswisseschaft mit Schwerpunkt Erwagsenebildung/Witterbildung oder Sozialpedagogik
  • Master-Studiegang Gsundheitspedagogik
  • Master-Studiegang Medie in de Bildung
  • Master-Studiegang Pedagogik fir Kinder un Jugendlichi vu de Stroß
  • Master-Studiegang Ditsch as Zwait-/Fremdsproch
  • Master-Studiegang E-LINGO – Didaktik vum Frieje Fremdsprocheleere
  • Bachelor- un Master-Studiegänge Lehramt an berueflige Schuele in Kooperation mit de HS Offeburg
  • Magischterstudiegang Fachdidaktik
  • Promotion

Parallel mit de Hochschuel Offeburg git s an de PH Freiburg e baar ingenieur-pedagogischi Studiegäng. Die polyvalente Studiegäng leen de Studierende d Wahl, eb er oder sii speter as Ingenieur*i, Forschungsingenieur*i oder Lehrer*i an beruefsbildende Schuel schaffe wett.[6]

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Michael Klant; Herbert Uhl (Redaktion): Perspektive PH Freiburg. Festschrift 40 Jahre PH Freiburg. Modo, Freiburg im Breisgau 2002, ISBN 3-922675-13-1

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Pädagogische Hochschule Freiburg – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Statistische Berichte Baden-Württemberg, Statistisches Landesamt Baden-Württemberg, Artikel-Nr. 3234 15001 B III 1 - j/15, Unterricht und Bildung vom 1. September 2015 (Memento vom 7. Oktober 2015 im Internet Archive), auf www.statistik.baden-wuerttemberg.de (pdf)
  2. Netzwerk. Liste der Hochschulen im Netzwerk der DFH. In: www.dfh-ufa.org. Deutsch-Französische Hochschule, archiviert vom Original am 13. September 2019; abgruefen am 6. Oktober 2019.
  3. Christian Engel: Gebäude der PH Freiburg mit Schadstoff belastet – große Sorge um Gesundheit. Badische Zeitung, 19. Mai 2018, abgruefen am 9. Oktober 2018.
  4. Christian Engel: PH Freiburg ortet Giftstoffe in Decken und Wänden– und legt Sanierungsplan vor. Badische Zeitung, 8. Oktober 2018, abgruefen am 9. Oktober 2018.
  5. Website vum integrierten Studiegang
  6. Studiengänge mit der Option zum Lehramt (HS Offenburg und PH Freiburg). lehramtsstudiengaenge.hs-offenburg.de, abgruefen am 16. November 2016.

Koordinate: 47° 58′ 52″ N, 7° 53′ 36″ O

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