Filderstadt

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Wappe Dütschlandcharte
Wappe vo dr Stadt Filderstadt
Filderstadt
Dütschladcharte, Position vo dr Stadt Filderstadt fürighobe
48.6616666666679.2125371Koordinaten: 48° 40′ N, 9° 13′ O
Basisdate
Bundesland: Bade-Württebärg
Regierigsbezirk: Stuegert
Landkreis: Esslenga
Höchi: 371 m ü. NHN
Flächi: 38,5 km²
Iiwohner:

44.977 (31. Dez. 2015)[1]

Bevölkerigsdichti: 1167 Iiwohner je km²
Poschtleitzahl: 70794
Vorwahle: 0711 und 07158
Kfz-Chennzeiche: ES
Gmeischlüssel: 08 1 16 077
Stadtgliderig: 5 Stadtdeil
Adress vo dr
Stadtverwaltig:
Aicher Straße 9
70794 Filderstadt
Webpräsenz: www.filderstadt.de
Oberburgermeischter: Christoph Traub (SPD)
Lag vo dr Stadt Filderstadt im Landchreis Esslenga
Alb-Donau-Kreis Landkreis Böblingen Landkreis Göppingen Landkreis Ludwigsburg Landkreis Reutlingen Landkreis Tübingen Rems-Murr-Kreis Stuttgart Aichtal Aichwald Altbach Altdorf (Landkreis Esslingen) Altenriet Altenriet Baltmannsweiler Bempflingen Beuren (bei Nürtingen) Bissingen an der Teck Deizisau Denkendorf (Württemberg) Dettingen unter Teck Erkenbrechtsweiler Esslingen am Neckar Filderstadt Frickenhausen (Württemberg) Großbettlingen Hochdorf (bei Plochingen) Holzmaden Kirchheim unter Teck Köngen Kohlberg (Württemberg) Kohlberg (Württemberg) Leinfelden-Echterdingen Lenningen Lichtenwald Neckartailfingen Neckartenzlingen Neidlingen Neuffen Neuhausen auf den Fildern Notzingen Nürtingen Oberboihingen Ohmden Ostfildern Owen Plochingen Reichenbach an der Fils Schlaitdorf Unterensingen Weilheim an der Teck Wendlingen am Neckar Wernau (Neckar) WolfschlugenKarte
Iber des Bild

Fildorsdadd (amdlich Filderstadt) isch a Graosa Graessdadd en dor Midde vo Bada-Wirddabärg, ogfär 15 km sidlich vom Zendrum vo Sduagord. Wia dor Nãma ãdeided, leid-se zendral uff de Fildra. Zsẽma mid de båede Nåchborsdedd Laefäda-Ächdordeng ond Osdfildra bilded Fildorsdadd a sdarg bebauds Siidlongsgebiid. Älle drei Sdedd send 1975 em Rãma vo dor bada-wirddabärgischa Gmaenderefom endsdanda. Haed isch Fildorsdadd mid saene 46.000 Aewonor (2018) nåch Essleng d zwåedgraesda Sdadd em dichd besiidlda Landgraes Essleng.

Geografi, Vorkehr, Wirdschafd[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Fildorsdadd leid uff middlora Filderhaochfleche uff 327 bis 474 m Haeche. Diräddg sidlich vom Sdadddåel Pladdahardt ['bladɐha:rd] fangd dor Naturpark Scheebuach ã. Vo de haechor glagenen Dåel vo Fildorsaddd hådd-mor on Ausbligg uff d Schwäbischa Alb, wenn ed irgend a Bebauong dor Bligg vorsberra duad.

Nåchborgmaendena send (em Uhrzaegor, em Norda ãgfanga):
Sduagord (Sdaddgraes), Nuihausa, Wolfschluaga ond Åechdaal (älle Landgraes Essleng), Waldabuach (Landgraes Bebleng) ond Laefälda-Ächdordeng (Landgraes Essleng).

Fildorsaddd leid diräggd an dor A 8 Sduagord-Ulm ond am Flughafa Sduagord-Ächdordeng. Mid dor S-Bã S 2 ond S3 kã-mor vom Sdadddåel Bärnhausa en ogfär 20 Menudda diräggd nåch Sduagord naefara oder isch en 5 Menudda em Flughafa drenn. Dui hervorragenda Vorkehrslag hådd abor ao zur Folg, dass-s en Fildorsadadd sälbsd naachds nia wirglich ruich isch.

Dor ganze Bereich vo dor Fildor, ao Fildorsdadd, isch vool mid Ãsiidlonga vo graose Firmena, Middlsdandsbedriib ond Dinsdlaesdongsfirmena. An Arbaedsbläzz fäld-s edda. Dorfir muas-mor firr Heisor, Wohnonga ond Baupläzz so viil zaala wia en Sduagord.

Blos a baar Kilomedor sidwäsdlich leid d Meilesmiile mid ire schwäbische Dialäggd-Uffironga.

Stadtgliderig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

S Stadtgebiet vu Filderstadt bstoht us dr fimf Stadtdeil Bernhause (13.216 Yywohner), Bonlande (10.296 Yywohner), Bladrd ("Plattenhardt") (8.482 Yywohner), Sielmenge (7.566 Yywohner) un Harthause (4.094 Yywohner). D Stadtdeil sin vor 1975 sälbschtstaändigi Gmeine gsi, di offiziälle Namme wäre bildet us em Namme Filderstadt un eme Namme vum Stadtdeil, mit Bindestrich verbunde.[2]

D Kircha vo Bernhausa auf ama Verkehrsschild. An Pferdemarkt geit s do au.
  • Zum Stadtdeil Bernhause ghere s Dorf Bernhause, s Haus Klinkermihl, dr Bernheiser Forscht mit Tagigszäntrum un Feriewaldheim, wu nume vu Stette us cha aagfahre wäre, e Großdeil vu dr Start- un Landebahn vum Stuegerter Flughafe un di abgangene Ortschafte Dachtgrabe, Horwe, Sigelinshuos un Wolfschluge (villicht au uf em Baan Bladrd ("Plattenhardt")).
  • Zum Stadtdeil Bonlande ghere s Dorf Bonlande un dr Hof Guetehalde.
  • Zum Stadtdeil Harthause ghert s Dorf Harthause (di hitig Beböuig im Nordoschte lyt deilwyys uf ehmoligem Sielmenger Baan).
  • Zum Stadtdeil Bladrd ("Plattenhardt") ghere s Dorf Bladrd un d Hyyser Obere Gloeimichelesmihl, Untere Gloimichelesmihl, Bechteroi un Ziegelhitte, derzue di abgangene Ortschafte Diemannsweiler, Horb un Wolfschlugen (villicht au uf em Baan Bernhause).
  • Zum Stadtdeil Sielmenge ghere s Dorf Sielmingen, dr Wohnplatz Bei den drei Linden mit dr Friedenslinde, wun em dr Namme gee hän, wu au dr hegscht Punkt vu dr Fidlerebeni markiere, un e baar Uussidlerhef in Richtig Nuihouse un Wolfschluege, derzue di abgangene Ortschafte Weiler[3] (hite mahnt no dr Namme vum Schafhof im Weiler z Sielmenge mit eme benochberte Verchehrsiebigsblatz un ere Chleidierzuchtaalag un dr Weilerbronne mit eme wahrschyns mittelalterlige Brunnedrog an die Ortschaft) un Tuwinge bzw. Teubinge (nerdlig vu dr hitige L 1209 vu Bernhause uf Nuihouse).

Gmairot[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr letschte Kommunalwahl am 25. Mai 2014 het s des Ergebnnis gee:[4]

Barteie un Wehlergmainschafte %
2014
Sitz
2014
%
2009
Sitz
2009
Kommunalwahl 2014
 %
30
20
10
0
28,69 %
26,42 %
20,93 %
17,71 %
6,25 %
Gwinn un Verluscht
im Verglych zue 2009
 %p
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
+1,19 %p
+6,42 %p
-1,97 %p
-0,69 %p
-4,95 %p
FW Freie Wähler Filderstadt e. V. 28,69 9 27,5 9
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 26,42 8 20,0 6
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 20,93 7 22,9 8
GRÜNE Bündnis 90/Die Grünen 17,71 6 18,4 6
FDP Freie Demokratische Partei 6,25 2 11,2 3
gsamt 100,0 32 100,0 32
Wahlbedailigung 46,17 % 48,5 %

Leit[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bsundrigs[ändere | Quälltäxt bearbeite]

In der Gegend um Filderstadt isch früher in große Menge Filderkraut obaut und au glei zu Sauerkraut verschafft worre.

Lidradur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Das Land Baden-Württemberg – Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band III Regierungsbezirk Stuttgart, Region Mittlerer Neckar. Hrsg. von der Landesarchivdirektion Baden-Württemberg. Kohlhammer, Stuttgart 1978, ISBN 3-17-004758-2.
  • Nikolaus Back: Von Filderlinden nach Filderstadt. Die Gemeindereform von 1975. Stadt Filderstadt 2000, ISBN 3-934760-01-5.
  • Der Landkreis Esslingen - Hrsg. vom Landesarchiv Baden-Württemberg i. V. mit dem Landkreis Esslingen, Jan Thorbecke Verlag, Ostfildern 2009, ISBN 978-3-7995-0842-1, Band 1, Seite 519.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Filderstadt – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnotte[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Alle politisch selbständigen Gemeinden mit ausgewählten Merkmalen am 30.09.2016 (3. Quartal 2016) (XLS-Datei, 4,86 MB)
  2. Hauptsatzig vu dr Stadt Filderstadt vum 5. Februar 1996, zletscht gänderet am 1. Maie 2006
  3. Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band III: Regierungsbezirk Stuttgart, Regionalverband Mittlerer Neckar. Kohlhammer, Stuttgart 1978, ISBN 3-17-004758-2. S. 178–183
  4. Wahlinformationen des Kommunalen Rechenzentrums Stuttgart


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