Kengga

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Wappa Deitschlandkart
Wappa vo de Gmoed Köngen
Köngen
Deutschlandkarte, Position vo de Gmoed Köngen hervorghobe
48.6819444444449.3666666666667281Koordinaten: 48° 41′ N, 9° 22′ O
Basisdata
Bundesland: Bade-Wirttebärg
Regierongsbezirk: Stuegert
Landkroes: Esslenga
Heh: 281 m i. NHN
Fläch: 12,5 km²
Eiwohner:

9718 (31. Dez. 2015)[1]

Bevelkerongsdicht: 776 Eiwohner je km²
Boschtloetzahl: 73257
Vorwahl: 07024
Kfz-Kennzoeche: ES
Gmoedsschlissel: 08 1 16 035
Adress vo dr
Gmoedsverwaltong:
Stöfflerplatz 1
73257 Köngen
Webpräsenz: www.koengen.de
Birgermoeschter: Otto Ruppaner
Lag vo de Gmoed Köngen em Landkroes Esslenga
Alb-Donau-Kreis Landkreis Böblingen Landkreis Göppingen Landkreis Ludwigsburg Landkreis Reutlingen Landkreis Tübingen Rems-Murr-Kreis Stuttgart Aichtal Aichwald Altbach Altdorf (Landkreis Esslingen) Altenriet Altenriet Baltmannsweiler Bempflingen Beuren (bei Nürtingen) Bissingen an der Teck Deizisau Denkendorf (Württemberg) Dettingen unter Teck Erkenbrechtsweiler Esslingen am Neckar Filderstadt Frickenhausen (Württemberg) Großbettlingen Hochdorf (bei Plochingen) Holzmaden Kirchheim unter Teck Köngen Kohlberg (Württemberg) Kohlberg (Württemberg) Leinfelden-Echterdingen Lenningen Lichtenwald Neckartailfingen Neckartenzlingen Neidlingen Neuffen Neuhausen auf den Fildern Notzingen Nürtingen Oberboihingen Ohmden Ostfildern Owen Plochingen Reichenbach an der Fils Schlaitdorf Unterensingen Weilheim an der Teck Wendlingen am Neckar Wernau (Neckar) WolfschlugenKarte
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Dialäkt: Schwäbisch

Kengga (schwäb. Kengga ['keŋgɐ], dt. Köngen ['køŋgn̩], wäaga dor Schreibong ao falsch als ['køŋən] ausgsbrocha) isch a Gmaende em Landgraes Esslenga en Bada-Wirttabärg.

Kenga (onda) ond Wendleng [oba). En dor Midde d B 313 ond dor Näggor, rächds oba d Audobã A 8
D hisdorischa Ulrichsbrugg
Rekonsdruirdor Turm vom Kasdell Grinario

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Kengga leid uff dor lengga Seid vom Näggor, am wäschdlicha Hang vom Daal. Nåchborgmaendena send Deizisao em Norda, Wärnao em Nordoschda, Wendleng em Sidoschda, Ondorẽseng em Sida ond Denggadårf em Wäschda (älle Landgraes Esslenge).

D Gmarkong sezzd sich zsẽma aus 32,8 % landwirdschafdlichor Fleche, 5,9 % Wald, 13,6 % Sidlongsfleche ond 0,7 % sonschdichor Fleche.

Gmaendeglidorong[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Zo Kengga ghaerd dor Flägga Kengga ond a graesora Ãzahl vo Aussidlorheef: d Birkeheef, d Buachaheef, d Erlaheef, d Kempflorheef, dor Lerchahoof, d Riedhef, d Rotheef, dor Seehof, dor Daalhoof ond d Wangaheef; dorzua kommd no dor Wohnblazz Aldabärg.

Aus dor Gschiichd[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Kengga isch zomm aerschda Mål anna 1075 erweend wårda. Ibor saene Grenza naus isch Kengga bekannd wäaga saem remischa Kaschdäll Grinario. D aerschde Ausgrabonga hend schao anna 1783 ondorm Oboramdmã Rosor schdaddgfonda. Zwischa Kengga ond Wendleng gåd d Ulrichsbrugg ibor dor Näggor. Baud hådd dui 1602-1604 dor bedeidende wirddabärgische Hofbaumåeschdor Heinrich Schickhardt. Bis 1975 isch dor ganze Vorkehr ibor dui Brugg ganga. Jetzt isch-se fir Radfahror ond Fuasgengor resärvird ond mor kã se en ällor Rua ãgugga.

Verwaldong[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Kengga hådd sich mit dor Stadt Wendleng zomm Gmaendevorwaldongsvorband Wendleng mit Sitz en Wendleng zsẽmagschlossa.

Birgermåesdor isch dor Otto Ruppaner.

Wahla[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ergebnis vo de Landdaagswahla 2006 ond 2011:

Jahr CDU SPD FDP Grieni Linki1 Sonschtigi
2011 52,3 % 18,5 % 4,4 % 16,4 % 2,2 % 6,2 %
2006 48,6 % 23,1 % 11,9 % 7,5 % 1,6 % 7,3 %

1 2006: WASG, 2011: Die Linke

Dialekt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dor Dialekt vo Kengga ghaert zom Middlschwäbischa.

Fuasnood[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Alle politisch selbständigen Gemeinden mit ausgewählten Merkmalen am 30.09.2016 (3. Quartal 2016) (XLS-Datei, 4,86 MB)

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Köngen – Sammlig vo Multimediadateie