Oschtfilder

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Wappe Dütschlandcharte
Wappe vo dr Stadt Ostfildern
Ostfildern
Dütschladcharte, Position vo dr Stadt Ostfildern fürighobe
48.7061111111119.2772222222222312Koordinaten: 48° 42′ N, 9° 17′ O
Basisdate
Bundesland: Bade-Württebärg
Regierigsbezirk: Stuegert
Landkreis: Esslenga
Höchi: 312 m ü. NHN
Flächi: 22,8 km²
Iiwohner:

38.519 (31. Dez. 2015)[1]

Bevölkerigsdichti: 1689 Iiwohner je km²
Poschtleitzahle: 73744–73760
Vorwahle: 0711, 07158
Kfz-Chennzeiche: ES
Gmeischlüssel: 08 1 16 080
Stadtgliderig: 6 Stadtdeil
Adress vo dr
Stadtverwaltig:
Klosterhof 10
73760 Ostfildern
Webpräsenz: www.ostfildern.de
Oberburgermeischter: Christof Bolay (SPD)
Lag vo dr Stadt Ostfildern im Landchreis Esslenga
Alb-Donau-KreisLandkreis BöblingenLandkreis GöppingenLandkreis LudwigsburgLandkreis ReutlingenLandkreis TübingenRems-Murr-KreisStuttgartAichtalAichwaldAltbachAltdorf (Landkreis Esslingen)AltenrietAltenrietBaltmannsweilerBempflingenBeuren (bei Nürtingen)Bissingen an der TeckDeizisauDenkendorf (Württemberg)Dettingen unter TeckErkenbrechtsweilerEsslingen am NeckarFilderstadtFrickenhausen (Württemberg)GroßbettlingenHochdorf (bei Plochingen)HolzmadenKirchheim unter TeckKöngenKohlberg (Württemberg)Kohlberg (Württemberg)Leinfelden-EchterdingenLenningenLichtenwaldNeckartailfingenNeckartenzlingenNeidlingenNeuffenNeuhausen auf den FildernNotzingenNürtingenOberboihingenOhmdenOstfildernOwenPlochingenReichenbach an der FilsSchlaitdorfUnterensingenWeilheim an der TeckWendlingen am NeckarWernau (Neckar)WolfschlugenKarte
Iber des Bild

Ostfildra (dt. Ostfildern) isch a Sdadd en Bada-Wirttabärg, diräddg sidesdlich vo dor Landeshaobdsdadd Sduagord. Ănna 1975 im Rãma vo dor bada-wirttabärgischa Gemaendereform bilded, hådd Osdfildra scho bei saenor Grendong mae wia 20.000 Aewohonr gheed. Desswäaga isch d Sdadd scho glei zom 1. Juli 1976 Graosa Graessdadd wårda. Haed isch se midd ire 40.000 Aewohnor nåch Essleng, Filderstadt, Niirdeng, Kircha ond Laefälda-Ächdordeng d seggsdgraesda Sdadd em Landgraes Esslenga ond ghaerd zom Middlbereich Essleng em Oberzentrum Sduagord.

Geographi ond Vorkehr[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ostfildra leid uff dor Osdhälfe vo dor Fildor, dåhär dor Nãma vo dor Sdadd. Frijor isch d Fildor a landwirdschafdlich fruchdbara Haochebene em Härza vo Wirttabärg gwäa. Abor enzwischa isch-se sdarg iborbaud mit Siidlonga, Indusdrii, Vorkeerswäag ond edd z´ledsd midd-m Landesflughafa Stuagort ond dor Fildormässe. Zwischa de oenzlne Sdedd ond Sdaddåoel, dess gild ao firr Osdfildra, isch blos no wenich Freiraom.

Bsondors vo dor Parksiidlong ond vom Scharnheisor Park aus hãdd-mor zwischa de Hochheisor durch emmor noo on scheene Ausbligg nåch Sida uff d Schwäbischa Alb.

Vorkehrsmäßich isch Osdfildra hervorragend vorsorgd: Omiddlbar an dor sidlicha Sdaddgrenz vorlaofd d Bundesaudobã A 8 Sduagord – Ulm. Jenseids vo dor Audobã leid ao glei dor Flughafa Sduadord. Ennorhalb vo Osdfildra isch d Sdaddbã Sduagord midd de Linia 7 ond 8 dor Haobdvorkehrsdrägor. Båede Linia vorlaufed vo Sduagord här zendral durch Ruit ond dor Scharnheisor Park bis nåch Nälleng nae (Endsdazio). D Linie 7 brauchd vo Nälleng blos äbbes mae wia 20 Menudda bis zom Sduagordor Zendrom, Schlossblatz ond Haobdbãhof, d Linie 8 gãd quer ibor d ganza Fildor vo Osd nåch Wäsd, dees håesd vo Nälleng bis (Sduagord-) Vaiheng. Midd dor Buslinie 122 kã-mor vo Nälleng ond Scharnhausa diräggd uff dor Flugblatz faara. Weidore Buslinia vorbended Osdfildra en wenichor wia 15 Menudda midd dor Graessdadd Essleng.

S alde Rådhaus vo Nälleng
Bligg uff dor Scharnheisor Park
Sdaddbã, Glåes zwischa dor Parksiidlong ond-m Scharnheisor Park

Sdaddglidorong[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Osdfildra sezzd isch zsẽma aus die viir frijor sälbsdendiche Gmaendena Kemnat, Nälleng, Ruit ond Scharnhausa. Em Sdaddgebiid wärded offiziäll seggs Sdadddåel ondorschiida: Kemnat, Nälleng, Parksiidlong (uff Nällenogr Gebiid gläaga), Ruit, Scharnhausa ond Scharnheisor Park (ao uff Nällengor Gebiid gläaga).

D Sdaddvorwaldong hådd irn Sitz em graesda Sdadddåel, en Nälleng.

Dor Sdadddåel Scharnheiser Park, endsdanda aerscht in de 1990or Jår uff-m weida Gelende vor-ra ehemalicha amerikanischa Kasärn, biaded därzeid Blatz firr 7.000 Aewonor, em Endausbau solled-s guad 9.000 sae. A baar glaene Wohnblätz midd blos weniche Aewonor geid-s ao noo: Stockhausa, d Nuimiile ond dor Kemnator Hof (älle zo Kemnat) ond d Wernitzheisor Miile (zo Nälleng).

Wabba S Wabbae vo Kemnat S Wabba vo Nälleng Parksiidlong S Wabba vo Ruit S Wabba vo Scharnhausa Scharnheisor Park
Sdadddåel Kemnat Nälleng Parksiidlong Ruit Scharnhausa Scharnheisor Park

Nåchborgmaendena[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Em Uhrzaegor nåch grenzed an Osdfildra ã (em Nordosda ãgfanga): Essleng, Denggadårf, Nuihausa (älle Landgraes Esslenge) ond d graesfreija Sdadd Stuagort.

Gmaenderåd[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bei dor ledsda Kommunalwahl am 25. Mai 2014 hådd-s dees Ärgäbnis gäe:[2]

Barteie un Wehlergmeinschafte  %
2014
Sitz
2014
 %
2009
Sitz
2009
Kommunalwahl 2014
 %
40
30
20
10
0
30,17 %
24,58 %
20,82 %
21,29 %
3,14 %
n. k.
n. k.
n. k.
Gwinn un Verluscht
im Verglych zue 2009
 %p
   2
   0
  -2
  -4
+1,87 %p
+1,88 %p
+1,32 %p
+3,09 %p
-2,16 %p
-3,0 %p
-1,8 %p
-1,3 %p
FW Freie Wähler Ostfildern 30,17 8 28,3 8
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 24,58 6 22,7 6
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 20,82 5 19,5 6
GRÜNE Bündnis 90/Die Grünen 21,29 6 18,2 5
FDP Freie Demokratische Partei 3,14 1 5,3 1
LINKE Die Linke 3,0 0
REP Die Republikaner 1,8 0
ÖDP Ökologisch-Demokratische Partei 1,3 0
gsamt 100,0 26 100,0 26
Wahlbedeiligung 48,64 % 52,6 %

Dialäggd[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Osdfildra leid em zendrala Bereich vom Middlschwäbischa. Abor wia iboraal en deå wirdschafdlich dynamische schwäbische Regiona midd viile Zuazogene isch s Schwäbische scho sdarg vorhochdeidschifizird.

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Landesarchivdirektion Baden-Württemberg (Hrsg.): Das Land Baden-Württemberg – Amtlich Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band III Regierungsbezirk Stuttgart, Region Mittlerer Neckar. Stuttgart 1978.
  • Der Landkreis Esslingen - Hrsg. vom Landesarchiv Baden-Württemberg i.V. mit dem Landkreis Esslingen, Jan Thorbecke Verlag, Ostfildern 2009, ISBN 978-3-7995-0842-1, Band 2, Seite 339

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Ostfildern – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Alle politisch selbständigen Gemeinden mit ausgewählten Merkmalen am 30.09.2016 (3. Quartal 2016) (XLS-Datei, 4,86 MB)
  2. Wahlinformationen des Kommunalen Rechenzentrums Stuttgart


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