Ondorẽseng

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Wappa Deitschlandkart
Wappa vo de Gmoed Unterensingen
Unterensingen
Deutschlandkarte, Position vo de Gmoed Unterensingen hervorghobe
48.6558333333339.3555555555556288Koordinaten: 48° 39′ N, 9° 21′ O
Basisdata
Bundesland: Bade-Wirttebärg
Regierongsbezirk: Stuegert
Landkroes: Esslenga
Heh: 288 m i. NHN
Fläch: 7,56 km²
Eiwohner:

4782 (31. Dez. 2015)[1]

Bevelkerongsdicht: 633 Eiwohner je km²
Boschtloetzahl: 72669
Vorwahl: 07022
Kfz-Kennzoeche: ES
Gmoedsschlissel: 08 1 16 068
Adress vo dr
Gmoedsverwaltong:
Kirchstraße 31
72669 Unterensingen
Webpräsenz: www.unterensingen.de
Birgermoeschter: Sieghart Friz
Lag vo de Gmoed Unterensingen em Landkroes Esslenga
Alb-Donau-KreisLandkreis BöblingenLandkreis GöppingenLandkreis LudwigsburgLandkreis ReutlingenLandkreis TübingenRems-Murr-KreisStuttgartAichtalAichwaldAltbachAltdorf (Landkreis Esslingen)AltenrietAltenrietBaltmannsweilerBempflingenBeuren (bei Nürtingen)Bissingen an der TeckDeizisauDenkendorf (Württemberg)Dettingen unter TeckErkenbrechtsweilerEsslingen am NeckarFilderstadtFrickenhausen (Württemberg)GroßbettlingenHochdorf (bei Plochingen)HolzmadenKirchheim unter TeckKöngenKohlberg (Württemberg)Kohlberg (Württemberg)Leinfelden-EchterdingenLenningenLichtenwaldNeckartailfingenNeckartenzlingenNeidlingenNeuffenNeuhausen auf den FildernNotzingenNürtingenOberboihingenOhmdenOstfildernOwenPlochingenReichenbach an der FilsSchlaitdorfUnterensingenWeilheim an der TeckWendlingen am NeckarWernau (Neckar)WolfschlugenKarte
Iber des Bild
Dialäkt: Zentralschwäbisch

Ondorẽseng ([ondǒ|'rẽ:seŋ], amdlich Unterensingen) isch a Gmaende em Landgråes Esslenga en Bada-Wirddabärg, ogfär 30 km sidesdlich vo Sduagord.
Dor Flägga håd (2017) fasd gnao 5.000 Aewonor.

Ondorẽseng vom Nirdengor Säer aus gsäa (nåch Norda); em Hendorgrond dor Schurwald
S Nadurschutzgebiid "Am Rangg" (Röhmsee), diräggd näab-m Näggor

Geografi ond Vorkehr[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ondorẽseng leit uff dor lengga Seid vom Näggor. Nåchbergmaendena send Kengga em Norda, Wendleng em Osda, Boenga em Sidosda, Nirdeng em Sida, Wolfschluaga ond Nuihausa em Wäsda ond Denggadårf em Nordwäsda (älle Landgraes Essleng).

Ondorẽseng leid an dor B313 Blocheng-Dibeng. Bis zor Audobã A8 Sduagord-Mincha send-s blos weniche Kilomedor.

D Gmarkong setzt sich zsẽma aus 14,6 % Landwirtschaftsfleche, 8,4 % Wald, 7,6 % Sidlongsfleche ond 1,4 % sonsdichor Fleche.[2] En frijore Jårhondord håd dor Näggor efdors mid Haochwassor dor Flägge iborschwemmd, aber seid-or ănna 1841 begradichd wårda isch, weid seldenor. Nåch-m Haochwassor 1978 håd-mor graose Schutzmaura baud, om Schäda durch dor Näggar fir emmor auszomschliasa.

Gmaendeglidorong[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Zo Ondorẽseng ghaerd s Dorf Ondorẽseng ond s Gheft Lendahof.

Aus dor Gschiicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dor Nãma vom Flägga kommd vo "Anso" här (des moend "Flägga vo dor Sibb vom Anso"), ond isch a alemannischa Grendong. On Flägga mid-m Nãma "Ensenga" wird zom aersda Mål ärweend em Jår 1124. Mor kã edd gnao saga, ob dådormid s haediche Oborẽseng odor s haediche Ondorẽseng gmoend isch (Ondorẽseng isch haed on Sdadddå vo dor Nåchborsdadd Nirdeng). Båede Flägga hend abor scho emmor zom Amd Teck ghaerd, ond so vom Ãfang ã ao zom aldwirddabärgischa Besitz. Durch d Reformaziõ isch Ondorẽseng, wia d ganza wirddabägische Gẽged dromrom, evangelisch wårda. Durch dor Bau vo dor Bãsdregge Sduagord-Dibeng håd a ganz nuia Zeid ãgfanga, ond Indusdri håd sich em Flägga ãgsiidled.

Haed isch Ondorẽseng on Flägga mid-ra ausorodendlich guada wirdschafdlicha Infrastruktur ond-ra blos minimala Arbeidslosaquode vo ondor 2%.

Verwaldong[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ondorẽseng håt mit dor Sdadd Niirdeng ond mid de Gmaendena Boenga, Friggahausa, Graosbeddleng ond Wolfschluaga a Verwaldongsgmaeschafd ausgmachd.

Birgermåeschdor isch dor Sieghart Friz.

Wahla Ergäbnis vo de Landdagswahla seid 2006:[3]

Jahr CDU Greane SPD FDP Lenke1 AfD Sonschtiche
2016 27,6 % 29 % 11,7 % 8,7 % 2,1 % 16,5 % 4,4 %
2011 40,6 % 22 % 21,3 % 6,4 % 1,4 % 8,3 %
2006 41,3 % 12,6 % 22,7 % 12,2 % 2,6 % 8,7 %

1 2006: WASG, seid 2011: Die Linke

Dialäggd[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dor Dialäggd vo Ondorẽseng ghaerd zom Zendralschwäbischa, wia där vom ganza Landgraes.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Unterensingen – Sammlig vo Multimediadateie

Fuasnoda[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Alle politisch selbständigen Gemeinden mit ausgewählten Merkmalen am 30.09.2016 (3. Quartal 2016) (XLS-Datei, 4,86 MB)
  2. Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
  3. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl