Nürtingen

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Wappe Dütschlandcharte
Wappe vo dr Stadt Nirdeng
Nürtingen
Dütschladcharte, Position vo dr Stadt Nirdeng fürighobe
48.6266666666679.3352777777778291Koordinaten: 48° 38′ N, 9° 20′ O
Basisdate
Bundesland: Bade-Württebärg
Regierigsbezirk: Schduegert
Landkreis: Eßlinga
Höchi: 291 m ü. NHN
Flächi: 46,9 km²
Iiwohner:

39.960 (31. Dez. 2014)[1]

Bevölkerigsdichti: 852 Iiwohner je km²
Poschtleitzahl: 72622
Vorwahl: 07022
Kfz-Chennzeiche: ES
Gmeischlüssel: 08 1 16 049
Stadtgliderig: Kernstadt und 6 Stadtdoil
Adress vo dr
Stadtverwaltig:
Marktstraße 7
72622 Nürtingen
Webpräsenz: www.nuertingen.de
Oberbürgermeister: Otmar Heirich (SPD)
Lag vo dr Stadt Nirdeng im Landchreis Eßlinga
Charte

Nirdeng (schwäbisch Nirdeng ['ni:rdeŋ], hochdeutsch beeinflusst Nirdenga ['nirdeŋɐ], dt. Nürtingen) isch a Graoße Graesschdadd en Bada-Wirddebärg ond isch ogfär 20 km vo dor Haobdschdadd Schduagord wägg. Nirdeng isch d' driddgraeschda Schdadd em Graes Esslenga, nåch Esslenga selbor ond Fildorschdadd, ond hat ogfär 40'000 Aewohnor.

Nirdeng leid am Näggor ond am Fuas vo dor Schwäbischa Alb.

Zo Nirdeng ghaered außor Nirdeng sälbor no d´ aegmaendede Flägga Haard, Näggorhausa, Oborẽseng, Råedwanga, Reidrn ond Zizishausa. Bis uff Haard ond Reidrn send enzwischa älle mit Niirdeng zẽmagwaggsa.

Nirdeng isch d´ Partnerschdadd vo Oullins (Frangreich) ond Rhondda Cynon Taff (Wales); außordem ischs faschd Partnerschdadd vo Soroksár (Ungarn) ond Zerbschd (Saggsa-Ãhald).

Gmaenderåt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ergebnis vo de Kommunalwahla 2014 ond 2009:

Parteie ond Wählergmoischafte %
2014
Sitz
2014
%
2009
Sitz
2009
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 21,15 7 23,9 10
NL/GRÜNE Nürtinger Liste/Bündnis 90/Die Grünen 16,85 5 19,53 8
FW Freie Wählor en Niirdeng 15,94 5 14,43 6
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 13,50 4 14,18 5
NT14 NT 14 11,21 4
LB/FDP Liberale Bürger/FDP 8,67 3 7,99 3
AB Aktive Bürger 7,80 2
FWVO Freie Wählervereinigung Nürtingen-Oberensingen 4,88 2 5,82 2
JB Junge Bürger Nürtingen 11,32 4
REP Die Republikaner 2,47 1

Leid[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Jakob Kocher: Geschichte der Stadt Nürtingen. Band 1/2, Stuttgart 1924. Band 3, Stuttgart 1928.
  • Hans Schwenkel: Heimatbuch des Kreises Nürtingen. Band 2. Würzburg 1953, S. 775–923.
  • Günter Schmitt: Nürtinger Chronik in Daten und Bildern. Verlag Senner-Druck Nürtingen 1993, ISBN 3-922849-14-8.
  • Reinhard Tietzen im Auftrag der Stadt Nürtingen (Hrsg.): Nürtingen 1918-1950. Weimarer Republik. Nationalsozialismus. Nachkriegszeit. Mit Beiträgen von Petra Garski-Hoffmann, André Kayser, Steffen Seischab und Reinhard Tietzen. Nürtingen/Frickenhausen 2011, ISBN 978-3-928812-58-0.
  • Manuel Werner: Juden in Nürtingen in der Zeit des Nationalsozialismus. Nürtingen/Frickenhausen 1998, ISBN 3-928812-18-1.
  • Der Landkreis Esslingen – Hrsg. vom Landesarchiv Baden-Württemberg i. V. mit dem Landkreis Esslingen, Jan Thorbecke Verlag, Ostfildern 2009, ISBN 978-3-7995-0842-1, Band 2, Seite 273.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Nürtingen – Sammlig vo Multimediadateie

Wikisource Nürtingen in der Beschreibung des Oberamts von 1848 im dütschsprochige Wikisource

Fuasnood[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden Baden-Württembergs 2014 (Iwohnerzahle uf Grundlag vom Zensus 2011)