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Uffert

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Deckegmäld in dr Stiftschilche z Hechinge

D Uffert – uf hochdüütsch Christi Himmelfahrt, altgriechἡ Ἀνάληψις τοῦ Κυρίου ‚d Ufnahm vum Herr‘, latiinAscensio Domini ‚Ufstig vum Herr‘ – isch im chrischtlige Glaube d Ruggchehr vum Jesus Christus as Suhn vu Gott zue sym Vater in dr Himmel.

Kwelle und Gschicht

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D Gschicht vo dr Uffert chunt im Lukasevangelium und i dr Aposchtelgschicht und in es bar Brief vo de Aposchtel vor.

Z Jerusalem stoot di byzantinischi Uffertskapälle.

Zu däm Fyyrtig cha me im Schwyyzerischen Idiotikon meh lääse.[1]

D Uffert wird gfyyrt am 40. Dag vum Oschterfeschtkrais, also 39 Däg noch em Oschtersuntig, dodermit isch s Fescht alliwyl am e Dunschtig. Dr frieschtmegli Termin isch dr 30. April; dr spotescht megli dr 3. Juni.

Uffert isch e gsetzlige Fyyrtig z Dytschland, in dr Schwyz, z Eschtrych, z Liechtestaa, z Frankrych, z Belgie, z Dänemark, z Finnland, z Grenland, z Haiti, z Indonesie, z Island, z Kolumbie, z Luxemburg, z Madagaskar, z Namibia, in dr Niederlande, z Norwege un z Schwede.

Z Italie (Ascensione), z Pole un z Ungarn isch s Fescht as gsetzlige Fyyrtig abgschafft wore.

Im katholische Bruuch vun ne Dail Gegnige wird dr „Uffertherrgott“, e Statue vum Chrischtus, an dr Uffert dur s „Hailiggaischtloch“ uf d Chilchebiini ufezoge.

I vilne Pfarreie macht me a dr Uffert Prozässioone us dr Chile ufs Land ringsume. Z Möischter und z Sämpach seit me ne Uffertsumritt.[2]

Sprichwerter zue dr Uffert

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  • Cha me a der Uffert drei Roggenäri zele, so sind s i sibe Wuche i dr Relle.
  • A dr Uffert sett-me scho en Ankeballe chönne im Hauf inne verberge.

Neiteschtamäntlig un theologisch

  • Alfons Weiser, Horst Georg Pöhlmann: Art. Himmelfahrt Christi I. Neues Testament II. Kirchengeschichtlich/Systematisch-theologisch. In: Theologische Realenzyklopädie 15 (1986), S. 330–341 (mit weiterer Lit.)
  • A. W. Zwiep: The Ascension of the Messiah in Lukan Christology. Supplements to Novum Testamentum 87. Brill, Leiden u. a. 1997 ISBN 90-04-10897-1
  • M. Mühling: Grundinformation Eschatologie, Göttingen 2007 (Vandenhoeck & Ruprecht) ISBN 978-3-525-03619-8, 101–122, bes. 117–119
  • Thomas Marschler: Auferstehung und Himmelfahrt Christi in der scholastischen Theologie bis zu Thomas von Aquin. Beiträge zur Geschichte der Philosophie und Theologie des Mittelalters N.F. 64,1–2. Aschendorff, Münster 2003 ISBN 3-402-04017-4
  • Douglas Farrow: Ascension and Ecclesia. On the Significance of the Doctrine of the Ascension for Ecclesiology and Christian Cosmology. T. & T. Clark, Edinburgh 1999 ISBN 0-567-08676-3
  • Jens Herzer: Ostern, Himmelfahrt, Pfingsten, Weihnachten. Was wissen wir über die Ursprünge des Christentums? Brennpunkt: Die Bibel 4. Evang. Haupt-Bibelges. und von Cansteinsche Bibelanst., Berlin 2000 ISBN 3-7461-0144-1
  • Fritz Rienecker (Hrsg): Lexikon zur Bibel. R. Brockhaus Verlag Wuppertal
  • Hans Conzelmann: Grundriß der Theologie des Neuen Testaments, 4. Aufl. / bearbeitet von Andreas Lindemann. Tübingen 1987. UTB 1446, ISBN 3-16-145161-9.

Chrischtlige Feschtkaländer

  • Hans-Christoph Schmidt-Lauber: Art. Himmelfahrtsfest. In: Theologische Realenzyklopädie 15 (1986), S. 341–344 (mit weiterer Lit.)
  • Hans Jürgen Milchner (Hrsg.): Himmelfahrt – die Nähe Christi feiern. Predigten und liturgische Entwürfe. Dienst am Wort 72. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1996 ISBN 3-525-59337-6
  • Hermann Ühlein: Kirchenlied und Textgeschichte. Literarische Traditionsbildung am Beispiel des deutschen Himmelfahrtsliedes von der Aufklärung bis zur Gegenwart. Pietas liturgica, Studia 10. Königshausen & Neumann, Würzburg; EOS-Verl., St. Ottilien 1995 ISBN 3-8260-1081-7
  • Friedrich Benesch: Das Ereignis der Himmelfahrt Christi. Die vierzig Tage. Urachhaus, 1997, ISBN 3-87838-285-5
  • Hermann Kirchhoff: Christi Himmelfahrt bis Sankt Martin im christlichen Brauchtum. Kösel, München, 1986, ISBN 3-466-36256-3
 Commons: Uffert – Sammlig vo Multimediadateie
  1. Lueg dr Artikel Ūffart bim Schwyyzerischen Idiotikon
  2. dr Uffertsumritt vo Möischter