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Zwisubäärg BE

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S BE im Lemma isch s offiziell Chürzel vom Kanton Bärn und wird bruucht, zum Verwächslige mit Yträäg vom Name Zwieselberg vermyde, wo öppis anders meined.
Zwieselberg
Wappe vo Zwieselberg
Wappe vo Zwieselberg
Basisdate
Staat:Schwiiz
Kanton:Bärn (BE)
Verwautigschreis:Thunw
BFS-Nr.:0947i1f3f4
Poschtleitzahl:3645
Koordinate:613486 / 173103Koordinate: 46° 42′ 32″ N,  36′ 54″ O; CH1903: 613486 / 173103
Höchi:660 m ü. M.
Flächi:2.46 km²
Iiwohner:318 (31. Dezämber 2022)[1]
Charte
Charte vo ZwieselbergStäffisbuurg
Charte vo Zwieselberg
ww

Zwisubäärg (amtlech Zwieselberg) isch e ehemaligi politischi Gmeind im Verwautigschreis Thun im Kanton Bärn, Schwyz. Uf Afang 2024 het sie mit Röitige fusioniert.

Zwisubäärg isch e Ströisidlig uf em glychnamige Hügu. D Gmeindsflächi bsteit us 65,8 % langwirtschaftlecher Flächi, 25,9 % Waud, 7,4 % Sidligsflächi u 0,8 % süschtigi Flächi.[2] D Nachburgmeinde si Röitige im Süde, Spiez im Oschte, Tuun im Nordoschten, Asudinge im Nordweschten u Stocke-Höfe im Weschte.

Zwisubäärg isch zum erschte Mal gnennt worde im Jahr 1345 aus der Zwiselberg. Bis zum 31. Dezämber 2009 het d Gmeind zum Bezirk Thun ghört.

Quäuue: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Jahr18501860187018801888190019101920
Ywohner257226219216204227243246
Jahr19301941195019601970198019902000
Ywohner246264253240230248241236

Dr Uusländeraateil isch 2010 bi 1,5 % gläge.[2]

88,1 % vo de Ywohner si evangelisch-reformiert, 4,7 % si römisch-katholisch (Stang 2000).[2]

Bi de Nationauraatswahle 2011 het s das Ergebnis ggää:[2] BDP 18,0 %, CVP 1,5 %, EVP 3,8 %, FDP 2,3 %. GLP 6,4 %, GP 10,9 %, SP 12,2 %, SVP 40,8 %, Suschtigi 4,1 %.

Gmeindspresidänt vo Zwisubäärg isch dr Ulrich Zurbuchen (Stang 2013).

D Arbetslosigkeit isch im Jahr 2011 bi 0,9 % gläge.[2]

Sprach u Dialäkt

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Bir Vouchszeuuig 2000 hei auui 236 Ywohner Dütsch aus Houptsprach aaggää.[2]

Dr Dialäkt vo Zwisubäärg ghört zum Hochalemannisch.

 Commons: Zwieselberg – Sammlig vo Multimediadateie
  1. Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde, definitive Jahresergebnisse, 2022. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2022 zusammengefasst. Abruf am 5. September 2023
  2. 1 2 3 4 5 6 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) , Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) , Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) )