Häfelfinge

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Häfelfingen
Wappe vo Häfelfingen
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Basel-Landschaft (BL)
Bezirk: Sissachw
BFS-Nr.: 2847i1f3f4
Poschtleitzahl: 4445
Koordinate: 632303 / 25185047.4166667.866668543Koordinaten: 47° 25′ 0″ N, 7° 52′ 0″ O; CH1903: 632303 / 251850
Höchi: 543 m ü. M.
Flächi: 3,96 km²
Iiwohner: 272 (31. Dezämber 2015)[1]
Website: www.haefelfingen.ch
Häfelfinge und im Hindergrund Rümlige

Häfelfinge und im Hindergrund Rümlige

Charte
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Iber des Bild
w
Dialäkt: Baseldytsch

Häfelfinge (hochdytsch Häfelfingen) isch e politischi Gmeind im Bezirk Sissech vom Kanton Basel-Landschaft in dr Schwiiz.

Lag[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Häfelfinge isch ä "Bärgdorf" uf 543 m. ü. M. am Nordweschthang vom Wiseberg im Süde vom Oberbaselbiet. Nochbergmeinde sin Rünebrg, Zeglige, s soledurnische Wiise, Läufelfinge, Buckte und Rümlige.

Wappe[ändere | Quälltäxt bearbeite]

S Wappe - offiziell sit 1946 - kennti fascht e Hommage an Obelix vo de unbesiigbare Gallier si. Denn es zeigt under emene schwarze Querbalke uff goldigem Grund e schwarzes Chessi (Hafe) mit drei Bai. In Wooret aber erinnerts Wappe an Name vor Gmeind. Allerdings isch das ä Fähldyttig (lueg under Gschicht).

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

S'erscht Moll wird Häfelfinge 1358 als Hevelingen urkundlig erwähnt. D Ändig -ingen dyttet uff e friehmittelalterligi alemannischi Sippesiidlig hi. Dr Gründer hett woorschiins Hevilo der Hefwulf gheisse. Also gits e ke Abstammig vomene Hafe (Chessi). Dr Ort hett friener de Froburger gheert, isch denn e Dail vor Herrschaft Homburg worde und mit ihre 1305 an Bischof und 1400 an d Stadt Basel gange. Chirchlig gheert Häfelfinge mit Wittschbrg, Chärnerchindä und Buckte zue Rümlige.

Sehenswürdigkeite[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Vom Ussichtsturm uff em Wisebärg (1001 m ü. M.) hett me an guete Dääg e wunderbari Färnsicht über dr weschtlig Jura, dr Schwarzwald, d Vogese, s Mittelland, Voralpe und Alpe

Bilder[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Hans-Rudolf Heyer: Die Kunstdenkmäler des Kantons Basel-Landschaft, Band III: Der Bezirk Sissach. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1986 (Kunstdenkmäler der Schweiz Band 77). ISBN 3-7643-1796-5. S. 80–83.
  • s Baselbiet, Verlag des Kantons Basel-Landschaft, 1996, ISBN 3-85673-617-4

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Fuessnoote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Statistik Schweiz – STAT-TAB: Ständige und Nichtständige Wohnbevölkerung nach Region, Geschlecht, Nationalität und Alter (Ständige Wohnbevölkerung)