Glapfälde

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Glattfelden
Wappe vo Glattfelden
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Züri (ZH)
Bezirk: Büüliw
BFS-Nr.: 0058i1f3f4
Poschtleitzahl: 8192
UN/LOCODE: CH GFN
Koordinate: 679857 / 26836247.5611118.49972387Koordinaten: 47° 33′ 40″ N, 8° 29′ 59″ O; CH1903: 679857 / 268362
Höchi: 387 m ü. M.
Flächi: 12.35 km²
Iiwohner: 4945 (31. Dezämber 2015)[1]
Website: www.glattfelden.ch
Glapfälde

Glapfälde

Charte
DeutschlandKanton ThurgauKanton SchaffhausenKanton SchaffhausenBezirk AndelfingenBezirk DielsdorfBezirk DietikonBezirk PfäffikonBezirk UsterBezirk WinterthurBezirk ZürichBachenbülachBassersdorfBülachDietlikonEglisauEmbrachFreienstein-TeufenGlattfeldenGlattfeldenHochfelden ZHHöri ZHHüntwangenKlotenLufingenNürensdorfOberembrachOpfikonRafzRorbasWallisellenWasterkingenWil ZHWinkel ZHCharte vo Glattfelden
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w

Glapfälde (amtlich Glattfelden) isch e politischi Gmäind im Bezirk Büüli im Kanton Züri, Schwiiz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Glapfälde liit im Zürcher Unterland am Unterlauf vo de Glatt. Zue de Gmäind ghööred au na d Ortschafte Zwäidle (Zweidlen), Schache (Schachen) und Riischfälde (Rheinsfelden) und d Exklave Nöihuus (Neuhaus). S Piet vo de Gmäind umfasst 45,5 % landwirtschaftlichi Flèchi, 31,9 % Wald, 13,6 % Sidligsflechi, 6 % Vercheersflechi und 2,8 % Gwässerflechi. Naachbergmäinde sind Weich, Hochetenge, Eglisau, Büüli, Hoochfälde und Stadel.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Glapfälde isch zum eschte Mal gnamset worde im Jaar 1130 als Glatevelden.

Bevölkerigsentwicklig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Jaar 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Iiwooner 1247 1381 1590 1751 1626 1584 1580 2066
Jaar 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Iiwooner 1908 1856 2209 2426 2857 2753 3294 3544

De Uusländeraatäil liit bi 20,6 % (Stand 2011).

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

41,4% vo de Iiwooner sind evangelisch-reformiert, 24,4% sind römisch-katholisch (Stand 2011).

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi de Kantonsraatswaale 2011 hät s das Ergebnis ggee: BDP 5,3 %, CVP 1,6 %, EDU 3,7 %, EVP 2,8 %, FDP 6,9 %. GLP 13,1 %, GP 10,4 %, SP 14,4 %, SVP 40,7 %, Suschtigi 1,2 %.

Gmäindspresidänt isch de Pier-Luigi Quattropani (Stand 2012).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkäit isch im Jaar 2010 bi 3,3 % gläge.

Tieläkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Wiiländer Mundart vo Glapfälde ghöört zue de Oschtschwiizer Tieläkt.

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Hermann Fietz: Die Kunstdenkmäler des Kantons Zürich, Band II: Die Bezirke Bülach, Dielsdorf, Hinwil, Horgen und Meilen. (= Kunstdenkmäler der Schweiz. Band 15). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1943.
  • A. Näf: Geschichte der Kirchgemeinde Glattfelden. Bülach, 1863. Faksimile-Nachdruck: Verkehrs- und Verschönerungs-Verein Glattfelden. Glattfelden 1985.
  • P. Gisin et al.: Glattfelden. Eine Gemeindechronik. (Hrsg. Gemeinde Glattfelden). Glattfelden 1993.
  • Harry Nussbaumer: Geschichten zu Glattfeldens Geschichte. Selbstverlag, Glattfelden 2013. ISBN 978-3-03304136-3

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Glattfelden – Sammlig vo Multimediadateie

Fuessnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach institutionellen Gliederungen, Geschlecht, Staatsangehörigkeit und Alter (Ständige Wohnbevölkerung)