Chloote

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Kloten
Wappe vo Kloten
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Züri (ZH)
Bezirk: Büüliw
BFS-Nr.: 0062i1f3f4
Poschtleitzahl: 8302
UN/LOCODE: CH KTN
Koordinate: 686311 / 25591247.4483338.583054446Koordinaten: 47° 26′ 54″ N, 8° 34′ 59″ O; CH1903: 686311 / 255912
Höchi: 446 m ü. M.
Flächi: 19.28 km²
Iiwohner: i19'408 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.kloten.ch
Chloote

Chloote

Charte
DeutschlandKanton ThurgauKanton SchaffhausenKanton SchaffhausenBezirk AndelfingenBezirk DielsdorfBezirk DietikonBezirk PfäffikonBezirk UsterBezirk WinterthurBezirk ZürichBachenbülachBassersdorfBülachDietlikonEglisauEmbrachFreienstein-TeufenGlattfeldenGlattfeldenHochfelden ZHHöri ZHHüntwangenKlotenLufingenNürensdorfOberembrachOpfikonRafzRorbasWallisellenWasterkingenWil ZHWinkel ZHCharte vo Kloten
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w

Chloote (amtlich Kloten) isch e politischi Gmäind im Bezirk Büüli im Kanton Züri, Schwiiz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Chloote liit rund 10 km nordöschtlich vom Stadtchèèrn vo Züri, a de Öffnig vom Altbachtaal zum Glatttaal. Direkt weschtlich, i de Ebeni vom Rümlanger Ried, liit de Flughaafe Züri, wo ne grosse Täil vom Chlotener Gmäindspiet umfasst.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Chloote isch zum eschte Mal gnamset worde um 1155 als Chlotun.

Bevölkerigsentwicklig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Jaar 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Iiwooner 1524 1450 1356 1373 1388 1363 1592 1565
Jaar 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Iiwooner 1818 2019 3429 8446 16388 15845 16148 17190

De Uusländeraatäil liit bi 29,7 % (Stand 2011).

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

28,6% vo de Iiwooner sind evangelisch-reformiert, 30,2% sind römisch-katholisch (Stand 2011).

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi de Kantonsraatswaale 2011 hät s das Ergebnis ggee: BDP 5,0 %, CVP 7,3 %, EDU 2,2 %, EVP 5,2 %, FDP 7,8 %. GLP 6,8 %, GP 8,9 %, SP 18,4 %, SVP 37,2 %, Suschtigi 1,3 %.

Gmäindspresidänt isch de René Huber (Stand 2012).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkäit isch im Jaar 2010 bi 3,9 % gläge.

Tieläkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

De züritüütsch Tieläkt vo Chloote ghört zue de Unterländer Mundarte.

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Hans Kläui, Alfred Pfister, Heinrich Jäckli & al.: Kloten. Vom Bauerndorf zur Flughafenstadt, Zürich 1964.
  • Hermann Fietz: Die Kunstdenkmäler des Kantons Zürich, Band II: Die Bezirke Bülach, Dielsdorf, Hinwil, Horgen und Meilen. (= Kunstdenkmäler der Schweiz. Band 15). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1943.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Kloten – Sammlig vo Multimediadateie

Fuessnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 2018-08-31. Abgrüeft am 2018-09-30.