Embrach

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Embrach
Wappe vo Embrach
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Züri (ZH)
Bezirk: Büüliw
BFS-Nr.: 0056i1f3f4
Poschtleitzahl: 8424
UN/LOCODE: CH EBH
Koordinate: 686985 / 26281047.5102788.593334425Koordinate: 47° 30′ 37″ N, 8° 35′ 36″ O; CH1903: 686985 / 262810
Höchi: 425 m ü. M.
Flächi: 12.72 km²
Iiwohner: 8986 (31. Dezämber 2012)[1]
Website: www.embrach.ch
Reformierti Chile Ämbri

Reformierti Chile Ämbri

Karte
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w

Ämbri (amtlich Embrach, 1869-1931 Unterembrach) isch e politischi Gmäind im Bezirk Büüli im Kanton Züri, Schwiiz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ämbri isch es Strassedoorff in eme Siitetaal vo de Töss. Zue de Gmäind ghööred d Wiiler Balschbèèrg (Balsberg), im Betzetaal (Betzental), Chimehof, Ilinge (Illingen) und Ziegelhütte. S Piet vo de Gmäind umfasst 32,7 % landwirtschaftlichi Flèchi, 45,2 % Wald, 15,3 % Sidligsflechi, 5 % Vercheersflechi und 0,9 % Gwässerflechi.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ämbri isch zum eschte Mal gnamset worde im Jaar 1044 als ad imbriaguam (1223 Emperrach).

Bevölkerigsentwicklig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Jaar 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Iiwooner 1429 1440 1464 1511 1489 1581 1691 1647
Jaar 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Iiwooner 1721 1825 1958 2201 4123 5893 7194 7744

De Uusländeraatäil liit bi 24,4 % (Stand 2011).

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

36,8% vo de Iiwooner sind evangelisch-reformiert, 27,4% sind römisch-katholisch (Stand 2011).

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi de Kantonsraatswaale 2011 hät s das Ergebnis ggee: BDP 4,5 %, CVP 5,6 %, EDU 4,4 %, EVP 3,3 %, FDP 9,8 %. GLP 8,2 %, GP 6,0 %, SP 19,7 %, SVP 36,9 %, Suschtigi 1,3 %.

Gmäindspresidänt isch de Erhard Büchi (Stand 2012).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkäit isch im Jaar 2010 bi 4,0 % gläge.

Tieläkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

De züritüütsch Tieläkt vo Ämbri ghört zue de Unterländer Mundarte.

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Baer Hans: 200 Jahre „neue“ Kirche Embrach. Ein Beitrag zur Baugeschichte der reformierten Kirche Embrach. 1980.
  • Baer Hans: Legenden und Sagen aus dem Embrachertal. Lesegesellschaft Bülach, 1981
  • Baer Hans: Geschichte der Gemeinde Embrach Band 1. Von den Anfängen bis zur Französischen Revolution. Kulturkommission Embrach, 1994.
  • Baer Hans: Embracher Laufbrunnen. Kulturkommission Embrach, 1996
  • Wiggenhauser Béatrice: Klerikale Karrieren: Das ländliche Chorherrenstift Embrach und seine Mitglieder im Mittelalter. 1997. ISBN 3-905312-45-X
  • Stromer Markus: Geschichte der Gemeinde Embrach. Band 2: Das 19. und 20. Jahrhundert. 1999.
  • Baer Hans: Embrach – einst und jetzt. Kulturkommission Embrach, 2001
  • Baer Hans: Seidenzwirnerei Zinggeler, Embrach; zur Geschichte eines verschwundenen Zeitzeugen der Textilindustrie; Kulturkommission Embrach 2009
  • Baer Hans: Tonwarenfabrik Embrach; zur Geschichte eines verschwundenen Zeitzeugen der Keramikindustrie; IMBREX Holding AG 2010

Fuessnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Statistik Schweiz – STAT-TAB: Ständige und Nichtständige Wohnbevölkerung nach Region, Geschlecht, Nationalität und Alter (Ständige Wohnbevölkerung)

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Allmänd (Commons): Embrach‎ – Sammlig vo witere Multimediadateie