Zum Inhalt springen

Oberämbri

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Oberembrach
Wappe vo Oberembrach
Wappe vo Oberembrach
Basisdate
Staat:Schwiiz
Kanton:Züri (ZH)
Bezirk:Büüliw
BFS-Nr.:0065i1f3f4
Poschtleitzahl:8425
Koordinate:688906 / 260336Koordinate: 47° 29′ 16″ N,  37′ 6″ O; CH1903: 688906 / 260336
Höchi:459 m ü. M.
Flächi:10.20 km²
Iiwohner:1092 (31. Dezämber 2022)[1]
Website:www.oberembrach.ch
Gmäindsbibliothek
Gmäindsbibliothek

Gmäindsbibliothek

Charte
Charte vo Oberembrach
Charte vo Oberembrach
w

Oberämbri (amtlich Oberembrach) isch e politischi Gmäind im Bezirk Büüli im Kanton Züri, Schwiiz.

Oberämbri isch es Huufedoorff im obere Wildbachtaal. Zue de Gmäind ghöörede au na d Wiiler und Ghööft Huuse (Hausen), Madlike (Madlikon), Mülbèèrg (Mühlberg), Obermäpmischtette (Obermettmenstetten), Oberwageburg (Oberwagenburg-), Rootefluu (Rotenfluh), Sunnebüel (Sonnenbühl), Stige (Stigen) und Stüürzike (Stürzikon), Untermäpmischtette (Untermettmenstetten) und Unterwageburg (Unterwagenburg). S Piet vo de Gmäind umfasst 58,5 % landwirtschaftlichi Flèchi, 34,3 % Wald, 4 % Sidligsflechi, 2,8 % Vercheersflechi und 0,2 % Gwässerflechi.[2]

Oberämbri isch zum eschte Mal gnamset worde im Jaar Um 1274 als Obern-Emmerach. Bis 1809 hät Oberämbri na zue Ämbri ghöört.

Bevölkerigsentwicklig

[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Jaar18501860187018801888190019101920
Iiwooner843762769656645617628644
Jaar19301941195019601970198019902000
Iiwooner5045265716107267441001990

De Uusländeraatäil liit bi 9,8 % (Stand 2011).[2]

58,5% vo de Iiwooner sind evangelisch-reformiert, 17,9% sind römisch-katholisch (Stand 2011).[2]

Bi de Kantonsraatswaale 2011 hät s das Ergebnis ggee:[2] BDP 6,1 %, CVP 3,7 %, EDU 8,4 %, EVP 1,4 %, FDP 8,0 %. GLP 5,7 %, GP 6,0 %, SP 13,1 %, SVP 47,3 %, Suschtigi 0,3 %.

Gmäindspresidänt isch de Bernhard Haas (Stand 2012).

D Arbetslosigkäit isch im Jaar 2010 bi 2,6 % gläge.[2]

De züritüütsch Tieläkt vo Oberämbri ghöört zue de Unterländer Mundarte.

  • Hermann Fietz: Die Kunstdenkmäler des Kantons Zürich, Band II: Die Bezirke Bülach, Dielsdorf, Hinwil, Horgen und Meilen. (= Kunstdenkmäler der Schweiz. Band 15). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1943.
 Commons: Oberembrach – Sammlig vo Multimediadateie
  1. Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde, definitive Jahresergebnisse, 2022. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2022 zusammengefasst. Abruf am 5. September 2023
  2. 1 2 3 4 5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) , Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) , Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) )