Diessenhofen

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Diessenhofen
Wappe vo Diessenhofen
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Thurgau (TG)
Bezirk: Frauefèldw
BFS-Nr.: 4545i1f3f4
Poschtleitzahl: 8253
Koordinate: 698464 / 28223547.6833368.749994397Koordinaten: 47° 41′ 0″ N, 8° 45′ 0″ O; CH1903: 698464 / 282235
Höchi: 397 m ü. M.
Flächi: 10.0 km²
Iiwohner: 3676 (31. Dezämber 2015)[1]
Website: www.diessenhofen.ch
Stadtchile, Schiffländi und Unterhof

Stadtchile, Schiffländi und Unterhof

Charte
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w

Diessehofe (amtlich Diessenhofen) isch e politischi Gmaind im Bezirk Frauefèld im Kanton Thurgau, Schwiz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Diessehofe liit am Südstade vom Hochrhii a de Münmdig vom Geisslibach. D Gmaindsflechi bstoht us 42,2 % landwirtschaftlicher Flechi, 36,6 % Wald, 16,1 % Sidligsflechi und 5,1 % sustiger Flechi.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Diessehofe isch zum erschte Mol gnamset worde im Joor 757 as Deozincova.

Bevölkerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Joor 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Iiwooner 1616 1612 1595 1963 1839 1876 2220 2273
Joor 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Iiwooner 2333 2374 2608 2708 2966 2886 3292 3227

Dr Uusländeraatail isch 2010 bi 31,1 % gläge.

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

44,3 % vo dr Iiwooner sind evangelisch-reformiert, 29,6 % sind römisch-katholisch (Stand 2000).

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi de Nationalrootswaale 2011 hät s da Ergebnis gèè: BDP 5,8 %, CVP 10,2 %, FDP 9,3 %, GLP 5,8 %, GP 5,7 %, SP 16,4 %, SVP 43,8 %, Sustigi 3 %.

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkait isch 2011 bi 2,9 % gläge.

Sprooch un Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi de Volkszellig 2000 hend vo de 3227 Iiwooner 81,8 % Dütsch as Hauptsprooch aagèè, 0,5 % Französisch 5,2 % Italienisch und 12,5 % anderi Sprooche.

De hochalemannisch Dialèkt vo Diessehofe ghöort zum Oschtschwizerisch

Bilder[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Lüt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Armand Baeriswyl/Marina Junges: Der Unterhof in Diessenhofen. Von der Adelsburg zum Ausbildungszentrum. (= Archäologie im Thurgau. 3). Frauenfeld 1995, ISBN 3-905405-02-4.
  • Heinrich Waldvogel: Diessenhofen. (= Schweizer Heimatbücher. Nr. 84). Mit Fotografien von Hans Baumgartner. Paul Haupt, Bern 1958.
  • Alfons Raimann: Die Kunstdenkmäler des Kantons Thurgau, Band V: Der Bezirk Diessenhofen. (Kunstdenkmäler der Schweiz, Band 85). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1992, ISBN 3-909158-73-0, S. 33–228.
  • Alfons Raimann: Diessenhofen TG. (Schweizerische Kunstführer, Nr. 380). Hrsg. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1985.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Diessehofe – Sammlig vo Multimediadateie

Wikisource Diessenhofen in der Topographia Helvetiae, Rhaetiae et Valesiae (Matthäus Merian) im dütschsprochige Wikisource

Fuessnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Statistik Schweiz – STAT-TAB: Ständige und Nichtständige Wohnbevölkerung nach Region, Geschlecht, Nationalität und Alter (Ständige Wohnbevölkerung)