Hèèrdere

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S TG im Lemma isch s offiziell Chürzel vom Kanton Thurgau und wird bruucht, zum Verwächslige mit Yträäg vom Name Herdern vermyde, wo öppis anders meined.
Herdern
Wappe vo Herdern
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Thurgau (TG)
Bezirk: Frauefèldw
BFS-Nr.: 4811i1f3f4
Poschtleitzahl: 8535
Koordinate: 709898 / 27316947.5999978.899996498Koordinate 47° 36′ 0″ N, 8° 54′ 0″ O; CH1903: 709898 / 273169
Höchi: 498 m ü. M.
Flächi: 13.76 km²
Iiwohner: 1023 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.herdern.ch
Schloss Hèèrdere

Schloss Hèèrdere

Charte
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Iber des Bild
w

Hèèrdere (amtlich Herdern) isch e politischi Gmaind im Bezirk Frauefèld im Kanton Thurgau, Schwiz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Hèèrdere liit uf em Seerugge zwüsched Frauefeld und em Untersee. Zue de Gmaind ghöred d Dörfer Lanzenneunforn und Herdern und d Wiiler Wilen, Ammenhausen, Kugelshofen und Liebenfels. D Gmaindsflechi bstoht us 67,3 % landwirtschaftlicher Flechi, 28,1 % Wald, 4,5 % Sidligsflechi und 0,1 % sustiger Flechi.[2]

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Hèèrdere isch zum erschte Mol gnamset worde im Joor 1094 as de harderin.

Bevölkerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Quelle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Joor 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Iiwooner 735 792 758 733 727 741 827 815
Joor 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Iiwooner 824 812 785 730 732 714 852 955

Dr Uusländeraatail isch 2010 bi 7 % gläge.[2]

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

45,2 % vo dr Iiwooner sind evangelisch-reformiert, 41,4 % sind römisch-katholisch (Stand 2000).[2]

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi de Nationalrootswaale 2011 hät s da Ergebnis gèè:[2] BDP 5,5 %, CVP 15,9 %, FDP 7,4 %, GLP 3,6 %, GP 4,3 %, SP 17,7 %, SVP 41,3 %, Sustigi 4,3 %.

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkait isch 2011 bi 1,7 % gläge.[2]

Sprooch un Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi de Volkszellig 2000 hend vo de 955 Iiwooner 95,5 % Dütsch as Hauptsprooch aagèè, 0,6 % Französisch 0,3 % Italienisch und 3,6 % anderi Sprooche.[2]

De hochalemannisch Dialèkt vo Hèèrdere ghöort zum Oschtschwizerisch

Bilder[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Chilche St. Sebastian
Gaschthuus «Loie»

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Alfons Raimann, Peter Erni: Die Kunstdenkmäler des Kantons Thurgau, Thurgau VI. Der Bezirk Steckborn. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 2001 (Kunstdenkmäler der Schweiz Band 98). ISBN 3-906131-02-5.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Hèèrdere – Sammlig vo Multimediadateie

Fuessnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 2018-08-31. Abgrüeft am 2018-09-30.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[5] [6] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch)