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Eschez

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Eschenz
Wappe vo Eschenz
Wappe vo Eschenz
Basisdate
Staat:Schwiiz
Kanton:Thurgau (TG)
Bezirk:Frauefeldw
BFS-Nr.:4806i1f3f4
Poschtleitzahl:8264
Koordinate:707290 / 278682Koordinate: 47° 39′ 0″ N,  52′ 0″ O; CH1903: 707290 / 278682
Höchi:412 m ü. M.
Flächi:12.0 km²
Iiwohner:1882 (31. Dezämber 2022)[1]
Website:www.eschenz.ch
Eschez und d Werdinsle
Eschez und d Werdinsle

Eschez und d Werdinsle

Charte
Charte vo EschenzMindelseeBodenseeNussbommerseeRaffolterseeHasenseeHüttwilerseeGuemüliweierDeutschlandDeutschlandKanton St. GallenKanton SchaffhausenKanton SchaffhausenKanton ZürichBezirk KreuzlingenBezirk MünchwilenBezirk WeinfeldenBasadingen-SchlattingenBerlingen TGDiessenhofenEschenzFelben-WellhausenFrauenfeldGachnangHerdern TGHomburg TGHüttlingen TGHüttwilenMammernMatzingenMüllheim TGNeunfornPfynSchlatt TGSteckbornStettfurtThundorf TGUesslingen-BuchWagenhausen TGWarth-Weiningen
Charte vo Eschenz
w

Eschez (amtlich Eschenz) isch e politischi Gmaind im Bezirk Frauefèld im Kanton Thurgau, Schwiz.

Eschez liit am Südstade vom Rhiisee, vor em Uusfluss vom Rhii us em Bodesee (Untersee). D Gmaindsflechi bstoht us 52,5 % landwirtschaftlicher Flechi, 36,5 % Wald, 10,2 % Sidligsflechi und 0,8 % sustiger Flechi.[2]

Eschez isch zum erschte Mol gnamset worde im Joor 155 as Taxaition (799 in castro Exsientie, 972 Aschenza).

Quelle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Joor18501860187018801888190019101920
Iiwooner1032100910069539989299161034
Joor19301941195019601970198019902000
Iiwooner10071026110111541219121113561513

Dr Uusländeraatail isch 2010 bi 16,2 % gläge.[2]

Reformierti Chilche

45,3 % vo dr Iiwooner sind evangelisch-reformiert, 36,8 % sind römisch-katholisch (Stand 2000).[2]

Bi de Nationalrootswaale 2011 hät s da Ergebnis gèè:[2] BDP 4,7 %, CVP 18 %, FDP 8,6 %, GLP 8,4 %, GP 7,4 %, SP 9,4 %, SVP 40,2 %, Sustigi 3,3 %.

D Arbetslosigkait isch 2011 bi 2 % gläge.[2]

Sprooch un Dialäkt

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Bi de Volkszellig 2000 hend vo de 1513 Iiwooner 93,7 % Dütsch as Hauptsprooch aagèè, 0,4 % Französisch 0,5 % Italienisch und 5,4 % anderi Sprooche.[2]

De hochalemannisch Dialèkt vo Eschez ghöort zum Oschtschwizerisch

  • Alfons Raimann, Peter Erni: Die Kunstdenkmäler des Kantons Thurgau, Thurgau VI. Der Bezirk Steckborn. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 2001 (Kunstdenkmäler der Schweiz Band 98). ISBN 3-906131-02-5.
  • Amt für Archäologie des Kantons Thurgau (Hrsg.): Tasgetium I – das römische Eschenz. 2011, ISBN 978-3-905405-20-0. (Band 17 der Reihe „Archäologie im Thurgau“.)[4]
 Commons: Eschez – Sammlig vo Multimediadateie
  1. Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde, definitive Jahresergebnisse, 2022. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2022 zusammengefasst. Abruf am 5. September 2023
  2. 1 2 3 4 5 6 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) , Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) , Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) )
  4. Buchbeschrieb (PDF; 345 kB) (Memento vom 20. Dezämber 2015 im Internet Archive), auf der Website des Amts für Archäologie des Kantons Thurgau, abgerufen am 7. Oktober 2011.