Eschez

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Eschenz
Wappe vo Eschenz
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Thurgau (TG)
Bezirk: Frauefeldw
BFS-Nr.: 4806i1f3f4
Poschtleitzahl: 8264
Koordinate: 707290 / 27868247.658.86666412Koordinaten: 47° 39′ 0″ N, 8° 52′ 0″ O; CH1903: 707290 / 278682
Höchi: 412 m ü. M.
Flächi: 12.0 km²
Iiwohner: 1721 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.eschenz.ch
Eschez und d Werdinsle

Eschez und d Werdinsle

Charte
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w

Eschez (amtlich Eschenz) isch e politischi Gmaind im Bezirk Frauefèld im Kanton Thurgau, Schwiz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Eschez liit am Südstade vom Rhiisee, vor em Uusfluss vom Rhii us em Bodesee (Untersee). D Gmaindsflechi bstoht us 52,5 % landwirtschaftlicher Flechi, 36,5 % Wald, 10,2 % Sidligsflechi und 0,8 % sustiger Flechi.[2]

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Eschez isch zum erschte Mol gnamset worde im Joor 155 as Taxaition (799 in castro Exsientie, 972 Aschenza).

Bevölkerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Quelle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Joor 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Iiwooner 1032 1009 1006 953 998 929 916 1034
Joor 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Iiwooner 1007 1026 1101 1154 1219 1211 1356 1513

Dr Uusländeraatail isch 2010 bi 16,2 % gläge.[2]

Reformierti Chilche

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

45,3 % vo dr Iiwooner sind evangelisch-reformiert, 36,8 % sind römisch-katholisch (Stand 2000).[2]

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi de Nationalrootswaale 2011 hät s da Ergebnis gèè:[2] BDP 4,7 %, CVP 18 %, FDP 8,6 %, GLP 8,4 %, GP 7,4 %, SP 9,4 %, SVP 40,2 %, Sustigi 3,3 %.

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkait isch 2011 bi 2 % gläge.[2]

Sprooch un Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi de Volkszellig 2000 hend vo de 1513 Iiwooner 93,7 % Dütsch as Hauptsprooch aagèè, 0,4 % Französisch 0,5 % Italienisch und 5,4 % anderi Sprooche.[2]

De hochalemannisch Dialèkt vo Eschez ghöort zum Oschtschwizerisch

Lüt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Alfons Raimann, Peter Erni: Die Kunstdenkmäler des Kantons Thurgau, Thurgau VI. Der Bezirk Steckborn. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 2001 (Kunstdenkmäler der Schweiz Band 98). ISBN 3-906131-02-5.
  • Amt für Archäologie des Kantons Thurgau (Hrsg.): Tasgetium I – das römische Eschenz. 2011, ISBN 978-3-905405-20-0. (Band 17 der Reihe „Archäologie im Thurgau“.)[4]

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Eschez – Sammlig vo Multimediadateie

Fuessnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 2018-08-31. Abgrüeft am 2018-09-30.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch, Date im Aahang)
  4. Buchbeschrieb (PDF; 345 kB) (Memento vom 20. Dezämber 2015 im Internet Archive), auf der Website des Amts für Archäologie des Kantons Thurgau, abgerufen am 7. Oktober 2011.