Bèèrlinge TG

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S TG im Lemma isch s offiziell Chürzel vom Kanton Thurgau und wird bruucht, zum Verwächslige mit Yträäg vom Name Berlingen vermyde, wo öppis anders meined.
Berlingen
Wappe vo Berlingen
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Thurgau (TG)
Bezirk: Frauefèldw
BFS-Nr.: 4801i1f3f4
Poschtleitzahl: 8267
Koordinate: 718842 / 28153347.6736489.021138400Koordinaten: 47° 40′ 25″ N, 9° 1′ 16″ O; CH1903: 718842 / 281533
Höchi: 400 m ü. M.
Flächi: 4,0 km²
Iiwohner: 887 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.berlingen.ch
Bèèrlinge

Bèèrlinge

Charte
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Iber des Bild
w

Bèèrlinge (amtlich Berlingen) isch e politischi Gmaind im Bezirk Frauefèld im Kanton Thurgau, Schwiz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bèèrlinge liit am Südstade vom Untersee a de Seelinie. D Gmaindsflechi bstoht us 30,1 % landwirtschaftlicher Flechi, 58,3 % Wald, 11,3 % Sidligsflechi und 0,3 % sustiger Flechi.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bèèrlinge isch zum erschte Mol gnamset worde im Joor 894 as in Berenwanc (1695 Berlingen).

Bevölkerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Joor 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Iiwooner 746 750 707 808 703 706 816 763
Joor 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Iiwooner 745 722 813 967 979 880 1036 854

Dr Uusländeraatail isch 2010 bi 21,8 % gläge.

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

55,7 % vo dr Iiwooner sind evangelisch-reformiert, 26,2 % sind römisch-katholisch (Stand 2000).

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi de Nationalrootswaale 2011 hät s da Ergebnis gèè: BDP 3,5 %, CVP 11,3 %, FDP 14,4 %, GLP 5,1 %, GP 7,2 %, SP 16,7 %, SVP 37,8 %, Sustigi 4 %.

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkait isch 2011 bi 2,7 % gläge.

Sprooch un Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi de Volkszellig 2000 hend vo de 854 Iiwooner 94,5 % Dütsch as Hauptsprooch aagèè, 0,6 % Französisch 1,6 % Italienisch und 3,3 % anderi Sprooche.

De hochalemannisch Dialèkt vo Bèèrlinge ghöort zum Oschtschwizerisch

Bilder[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Lüt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Alfons Raimann, Peter Erni: Die Kunstdenkmäler des Kantons Thurgau, Band VI. Der Bezirk Steckborn. (= Kunstdenkmäler der Schweiz. Band 98), Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK, Bern 2001, ISBN 3-906131-02-5.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Bèèrlinge – Sammlig vo Multimediadateie

Fuessnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 2018-08-31. Abgrüeft am 2018-09-30.