Hòòbrg

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S TG im Lemma isch s offiziell Chürzel vom Kanton Thurgau und wird bruucht, zum Verwächslige mit Yträäg vom Name Homburg vermyde, wo öppis anders meined.
Homburg
Wappe vo Homburg
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Thurgau (TG)
Bezirk: Frauefèldw
BFS-Nr.: 4816i1f3f4
Poschtleitzahl: 8508
Koordinate: 718596 / 27704547.6333359.016664591Koordinate 47° 38′ 0″ N, 9° 1′ 0″ O; CH1903: 718596 / 277045
Höchi: 591 m ü. M.
Flächi: 21.1 km²
Iiwohner: 1537 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.homburg.ch
Altar vo de Antonius-Kapell z Rütene

Altar vo de Antonius-Kapell z Rütene

Charte
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w

Hòòbrg, au Hòòmrg (amtlich Homburg) isch e politischi Gmaind im Bezirk Frauefèld im Kanton Thurgau, Schwiz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Hòòbrg liit uf em Seerugge i de Nächi vom Untersee. Zue de Gmaind ghöred d Ortschafte Homburg, Gündelhart, Hörhausen und Salen-Reutenen. D Gmaindsflechi bstoht us 70 % landwirtschaftlicher Flechi, 24,1 % Wald, 5,6 % Sidligsflechi und 0,2 % sustiger Flechi.[2]

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Hòòbrg isch zum erschte Mol gnamset worde im Joor 889 as Hohenperc (1243 Honburch).

Bevölkerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Quelle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Joor 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Iiwooner 1203 1253 1217 1114 1065 991 1121 1196
Joor 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Iiwooner 1273 1295 1291 1278 1114 1071 1248 1432

Dr Uusländeraatail isch 2010 bi 5,1 % gläge.[2]

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

49,9 % vo dr Iiwooner sind evangelisch-reformiert, 41,1 % sind römisch-katholisch (Stand 2000).[2]

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi de Nationalrootswaale 2011 hät s da Ergebnis gèè:[2] BDP 4,9 %, CVP 13,1 %, FDP 6,7 %, GLP 4,3 %, GP 4,5 %, SP 6,5 %, SVP 53,4 %, Sustigi 6,6 %.

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkait isch 2011 bi 0,7 % gläge.[2]

Sprooch un Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi de Volkszellig 2000 hend vo de 1432 Iiwooner 97,9 % Dütsch as Hauptsprooch aagèè, 0,1 % Französisch 0,2 % Italienisch und 1,8 % anderi Sprooche.[2]

De hochalemannisch Dialèkt vo Hòòbrg ghöort zum Oschtschwizerisch

Bilder[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Lüt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Alfons Raimann, Peter Erni: Die Kunstdenkmäler des Kantons Thurgau, Thurgau VI. Der Bezirk Steckborn. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 2001 (Kunstdenkmäler der Schweiz Band 98). ISBN 3-906131-02-5.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Hòòbrg – Sammlig vo Multimediadateie

Fuessnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 31. August 2018, abgerufen am 30. September 2018.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[5] [6] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch)