Brette
| Wappe | Dütschlandcharte | |
|---|---|---|
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| Basisdate | ||
| Bundesland: | Bade-Württebärg | |
| Regierigsbezirk: | Karlsruhe | |
| Landchreis: | Charlsrue | |
| Höchi: | 176 m ü. NHN | |
| Flächi: | 71,1 km² | |
| Iiwohner: |
30.274 (31. Dez. 2024)[1] | |
| Bevölkerigsdichti: | 426 Iiwohner je km² | |
| Poschtleitzahl: | 75015 | |
| Vorwahle: | 07252 und 07258 (Bauerbach) | |
| Kfz-Chennzeiche: | KA | |
| Gmeischlüssel: | 08 2 15 007 | |
| Stadtgliderig: | Kernstadt und 9 Stadtteile | |
| Adress vo dr Stadtverwaltig: |
Untere Kirchgasse 9 75015 Bretten | |
| Webpräsenz: | ||
| Oberburgermeischter: | Martin Wolff (unabhängig) | |
| Lag vo dr Stadt Bretten im Landchreis Charlsrue | ||



Brette (amtlich: Bretten; sidfränkisch: Bredde) isch e Schtadt im Kraichgau, öppe 23 Kilometer nordöschtlich vo Karlsrue im dütsche Bundesland Bade-Württeberg. Nach Brusel und Ettlinge isch Brette die drittgrössti Schtadt im Landkreis Karlrue. De bekanntesti Bettener isch de Philipp Melanchthon, wo näbe em Luther d Reformation z Wittebärg und wit drüber usse prägt het.
Geographii
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Brette ligt im Kraichgau uf de Wasserscheid zwüsche em Walzbach und em Saalbach im Südweschte bis zum Kraichbachtal im Nordoschte. Nochbargmeinde und Städt vo Brette sin Knittlinge, Neulinge, Königsbach-Stei, Walzbachtal, Gondelse, Brusel, Kraichtal un Oberderdinge.
Gmaigliderig
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Zue Bretten ghere d Stadtdail Bauerbach, Bretten, Büchig bei Bretten, Diedelsheim, Dürrenbüchig, Gölshausen, Neibsheim, Rinklingen, Ruit un Sprantal.
Gschicht
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Bretten isch zum erschte Mol gnännt wore anne 767 as Villa Breteheim im Lorscher Codex.
Verwaltig
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Bretten het mit dr Gmai Gondelsheim e Verwaltigsgmaischaft veryybart.
Dr Oberburgermaischter vu Bretten isch dr Martin Wolff.
Wahle
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Ergebnis vu dr Landdagswahle syt 2006:[2]
| Johr | CDU | SPD | Grieni | FDP | Linki1 | AfD | Sunschtigi |
| 2016 | 28,7 % | 11 % | 27,6 % | 7,3 % | 2,6 % | 19,2 % | 3,7 % |
| 2011 | 42,2 % | 22 % | 22,3 % | 4,7 % | 2,5 % | 6,3 % | |
| 2006 | 46 % | 29,3 % | 8,8 % | 8,9 % | 3,2 % | 3,7 % |
1 2006: WASG, syt 2011: Die Linke
Dialäkt
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Dr Dialäkt vu Bretten ghert zum Sidfränkisch
Literatur
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- Stadt Bretten und Landesbildstelle Baden (Hrsg.): Große Kreisstadt – Melanchthonstadt Bretten. verlag regionalkultur, Ubstadt-Weiher 1997, ISBN 978-3-929366-42-6.
- Dr. Alfons Schäfer, Stadtverwaltung Bretten (Hrsg.): Geschichte der Stadt Bretten von den Anfängen bis zur Zerstörung im Jahre 1689, Bretten 1977.
- Alfred Straub, Stadt Bretten (Hrsg.): Geschichte der Stadt Bretten in neuerer Zeit, Bretten 1990, ISBN 3-928029-02-9
- Peter Bahn (Hrsg.): Stadtführer Bretten. Kultur und Geschichte im südlichen Kraichgau. verlag regionalkultur, Ubstadt-Weiher 1993, ISBN 978-3-9802218-8-7.
- Manfred Störzer: Wasser für Bretten. Geschichte und Technik. verlag regionalkultur, Ubstadt-Weiher 1994, ISBN 978-3-929366-05-1.
- Peter Bahn (Hrsg.): „Als ich ein Kind war…“. Bretten 1497 – Alltag im Spätmittelalter. verlag regionalkultur, Ubstadt-Weiher 1997, ISBN 978-3-929366-43-3.
- Erich Keyser (Hrsg.): Badisches Städtebuch; Band IV 2. Teilband aus Deutsches Städtebuch. Handbuch städtischer Geschichte. Stuttgart 1959.
- Benita Luckmann: Politik in einer deutschen Kleinstadt. Enke, Stuttgart 1970, ISBN 3-432-01618-2.
Weblink
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Fueßnote
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Tabellengruppe 12411: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes zum 31. Dezember 2024 (Hilfe dazu).
- ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl (Memento vom 7. Juli 2019 im Internet Archive)
