Brette

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Wappe Dütschlandcharte
Wappe vo dr Stadt Bretten
Bretten
Dütschladcharte, Position vo dr Stadt Bretten fürighobe
49.0363888888898.7061111111111176Koordinaten: 49° 2′ N, 8° 42′ O
Basisdate
Bundesland: Bade-Württebärg
Regierigsbezirk: Karlsruhe
Landkreis: Charlsrue
Höchi: 176 m ü. NHN
Flächi: 71,1 km²
Iiwohner:

28.826 (31. Dez. 2015)[1]

Bevölkerigsdichti: 405 Iiwohner je km²
Poschtleitzahl: 75015
Vorwahle: 07252 und 07258 (Bauerbach)
Kfz-Chennzeiche: KA
Gmeischlüssel: 08 2 15 007
Stadtgliderig: Kernstadt und 9 Stadtteile
Adress vo dr
Stadtverwaltig:
Untere Kirchgasse 9
75015 Bretten
Webpräsenz: www.bretten.de
Oberbürgermeister: Martin Wolff (unabhängig)
Lag vo dr Stadt Bretten im Landchreis Charlsrue
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Iber des Bild
Luftbild vo West no Ost
Blick uf Brette vom Burgwäldle
Marktplatz

Bretten (sidfränkisch: Bredde) isch e Schtadt im Kraichgau, öppe 23 Kilometer nordöschtlich vo Karlsrue im dütsche Bundesland Bade-Württeberg. Nach Brusel und Ettlinge isch Brette die drittgrössti Schtadt im Landkreis Karlrue. De bekanntesti Bettener isch de Philipp Melanchthon, wo näbe em Luther d Reformation z Wittebärg und wit drüber usse prägt het.

Geographii[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Brette ligt im Kraichgau uf de Wasserscheid zwüsche em Walzbach und em Saalbach im Südweschte bis zum Kraichbachtal im Nordoschte. Nochbargmeinde und Städt vo Brette sin Knittlinge, Neulinge, Königsbach-Stei, Walzbachtal, Gondelse, Brusel, Kraichtal un Oberderdinge.

Gmaigliderig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Zue Bretten ghere d Stadtdail Bauerbach, Bretten, Büchig bei Bretten, Diedelsheim, Dürrenbüchig, Gölshausen, Neibsheim, Rinklingen, Ruit un Sprantal.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bretten isch zum erschte Mol gnännt wore anne 767 as Villa Breteheim im Lorscher Codex.

Verwaltig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bretten het mit dr Gmai Gondelsheim e Verwaltigsgmaischaft veryybart.

Dr Oberburgermaischter vu Bretten isch dr Martin Wolff.

Wahle[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ergebnis vo dr Landdagswahle 2006 ond 2011:

Johr CDU SPD FDP Grieni Linki1 Sunschtigi
2011 42,2 % 22 % 22,3 % 4,7 % 2,5 % 6,3 %
2006 46 % 29,3 % 8,8 % 8,9 % 3,2 % 3,7 %

1 2006: WASG, 2011: Die Linke

Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Dialäkt vu Bretten ghert zum Sidfränkisch

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Stadt Bretten und Landesbildstelle Baden (Hrsg.): Große Kreisstadt – Melanchthonstadt Bretten. verlag regionalkultur, Ubstadt-Weiher 1997, ISBN 978-3-929366-42-6.
  • Dr. Alfons Schäfer, Stadtverwaltung Bretten (Hrsg.): Geschichte der Stadt Bretten von den Anfängen bis zur Zerstörung im Jahre 1689, Bretten 1977.
  • Alfred Straub, Stadt Bretten (Hrsg.): Geschichte der Stadt Bretten in neuerer Zeit, Bretten 1990, ISBN 3-928029-02-9
  • Peter Bahn (Hrsg.): Stadtführer Bretten. Kultur und Geschichte im südlichen Kraichgau. verlag regionalkultur, Ubstadt-Weiher 1993, ISBN 978-3-9802218-8-7.
  • Manfred Störzer: Wasser für Bretten. Geschichte und Technik. verlag regionalkultur, Ubstadt-Weiher 1994, ISBN 978-3-929366-05-1.
  • Peter Bahn (Hrsg.): „Als ich ein Kind war…“. Bretten 1497 – Alltag im Spätmittelalter. verlag regionalkultur, Ubstadt-Weiher 1997, ISBN 978-3-929366-43-3.
  • Erich Keyser (Hrsg.): Badisches Städtebuch; Band IV 2. Teilband aus Deutsches Städtebuch. Handbuch städtischer Geschichte. Stuttgart 1959.
  • Benita Luckmann: Politik in einer deutschen Kleinstadt. Enke, Stuttgart 1970, ISBN 3-432-01618-2.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Bretten – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Alle politisch selbständigen Gemeinden mit ausgewählten Merkmalen am 30.09.2016 (3. Quartal 2016) (XLS-Datei, 4,86 MB)