Ettlingen

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Wappe Dütschlandcharte
Wappe vo dr Stadt Ettlingen
Ettlingen
Dütschlandcharte, Position vo dr Stadt Ettlingen fürighobe
48.9333333333338.4133Koordinaten: 48° 56′ N, 8° 24′ O
Basisdate
Bundesland: Bade-Württebärg
Regierigsbezirk: Charlsrue
Landchreis: Charlsrue
Höchi: 133 m ü. NHN
Flächi: 56,7 km²
Iiwohner:

39.315 (31. Dez. 2017)[1]

Bevölkerigsdichti: 693 Iiwohner je km²
Poschtleitzahle: 76275,
76359 (Schöllbronner Mühle)
Vorwahl: 07243
Kfz-Chennzeiche: KA
Gmeischlüssel: 08 2 15 017
Stadtgliderig: Chärnstadt un 6 Stadtdail
Adress vo dr
Stadtverwaltig:
Marktplatz 2
76275 Ettlingen
Webpräsenz: www.ettlingen.de
Oberburgermeischter: Johannes Arnold (parteilos)
Lag vo dr Stadt Ettlingen im Landchreis Charlsrue
Karlsdorf-NeuthardMalsch (Landkreis Karlsruhe)Malsch (Landkreis Karlsruhe)BrettenBruchsalBruchsalEttlingenForst (Baden)GondelsheimHambrückenKronauKürnbachMarxzellOberderdingenÖstringenPhilippsburgSulzfeld (Baden)Ubstadt-WeiherWalzbachtalWeingarten (Baden)ZaisenhausenKarlsbad (Baden)KraichtalGraben-NeudorfBad SchönbornPfinztalEggenstein-LeopoldshafenLinkenheim-HochstettenWaghäuselOberhausen-RheinhausenRheinstettenStutenseeWaldbronnDettenheimKarte
Iber des Bild

Ettlingen (sidfränkisch Eddlinge) isch e Stadt im Landchrais Charlsrue z Bade-Wirttebärg. D Stadt het 39.315 Yywohner (Stand: 31. Dezember 2017).

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ettlingen lyt am Ibergang vu dr Rhyebeni in dr Nordschwarzwald an dr Alb. Nochbergmaine sin Karlsruhe, Waldbronn, Karlsbad (Baden), Marxzell, Malsch un Rheinstetten

Vum Bann sin 28,6 % Landwirtschaftsflechi, 46,4 % Wald, 23,9 % Sidligsflechi un 1,1 % sunschtigi Flechi.[2]

Gmaigliderig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Zue Ettlingen ghere d Stadtdail Bruchhausen, Ettlingen, Ettlingenweier, Oberweier, Schluttenbach, Schöllbronn un Spessart.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ettlingen isch zum erschte Mol gnännt wore anne 788 as Ediningom (1143 Etiningem, 1288 Ettliningen, 1358 Ettelingen)

Verwaltig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ettlingen ghert zue kainere Verwaltigsgmaischaft.

Dr Oberburgermaischter vu Ettlingen isch dr Johannes Arnold.

Wahle[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ergebnis vu dr Landdagswahle syt 2006:[3]

Johr CDU SPD Grieni FDP Linki1 AfD Sunschtigi
2016 29,4 % 12,8 % 30 % 9 % 2,7 % 13,7 % 2,4 %
2011 42,7 % 23 % 22,5 % 5,4 % 2,6 % 3,8 %
2006 50,5 % 22,9 % 9,4 % 12,2 % 3,5 % 1,5 %

1 2006: WASG, syt 2011: Die Linke

Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Dialäkt vu Ettlingen ghert zum Sidfränkisch

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Stadt Ettlingen (Hrsg.): Beiträge zur Geschichte der Stadt Ettlingen. 3. Auflage. Band 17, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, ISBN 978-3-89735-226-1.
  • Dorothee LeMaire: 15. August 1689: Die Zerstörung Ettlingens. In: Ettlinger Hefte. Band 25, 1991.
  • Dorothee LeMaire: Ettlingen. Sutton Verlag, 2005, ISBN 978-3-89702-844-9.
  • D. Lutz, E. Schallmayer: 1200 Jahre Ettlingen. Archäologie einer Stadt. In: Archäologische Informationen aus Baden-Württemberg. 4, Weinsberg 1988.
  • B. Schwarz: Geschichte der Stadt Ettlingen. Ettlingen 1900.
  • Christine Eigel, Stadt Ettlingen (Hrsg.): Die Ettlinger Wilhelmshöhe 1898–2008. Kurhotel–Olympiastützpunkt–Künstlerhaus. verlag regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2008, ISBN 978-3-89735-562-0.
  • Ludwig Bopp: Sagen und Geschichten aus Ettlingen und dem Albgau. 2. Auflage. A.Graf, Ettlingen 1949.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Ettlingen – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2017 (CSV-Datei).
  2. Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
  3. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl