Malsch

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Hops zue: Navigation, Suech


Wappe Dütschlandcharte
Wappe vo dr Gmei Malsch
Malsch (Landkreis Karlsruhe)
Dütschladcharte, Position vo dr Gmei Malsch fürighobe
48.8808333333338.3341666666667145Koordinaten: 48° 53′ N, 8° 20′ O
Basisdate
Bundesland: Bade-Württebärg
Regierigsbezirk: Charlsrue
Landkreis: Charlsrue
Höchi: 145 m ü. NHN
Flächi: 51,2 km²
Iiwohner:

14.103 (31. Dez. 2015)[1]

Bevölkerigsdichti: 275 Iiwohner je km²
Poschtleitzahl: 76316
Vorwahle: 07246 (für OT Völkersbach: 07204)
Kfz-Chennzeiche: KA
Gmeischlüssel: 08 2 15 046
Gmeigliderig: 4 Ortsteile
Adress vo dr
Gmeiverwaltig:
Hauptstraße 71
76316 Malsch
Webpräsenz: www.malsch.de
Burgermeischter: Elmar Himmel
Lag vo dr Gmei Malsch im Landchreis Charlsrue
Karlsdorf-Neuthard Malsch (Landkreis Karlsruhe) Malsch (Landkreis Karlsruhe) Bretten Bruchsal Bruchsal Ettlingen Forst (Baden) Gondelsheim Hambrücken Kronau Kürnbach Marxzell Oberderdingen Östringen Philippsburg Sulzfeld (Baden) Ubstadt-Weiher Walzbachtal Weingarten (Baden) Zaisenhausen Karlsbad (Baden) Kraichtal Graben-Neudorf Bad Schönborn Pfinztal Eggenstein-Leopoldshafen Linkenheim-Hochstetten Waghäusel Oberhausen-Rheinhausen Rheinstetten Stutensee Waldbronn DettenheimKarte
Iber des Bild

Malsch (sidfränkisch Malsch) isch e Gmai im Landchrais Charlsrue z Bade-Wirttebärg.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Malsch lyt in dr Rhyebeni am Federbach rund 20 km sidli vu Charlsrue.

Vum Bann sin 35,1 % Landwirtschaftsflechi, 48,2 % Wald, 13,7 % Sidligsflechi un 3,0 % sunschtigi Flechi.

Gmaigliderig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Zue Malsch ghere d Ortsdail Malsch, Sulzbach, Völkersbach un Waldprechtsweier.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Malsch isch zum erschte Mol gnännt wore im 11. Johrhundert.

Verwaltig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Malsch ghert zue kainere Verwaltigsgmaischaft.

Dr Burgermaischter vu Malsch isch dr Elmar Himmel.

Wahle[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ergebnis vo dr Landdagswahle 2006 ond 2011:

Johr CDU SPD FDP Grieni Linki1 Sunschtigi
2011 39,8 % 25 % 23,7 % 3,9 % 3 % 4,7 %
2006 45,9 % 28,7 % 9,4 % 9,9 % 3,5 % 2,7 %

1 2006: WASG, 2011: Die Linke

Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Dialäkt vu Malsch ghert zum Sidfränkisch

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Ernst, Lore: Die Geschichte des Dorfes Malsch. Malsch, 1954.
  • Louis Maier: Schweigen hat seine Zeit, Reden hat seine Zeit – Ein Sohn spricht vom Leben und Schicksal der Jüdischen Gemeinde in Malsch, Verlag regionalkultur, ISBN 3-89735-133-1.
  • Louis Maier: Empfänger unbekannt verzogen. Die Odyssee eines jungen Flüchtlings auf den Spuren des Schicksals seiner Eltern. verlag regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2008, ISBN 978-3-89735-543-9.
  • Wilhelm Wildemann: Malscher Antlitz, Herausgeber Gemeinde Malsch 1987.
  • Wilhelm Wildemann: Malscher Leben, Herausgeber Gemeinde Malsch 1991.
  • Wilhelm Wildemann: Malscher Geschichten, Herausgeber Gemeinde Malsch 2005.
  • Heimatfreunde Malsch e.V. Malscher Historische Bote Nr. 1, Die Kriegsjahre und das Kriegsende in Malsch 2006.
  • Heimatfreunde Malsch e.V. Malscher Historische Bote Nr. 2, Flüchtlinge, Heimatvertriebene Neubürger 2007.
  • Heimatfreunde Malsch e.V. Malscher Historische Bote Nr. 3, Jüdisches Leben in Malsch 2009, ISBN 3-931001-01-6.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Malsch (Landkreis Karlsruhe) – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Alle politisch selbständigen Gemeinden mit ausgewählten Merkmalen am 30.09.2016 (3. Quartal 2016) (XLS-Datei, 4,86 MB)