Bad Schönborn

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Wappe Dütschlandcharte
Wappe vo dr Gmei Bad Schönborn
Bad Schönborn
Dütschladcharte, Position vo dr Gmei Bad Schönborn fürighobe
49.2022222222228.6475122Koordinaten: 49° 12′ N, 8° 39′ O
Basisdate
Dialekt: Nordoberdütsch
Hauptvariante: Südfränkisch
Bundesland: Bade-Württebärg
Regierigsbezirk: Karlsrue
Landkreis: Karlsrue
Höchi: 122 m ü. NHN
Flächi: 24,1 km²
Iiwohner:

12.896 (31. Dez. 2015)[1]

Bevölkerigsdichti: 535 Iiwohner je km²
Poschtleitzahl: 76669
Vorwahl: 07253
Kfz-Chennzeiche: KA
Gmeischlüssel: 08 2 15 100
Adress vo dr
Gmeiverwaltig:
Friedrichstraße 67
76669 Bad Schönborn
Webpräsenz: www.bad-schoenborn.de
Burgermeischter: Klaus Detlev Huge (SPD)
Lag vo dr Gmei Bad Schönborn im Landchreis Karlsrue
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Bad Schönborn isch e Gmeind im Landchrais Karlsrue in Bade-Würdebärg. Bad Schönborn bschtoht us de zwei Ortsdail Bad Mingolse und Bad Langebrügge.

Geographii[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bad Schönborn ligt in de Oberrhiinische Tüüfebeni am Übergang zum Kraichgau uf ere Höchi zwüsche 105 und 185 Meter.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bad Schönborn isch in de Folg von de bade-würdebärgische Gmeindsreform entschtande. Uf de 1. Jänner 1971 hei sich die beide Gmeinde Bad Mingolse und Bad Langebrügge zämmegschlosse. De Gmeindsname chunnt vom frühener Fürschtbischof vo Schpeyer, em Damina Hogo vo Schönborn (1719-1743), wo s Schloss Kislau z Mingolse noi gschtaltet gha het. Di noi fusioniirti Gmeind het zwei Johe zum Landchrais Bruchsal ghört, bevor der uf de Johreswächsel 1972/1973 ufglöst worde-n-isch. Hüt ghört d Gmeind zum Landchrais Karlsrue.

Verwaltig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bad Schönborn het mit dr Gmai Kronau e Verwaltigsgmaischaft veryybart

Dr Burgermaischter vu Bad Schönborn isch dr Klaus-Detlev Huge.

Wahle[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ergebnis vo dr Landdagswahle 2006 ond 2011:

Johr CDU SPD FDP Grieni Linki1 Sunschtigi
2011 47,8 % 22,3 % 20,6 % 2,3 % 2,4 % 4,6 %
2006 59,8 % 20 % 7,6 % 6,7 % 3 % 2,9 %

1 2006: WASG, 2011: Die Linke

Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Dialäkt vu Bad Schönborn ghert zum Sidfränkisch, dr Dialäkt vum Stadtdail Ruit zum schwebisch-sidfränkische Ibergangsbiet.

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Klaus Gaßner (Hrsg.): Bad Schönborner Geschichte. Die Chronik der wiedervereinigten Dörfer Mingolsheim und Langenbrücken. Band 1: Von den Anfängen bis zur Auflösung des Alten Reiches. Ubstadt-Weiher, Verlag Regionalkultur 2006. ISBN 978-3-89735-437-1. 392 Seiten mit 181, z.T. farbigen Abb., fester Einband.
  • Kurt Andermann: Bad Schönborn zwischen Dorfidylle und Heilbadatmosphäre; in: Kult-Bäder und Bäderkultur in Baden-Württemberg. Hrsg. v. W. Niess, S. Lorenz, Filderstadt 2004. ISBN 3-935129-16-5.
  • Ludwig Marum: Briefe aus dem Konzentrationslager Kislau. Mit einem Lebensbild von Joachim Wolfgang Storck, hg. v. E. Marum-Lunau und J. Schadt im Auftrag vom Stadtarchiv Karlsruhe und Stadtarchiv Mannheim. Karlsruhe, 1984. ISBN 3-7880-9700-0.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Bad Schönborn – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Alle politisch selbständigen Gemeinden mit ausgewählten Merkmalen am 30.09.2016 (3. Quartal 2016) (XLS-Datei, 4,86 MB)