Ubstadt-Weiher

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Wappe Dütschlandcharte
Wappe vo dr Gmei Ubstadt-Weiher
Ubstadt-Weiher
Dütschlandcharte, Position vo dr Gmei Ubstadt-Weiher fürighobe
49.1655555555568.625131Koordinate 49° 10′ N, 8° 38′ O
Basisdate
Bundesland: Bade-Württebärg
Regierigsbezirk: Charlsrue
Landchreis: Charlsrue
Höchi: 131 m ü. NHN
Flächi: 36,5 km²
Iiwohner:

13.021 (31. Dez. 2017)[1]

Bevölkerigsdichti: 357 Iiwohner je km²
Poschtleitzahl: 76698
Vorwahle: 07253, 07251
Kfz-Chennzeiche: KA
Gmeischlüssel: 08 2 15 084
Gmeigliderig: 4 Ortsteile
Adress vo dr
Gmeiverwaltig:
Bruchsaler Straße 1–3
76698 Ubstadt-Weiher
Webpräsenz: www.ubstadt-weiher.de
Burgermeischter: Tony Löffler (CDU)
Lag vo dr Gmei Ubstadt-Weiher im Landchreis Charlsrue
Karlsdorf-NeuthardMalsch (Landkreis Karlsruhe)Malsch (Landkreis Karlsruhe)BrettenBruchsalBruchsalEttlingenForst (Baden)GondelsheimHambrückenKronauKürnbachMarxzellOberderdingenÖstringenPhilippsburgSulzfeld (Baden)Ubstadt-WeiherWalzbachtalWeingarten (Baden)ZaisenhausenKarlsbad (Baden)KraichtalGraben-NeudorfBad SchönbornPfinztalEggenstein-LeopoldshafenLinkenheim-HochstettenWaghäuselOberhausen-RheinhausenRheinstettenStutenseeWaldbronnDettenheimKarte
Iber des Bild

Ubstadt-Weiher (sidfränkisch Ubschdad-Waia) isch e Gmai im Landchrais Charlsrue z Bade-Wirttebärg. D Gmai het 13.021 Yywohner (Stand: 31. Dezember 2017).

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ubstadt-Weiher lyt am Ibergang vu Rhyebeni zum Kraichgau am Kraichbach. Nochbergmaine sin Bad Schönborn, Forst, Hambrücken, Bruchsal, Kraichtal un Östringen.

Vum Bann sin 51,3 % Landwirtschaftsflechi, 25 % Wald, 20,6 % Sidligsflechi un 3,1 % sunschtigi Flechi.[2]

Gmaigliderig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Zue Ubstadt-Weiher ghere d Ortsdail Stettfeld, Ubstadt, Weiher un Zeutern.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Di hitig Gmai isch entstande zum 1. April 1970 dur dr Zämmeschluss vu Ubstadt un Weiher. Am Am 1. Septämber 1971 isch Stettfeld yygmaindet wore un am 1. Jänner 1972 Zeutern. Stettfeld isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1241, Zeutern anne 769/770 im Lorscher Codex as Villa Ziuterna. Im Lorscher Codex sin au Weiher anne 863 un Ubstadt anne 769 zum erschte Mol gnännt,

Verwaltig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ubstadt-Weiher ghert zue kainere Verwaltigsgmaischaft.

Dr Burgermaischter vu Ubstadt-Weiher isch dr Tony Löffler.

Wahle[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ergebnis vu dr Landdagswahle syt 2006:[3]

Johr CDU SPD Grieni FDP Linki1 AfD Sunschtigi
2016 31,2 % 11,6 % 25,7 % 7,8 % 2,1 % 18,4 % 3,3 %
2011 48,4 % 23 % 18,1 % 3,3 % 2,2 % 5,1 %
2006 54,5 % 24,1 % 6,8 % 8,4 % 2,3 % 4 %

1 2006: WASG, syt 2011: Die Linke

Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Dialäkt vu Ubstadt-Weiher ghert zum Sidfränkisch

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Thomas Adam, Konrad Dussel, Peter Knötzele: Stettfeld. 2000 Jahre Geschichte. Hrsg.: Gemeinde Ubstadt-Weiher. verlag regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2003, ISBN 978-3-89735-238-4.
  • Gemeinde Ubstadt-Weiher (Hrsg.): Geschichte der Gemeinde Ubstadt. Badendruck, Karlsruhe 1979.
  • Günther Haselier: Geschichte des Dorfes und der Gemeinde Weiher am Bruhrain. 1962.
  • Herbert Beyer, Breslauer Str. 34, 53359 Rheinbach (Hrsg.): Ortsfamilienbuch Ubstadt/Baden 1698–1905. CARDAMINA-Verlag, 56637 Plaidt (www.cardamina.de), 2007 – ISBN 978-3-938649-14-5.
  • Eugen Hollerbach: Zeutern in seiner 1200 jährigen Geschichte.. W. Wesel, Druckerei und Verlag, Baden-Baden, 1970.
  • Gemeinde Ubstadt-Weiher (Hrsg.): Ubstadt-Weiher. Vier Teile, ein Ganzes. verlag regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2009, ISBN 978-3-89735-521-7.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Ubstadt-Weiher – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2017 (CSV-Datei).
  2. Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
  3. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl