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Grabe-Noidorf

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy


Wappe Dütschlandcharte
Wappe vo dr Gmei Graben-Neudorf
Graben-Neudorf
Dütschlandcharte, Position vo dr Gmei Graben-Neudorf fürighobe
Koordinate: 49° 10′ N, 8° 29′ O
Basisdate
Bundesland: Bade-Württebärg
Regierigsbezirk: Karlsrueh
Landchreis: Charlsrue
Höchi: 107 m ü. NHN
Flächi: 28,8 km²
Iiwohner:

12.451 (31. Dez. 2022)[1]

Bevölkerigsdichti: 432 Iiwohner je km²
Poschtleitzahl: 76676
Vorwahl: 07255
Kfz-Chennzeiche: KA
Gmeischlüssel: 08 2 15 099
Adress vo dr
Gmeiverwaltig:
Hauptstraße 39
76676 Graben-Neudorf
Webpräsenz: www.graben-neudorf.de
Burgermeischter: Christian Eheim
Lag vo dr Gmei Graben-Neudorf im Landchreis Charlsrue
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Karte

Grabe-Noiorf (im örtliche Dialekt: Graawe-Neidorf) isch e Gmeind im Landchrais Karlsrue in Bade-Wirttebärg. Entschtande isch di Gmeind us de zwei Dörfer Grabe und Noidorf, wo sehr unterschidlich prägt sind und bis zum Aafang vom 19. Johrhundert zu verschidnige Territorie ghört hei.

Graben-Neudorf lyt rund elf Kilometer weschtli vu Brusel.

Vum Bann sin 40,1 % Landwirtschaftsflechi, 39,3 % Wald, 17,6 % Sidligsflechi un 3 % sunschtigi Flechi.[2]

Grabe-Noidorf isch mit de Gmeindsreform z Bade-Wirrtebärg am 1. Jänner 1972 us em Zämmeschluss von de vorher unabhängige Gmeinde Grabe und Noidorf entschtande. Grabe isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1306, Noidorf anne 1497. Noidorf isch ursprünglich katholisch prägt, wil es früehner zum Bischtum Speyer ghört het, während Grabe zu de Markgrafschaft Bade-Dorlach ghört het und lutherisch gsi isch.

Graben-Neudorf het mit dr Gmai Dettenheim e Verwaltigsgmaischaft veryybart.

Dr Burgermaischter vu Graben-Neudorf isch dr Christian Eheim.

Ergebnis vu dr Landdagswahle syt 2006:[3]

Johr CDU SPD Grieni FDP Linki1 AfD Sunschtigi
2016 30,3 % 11,7 % 24,5 % 8,4 % 2,3 % 17,8 % 5 %
2011 44,2 % 23,3 % 18,3 % 5,1 % 2 % 7,1 %
2006 49,2 % 28,3 % 6,1 % 10,4 % 2,3 % 3,7 %

1 2006: WASG, syt 2011: Die Linke

Dr Dialäkt vu Graben-Neudorf ghert zum Sidfränkisch

  • Konrad Dussel: Graben. Vom Bauerndorf zur modernen Industriegemeinde. Hrsg. von der Gemeinde Graben-Neudorf. verlag regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2006, ISBN 978-3-89735-439-5 (464 S. mit 249 SW-Abb. und 29 Farbabb.).
  • Gemeinde Graben-Neudorf (Hrsg.): Neudorf. Heimat zwischen Pfinz und Saalbach. verlag regionalkultur, Ubstadt-Weiher, 1997, ISBN 978-3-929366-46-4 (560 S. mit über 170, z. T. farbigen Abb.).
  • Gemeinde Graben-Neudorf (Hrsg.): 25 Jahre Graben-Neudorf. Zusammen gewachsen – gestärkt in die Zukunft. verlag regionalkultur, Ubstadt-Weiher 1997, ISBN 978-3-929366-47-1 (104 S. mit 115, z. T. farbigen Abb.).
 Commons: Grabe-Noidorf – Sammlig vo Multimediadateie
  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2022 (CSV-Datei).
  2. Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
  3. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl (Memento vom 7. Juli 2019 im Internet Archive)