Wittlingen
| Wittlige (Wittlingen) |
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| Wappe | Charte | |
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| Dialekt: Alemannisch | ||
| Hauptvariante | Hochalemannisch | |
| Regionalvariante | Markgräflerisch | |
| Basisdate | ||
| Staat: | Dütschland | |
| Bundesland: | Bade-Württeberg | |
| Regierigsbezirk: | Fryburg | |
| Chreis: | Lörrach | |
| Gmeiverwaltigs- verband: |
Vorders Chanderdal | |
| Geographischi Lag: | 47° 39′ N, 7° 39′ O | |
| Höchi: | 304 m ü. NN | |
| Flächi: | 4,5 km² | |
| Iwohner: | 965 (31. Dezember 2010) [1] | |
| Bevölcherigsdichti: | 214 Iwohner je km² | |
| Boschtleitzahl: | 79599 | |
| Vorwahl: | 07621 | |
| Nummereschild: | LÖ | |
| Gmeischlüssel: | 08336100 | |
| Adress vu dr Gmeiverwaltig: |
Rathausplatz 1 79599 Wittlingen |
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| Burgemeischter: | Michael Herr | |
| Lag vu dr Gmei Wittlige im Landchreis Lörrach | ||
| Dialäkt: Markgräflerisch (Lörrach) |
Wittlige (IPA: ['vɪtli,gə], hochdütsch Wittlingen) isch e Gmeind im Landchreis Lörrach. Näbem Dorf Wittlige ghöre zu de glychnamige Gmeind keini Ortschafte.
De Ort isch Mitglyd vom Gmeindeverwaltigsverband Vorders Chanderdal mit Sitz z Binze.
Inhaltsverzeichnis |
[ändere] Geografischi Lag
Wittlige isch im undere Chanderdal im Markgräflerland nördlig vo Lörrach.
D Gmeind gränzt im Norde an de Ortsdeil Wullbach vo de Stadt Chandre, im Oste an d Chreisstadt Lörrach, im Süde an Rümmige und im Weste an Schallbach.
Im Gmeindegebiet lyge d Wiestig Crensheim und di abgangeni St.-Marins-Chirch.
[ändere] Gschicht
Bodefünd lönn uff e erschti Besydlig durch Alemanne schließe, bevor s Dorf um 600 in fränkischi Händ cho isch. Wittlige isch im Johr 874 in re Urkunde vom Chloster St. Galle als Witringhove zum erschte Mol erwähnt worre. In andere Urkunde dauche au d Nämme Witelichon und Wittlikeim uff, bevor sich im 16. Johrhundert de hüttig Ortsnamme duregsetzt hät. S Chloster hät umfangryche Grundbsitz z Wittlinge und de gsamte Region gha, wo aber im Hochmittelalter noch de Chämpf mit de Habsburger an s Bistum Basel und anderi Herrschafte verlore gange isch. 1503 isch s Dorf zu de Markgrafschaft Bade cho und mit säller 1806 zum Großherzogtum Bade, wo sällemols neu gründet worre isch. Dass für d Nammesgebig vo de Fastnachtsclique usgrächent de Kürbis hät herhalte mieße, chunnt doher, dass er in de Gmeind scho vor langer Zit vorzugswis abaut worre isch. In de beriehmte Handschrift vom Röttler Oberamtsma vo Leutrum, re Beschrybig vo de Markgrafschaft uss em friehe 18. Johrhundert, wird Wittlige als Dorf mit vyle Arme gschildert, wo sich chümmerlig ernähre und alles, was uff Äcker, Matte und Räbe wachst, zu eigener Notdurft bruche. Wörtlig schribt de markgräflig Oberverwalter: D Wittliger werre Chürbsefrässer gnännt, vermüetlig uss Armüet und wyl si nit im Stand ßin, besseri Frücht z pflanze. (frei übersetzt)
[ändere] Gmeinderot
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[ändere] Verchehr
Bis 1983 isch Wittlige durch d Chanderdalbahn (Haldige-Chandre) ans überregionale Schynenetz abunde gßi. Hütt verchehrt dört aber numme no e Museumsbahn.
[ändere] Weblink
Allmänd (Commons): Wittlingen — Witeri Mulitimediadateie zum Artikel