Steinen (Baden)

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Steine
(Steinen)
Wappe Charte
Wappe vu dr Gmei Steine
Markierung
Dütschlandcharte, Position vu Steine hervorghobe
Dialekt: Alemannisch
Hauptvariante: Hochalemannisch
Regionalvariante: Markgräflerisch
Lokalvariante: Wiisedälerisch
Verbreitig:  ?
Basisdate
Staat: Dütschland
Bundesland: Bade-Württeberg
Regierigsbezirk: Friburg
Chreis: Lörrach
Geographischi Lag: 47° 39′ N, 7° 44′ O
Höchi: 338 m ü. NN
Flächi: 46,86 km²
Iwohner: 10.183 (30. Sep. 2008)[1]
Bevölcherigsdichti: 217 Iwohner je km²
Boschtleitzahl: 79585
Vorwahl: 07627
Nummereschild:
Gmeischlüssel: 08 3 36 084
Gmeigliderig: 7 Ortsteile
Adress vu dr
Gmeiverwaltig:
Eisenbahnstraße 31
79585 Steinen
Internetuftritt:
Burgemeischter: Rainer König
Topographi
[[Image:{{{TOPO}}}|300px|Topographi]]
Luftbild
[[Image:{{{AERIAL}}}|300px|Luftbild]]
Steinen (Baden) auf der Karte von Landkreis Lörrach
Steinen (Baden)
Lag vo Steine im Landchreis Lörrach

Steine (IPA:[ʃtaɪnə]) isch e Gmei im Landkreis Lörrach z'Bade-Württebärg.

Inhaltsverzeichnis

[ändere] Geografi

Mit em Steinebachtal als Nord-Südachse bildet d' Gmei Steine e geographische Querriegel zuem Wiisedal. Insgsamt erstreckt sich d'Gmei in dr gröschti Usdehnig in dr Horizontale übr 14 km, d' Höchidifferenz zwüsche de Dallag bis zuem Wambacher Wase im Norde betrait fascht 700 m.

[ändere] Gmeigliderig

Zue dr Gsamtgemei Steine im Wiisedal ghöre sit dr Bietsreform d' Ortschafte Endeburg, Hägelberg, Höllste, Hüsige, Schlächtehuus, Steine un Witnau.

[ändere] Gschicht

Di erschte urkundliche Erwähnige vo Steine un e paar vo sinere hütige Ortsdeil stamme us em 12. Johrhundert. Archäologischi Befund wie alemannischi Reihegräber wiise abr scho uff e früeneri Bsidelig hie. Zue me bemerkenswerte wirtschaftliche Uffstieg vo dr Region isch es im 14. un 15. Johrhundert durch d' Verwertig vo dr Vorko an rotem Buntsandstei g'cho, de für de Wiideruffbau vom zerstörte Basler Münschter verwendet worde isch. Steine het am Afang vom 17. Johrhundert s'Märtrecht kriegt, am End vom 18. Johrhundert e Vieh- un Krämermärt un spöter au e Wuchemärt. Scho sit em 14. Johrhundert hets mit de Orde Höllste, Hüsige un Hägelberg e Vogtei bildet.

[ändere] Politik

[ändere] Gmeirot

  • CDU 12
  • Gmeinschaft für e lebenswertis Dorf 8
  • SPD 3

[ändere] Wappe

Im deilte Schild oben in blau eini us siebe (3 obe, 4 unte) Stei b'stehedi silbrigi Muur uf dr Teilig, unte in gruen e silbrigi Wellebalke. Die siebe Stei stöhn für di siebe Deilort vo dr hütige Gsamtgemei, d' Muur stoht as Symbol für d' Stärki, wo us dr Zämmearbeit erwachst, de Wellebalke für d' Wiise.

[ändere] Gmeipartnerschafte

Steine isch sit 1983 mit dr französische Gmei Cornimont in de Vogese verschweschteret.


Persönlichi Wärkzüg