Steinen (Baden)
| Steine (Steinen) |
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| Wappe | Charte | |
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| Dialekt: Alemannisch | ||
| Hauptvariante | Hochalemannisch | |
| Regionalvariante | Markgräflerisch | |
| Lokalvariante: | Wiisedälerisch | |
| Verbreitig: | ? | |
| Basisdate | ||
| Staat: | Dütschland | |
| Bundesland: | Bade-Württeberg | |
| Regierigsbezirk: | Friburg | |
| Chreis: | Lörrach | |
| Geographischi Lag: | 47° 39′ N, 7° 44′ O | |
| Höchi: | 338 m ü. NN | |
| Flächi: | 46,86 km² | |
| Iwohner: | 10.143 (31. Dezember 2010) [1] | |
| Bevölcherigsdichti: | 216 Iwohner je km² | |
| Boschtleitzahl: | 79585 | |
| Vorwahl: | 07627 | |
| Nummereschild: | LÖ | |
| Gmeischlüssel: | 08 3 36 084 | |
| Gmeigliderig: | 7 Ortsteile | |
| Adress vu dr Gmeiverwaltig: |
Eisenbahnstraße 31 79585 Steinen |
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| Internetuftritt: | ||
| Burgemeischter: | Rainer König
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Lag vo Steine im Landchreis Lörrach
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Steine (IPA:[ʃtaɪnə]) isch e Gmei im Landkreis Lörrach z'Bade-Württebärg.
Inhaltsverzeichnis |
[ändere] Geografi
Mit em Steinebachtal als Nord-Südachse bildet d' Gmei Steine e geographische Querriegel zuem Wiisedal. Insgsamt erstreckt sich d'Gmei in dr gröschti Usdehnig in dr Horizontale übr 14 km, d' Höchidifferenz zwüsche de Dallag bis zuem Wambacher Wase im Norde betrait fascht 700 m.
[ändere] Gmeigliderig
Zue dr Gsamtgemei Steine im Wiisedal ghöre sit dr Bietsreform d' Ortschafte Endeburg, Hägelberg, Höllste, Hüsige, Schlächtehuus, Steine un Witnau.
[ändere] Gschicht
Di erschte urkundliche Erwähnige vo Steine un e paar vo sinere hütige Ortsdeil stamme us em 12. Johrhundert. Archäologischi Befund wie alemannischi Reihegräber wiise abr scho uff e früeneri Bsidelig hie. Zue me bemerkenswerte wirtschaftliche Uffstieg vo dr Region isch es im 14. un 15. Johrhundert durch d' Verwertig vo dr Vorko an rotem Buntsandstei g'cho, de für de Wiideruffbau vom zerstörte Basler Münschter verwendet worde isch. Steine het am Afang vom 17. Johrhundert s'Märtrecht kriegt, am End vom 18. Johrhundert e Vieh- un Krämermärt un spöter au e Wuchemärt. Scho sit em 14. Johrhundert hets mit de Orde Höllste, Hüsige un Hägelberg e Vogtei bildet.
[ändere] Politik
[ändere] Gmeirot
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[ändere] Wappe
Im deilte Schild oben in blau eini us siebe (3 obe, 4 unte) Stei b'stehedi silbrigi Muur uf dr Teilig, unte in gruen e silbrigi Wellebalke. Die siebe Stei stöhn für di siebe Deilort vo dr hütige Gsamtgemei, d' Muur stoht as Symbol für d' Stärki, wo us dr Zämmearbeit erwachst, de Wellebalke für d' Wiise.
[ändere] Gmeipartnerschafte
Steine isch sit 1983 mit dr französische Gmei Cornimont in de Vogese verschweschteret.