Schwörstadt

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Schwörstedt
(Schwörstadt)
Wappe Charte
Wappe vu dr Gmei Schwörstedt
Markierung
Dütschlandcharte, Position vu Schwörstedt hervorghobe
Dialekt: Alemannisch
Hauptvariante Hochalemannisch
Regionalvariante Dinkelbergisch
Basisdate
Staat: Dütschland
Bundesland: Bade-Württeberg
Regierigsbezirk: Friburg
Chreis: Lörrach
Geographischi Lag: 47° 36′ N, 7° 53′ O
Höchi: 298 m ü. NN
Flächi: 20,08 km²
Iwohner: 2.407 (31. Dezember 2010) [4]
Bevölcherigsdichti: 120 Iwohner je km²
Boschtleitzahl: 79739
Vorwahl: 07762
Nummereschild:
Gmeischlüssel: 08336082
Gmeigliderig: 2 Ortsteile
Adress vu dr
Gmeiverwaltig:
Hauptstraße 107
79739 Schwörstadt
Internetuftritt:
Burgemeischter: Artur Bugger
Lag vu dr Gmei Schwörstedt im Landchreis Lörrach
Karte



Schwörstedt (amtlich Schwörstadt) isch e Gmeind im Landkreis Lörrach in Bade-Württeberg.

Inhaltsverzeichnis

[ändere] Geografie

Schwörstedt litt unmittelbar zwüschem Hochrhy im Süde und em Dinkelberg, nem Usläufer vom Südschwarzwald, im Norde. De Ortsdeil Dossebach litt ungfähr 3 km nördlich vo Schwörstadt uffem Dinkelberg. De Ortsdeil Niiderdossebach ungfähr 2 km nördlich vo Schwörstadt oder 1 km südlich vo Dossebach.

[ändere] Nochbergmeie

Nochbergmeie sinn am Rhy die Städt Wehr un Bad Säckingen flussufwärts un Rhifelde flussabwärts, sowie Möhli (CH) uff de andere Rhysidde äne. Im Norde grenzt Schwörstadt an Schopfe.

[ändere] Ortsgliederig

Die Gmei bestoht us de Ortsdeile Schwörstadt un Dossebach.

[ändere] Igmeindige

Dossebach, 1971

[ändere] Gschicht

Dialäkt: Markgräflerisch (Lörrach)

De Name Schwörstedt chunnt wahrschints uss de Zit, wo d Römer, Kelte und Alemanne gsydelt hän. Ursprünglig (um s 6. Johrhundert umme) hät s "Svercstat" ghyße; sæll isch e Zämmesetzig uss "Sver" (am Wasser glæge) und "Stet" (Stätte; evtl. au Verwys uff e Kastell). Deno hän sich di beide Ortsdeil Ober- und Nyderschwörstedt under de Kontrolle vo de Grafe vo Rhyfælde, Schönau, Stei und Wyladinge entwickelt. Vo de Zit denoch weiß mer nüt über s Schicksal vo Schwörstedt, allerdings werre si 1509 scho als selbständigi Gmeinde erwähnt, was wahrschints uff di schnælli Entwicklig von ene zruckgoht. Z Nyderschwörstedt hän sich wahrschints zerscht Fischer, spöter au Handwerker agsydelt. Z Oberschwörstedt isch de Ackerbau wichtiger gßi; uff alli Fäll hän beidi Gmeinde e separati Entwicklig gha. Erscht in de 1920er-Johr hät mer drüber diskutiert, di beide Ortsdeil z vereinige. D Bürger hän sich zwar gwehrt, s Inneministerium hät aber 1929 e Vereinigung erzwunge.[1]

[ändere] Gmeinderot

Zämmesetzig vum Gmeinderot
Partäi Wahle vu 2009 Wahle vu 2004
SPD
2 Sitz
CDU 5 Sitz 4 Sitz
Wehlervereinigunge 7 Sitz 6 Sitz
Gsamt 12 Sitz 12 Sitz
Quälle: Statisdischs Landesamt vu Bade-Württebärg

[ändere] Freizit

D Lag am Dreiländereck Dütschland-Schwiz-Frankrych, d Nöchi zum Fældberg und zum Wiesedal ßin für d Schwörstädter Wirtschaft e Vordeil. Wanderige em Rhy entlang werre durch s Wægnetz und d Wälder begünstigt. Regional bekannt isch au s Schwörstädter Rhyschwimmbad.[2]

[ändere] Weblink

[ändere] Quælle

  1. www.schwoerstadt.de
  2. [1], [2], [3]


Persönlichi Wärkzüg
Namensryym

Variante
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Wärchzügchäschtli
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